"Die Personalberater von DESIGNERDOCK kommen aus der Szene und vermitteln ohne das übliche Tamtam Mitarbeiter die passen."
Werner Bärtle, Geschäftsführung Panama Werbeagentur GmbH
Ob Kundenberater, Programmierer, Art Direktor oder Geschäftsführer, alle unsere Kandidaten werden sorgfältig ausgesucht und interviewt. Nur wer fachlich und menschlich überzeugen kann, wird in den DESIGNERDOCK-Pool aufgenommen.
"Für mich ist DESIGNERDOCK die einzige Recruitment Company Deutschlands, die die Nase richtig in der Szene hat. Sie findet und vermittelt wirkliche Talente und das nicht nur in Deutschland sondern auch im Ausland."
Kurt Dieckert, dieckertschmidt
"Auch für Agenturen mit einem gut aufgestellten Recruitment-Team ist DESIGNERDOCK unverzichtbar bei der Suche nach den Besten."
Inka Wittmann, Personalleitung, Jung von Matt
"Es gibt drei Gründe, warum wir mit DESIGNERDOCK arbeiten: keine Verständigungsprobleme, eine schnelle Abwicklung und wirklich gute Leute."
Michael Trautmann, thjnk

Recht in der Kommunikationsbranche

Beispiel: Rechnungen

Ziel ist es natürlich, dass die Rechnung erstens bezahlt und zweitens schnell bezahlt wird.

Das beste Rezept gegen Streitigkeiten beim Bezahlen, ist ein detaillierter und wasserdichter Kostenvoranschlag, den man sich vom Kunden per Unterschrift absegnen lässt.

In großen Unternehmen, aber auch in großen Agenturen kennt der Auftraggeber bzw. der CD die Leute in der Buchhaltung oft gar nicht und kann deshalb auch nicht beeinflussen, wie schnell Ihr Euer Geld bekommt. Manchmal hat die Buchhaltung die Anweisung von der Geschäftsleitung, offene Rechnungen erst nach der ersten, zweiten oder sogar dritten Mahnung zu bezahlen. Wenn man dann anruft, bekommt man die Antwort, dass die Überweisung fertig gemacht wird. Trotzdem kommt kein Geld. Erst wenn man eine Mahnung schickt, wird bezahlt. In solchen Fällen am Besten gnadenlos und umgehend die Mahnungen rausschicken.

ABER:
Tatsache ist, dass die meisten Kunden zwischen 3 und 6 Wochen brauchen, um ihre Rechnungen zu bezahlen - sich darüber aufzuregen, ist nicht besonders produktiv, und kann Folgeaufträge gefährden.

Fazit: Rechnungen und Mahnungen zeitnah rausschicken. Und erst nach 5 oder 6 Wochen an "rechtliche Schritte" denken. Anrufen und fragen, ob die Rechnung angekommen sei, ist durchaus empfehlenswert. Vielleicht kann man an dieser Stelle auch an die neue gesetzliche Zahlungsfrist von 30 Tagen erinnern, die seit 1. Mai 2000 in Kraft ist (Voraussetzung: Fälligkeit und Zugang einer Rechnung oder einer gleichwertigen Zahlungsaufforderung).

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