"Für mich ist DESIGNERDOCK die einzige Recruitment Company Deutschlands, die die Nase richtig in der Szene hat. Sie findet und vermittelt wirkliche Talente und das nicht nur in Deutschland sondern auch im Ausland."
Kurt Dieckert, dieckertschmidt
"Es gibt drei Gründe, warum wir mit DESIGNERDOCK arbeiten: keine Verständigungsprobleme, eine schnelle Abwicklung und wirklich gute Leute."
Michael Trautmann, thjnk
Ob Kundenberater, Programmierer, Art Direktoren oder Geschäftsführer, alle unsere Kandidaten werden sorgfältig ausgesucht und interviewt. Nur wer fachlich und menschlich überzeugen kann, wird in den DESIGNERDOCK-Pool aufgenommen.
"Die Personalberater von DESIGNERDOCK kommen aus der Szene und vermitteln ohne das übliche Tamtam Mitarbeiter die passen."
Werner Bärtle, Geschäftsführung Panama Werbeagentur GmbH
"Auch für Agenturen mit einem gut aufgestellten Recruitment-Team ist DESIGNERDOCK unverzichtbar bei der Suche nach den Besten."
Inka Wittmann, Personalleitung, Jung von Matt

Berufsbild UX/Interaction Designer

Beruf: UX/Interaction Designer

Beschreibung:
Der UX (User Experience)/Interaction Designer gestaltet Interaktionsabläufe für Software-, Internet- und Mobile-Applikationen (Apps). Er analysiert die Bedürfnisse und das Verhalten menschlicher Interaktion mit dem Computer (human-computer interaction) und transferiert diese in eine intuitiv verständliche Benutzeroberfläche sowie in eine Anwendungschoreografie (Click, Touch und Voice). Das Anwenderverhalten bedingt den Aufbau einer Applikation, indem sie die Position und den Funktionsumfang der unterschiedlichen  Bedienungselemente bestimmt. Basierend auf dieser Analyse - diese kommt in der Regel von einem UX Architect - fertigt der Interaction Designer eine Anwendungsskizze (Wireframe) und erstellt Prototypen ("Rapid Control Prototypes", "Paper Prototypes" bzw. "Mock Ups") die das Anwender Szenario simulieren und die Applikation auf bestmögliche Benutzbarkeit (Usabilty) überprüfen. Neben dem "Prototyping" gehören auch "User Testings" zu seinen Aufgaben, da hier durch die Anforderungen der Anwender laufend präzisiert und verifiziert werden. Neben seinem analytischen Fähigkeiten sollte der Interaction Designer auch über ein ausgeprägtes  technisches "Know-how" verfügen und auch in der Lage sein die Prototypen adäquat zu visualisieren.

Hauptaufgaben:
Konzeption, Photoshop Compositing, Animation und Videoschnitt, 3D Visualisierung, Storyboarding

Reporting:
Der UX/Interaction Designer berichtet abhängig von der Agenturgröße und Organisationsstruktur an einen AD, CD, Head of Motion Design oder direkt der Geschäftsleitung.

Ausbildung:
Die Ausbildung erfolgt an Fachhochschulen, Universitäten oder Kunsthochschulen mit dem Abschluss als Kommukationsdesigner bzw. Bachelor/Master of Arts oder Ausbildung als Mediendesigner.

Persönliche Merkmale:
Strukturiert, anlaytisch, konzeptionell stark, visionär, technikaffin, Abstraktionsvermögen, kommunikativ (auch Social Networks), organisiert

Aufstiegsmöglichkeiten:
Man startet i.d.R. als Junior Interaction Designer und wird bei entsprechender Bewährung zum Middle- und dann zum Senior Intercation Designer, Service Design Lead oder Geschäftsführer Kreation.

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