"Die Personalberater von DESIGNERDOCK kommen aus der Szene und vermitteln ohne das übliche Tamtam Mitarbeiter die passen."
Werner Bärtle, Geschäftsführung Panama Werbeagentur GmbH
"Unsere Traummitarbeiter bringen viel mehr mit, als ein Anforderungsprofil aussagen kann. Nur wer sich eingehend mit Agentur und Mitarbeiter beschäftigt, trifft den Punkt. Deshalb arbeiten wir mit DESIGNERDOCK."
Thomas Joussen, GF JoussenKarliczek GmbH
"Es gibt drei Gründe, warum wir mit DESIGNERDOCK arbeiten: keine Verständigungsprobleme, eine schnelle Abwicklung und wirklich gute Leute."
Michael Trautmann, thjnk
"Wer Ahnung hat, weiß Bescheid."
Mike Krüger für Henrik Bunzendahl, GF ZgHirschen, Stuttgart
"Wir haben die Besten gesucht und immer wieder genau die Richtigen gefunden. Nach Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit weiß DESIGNERDOCK, worauf es bei uns ankommt - und wer in unser Team passt. Das macht die Personalsuche nicht nur entspannter sondern auch viel erfolgreicher." Dieter Oedding, Geschäftsleitung Höffner Möbelgesellschaft
"Für mich ist DESIGNERDOCK die einzige Recruitment Company Deutschlands, die die Nase richtig in der Szene hat. Sie findet und vermittelt wirkliche Talente und das nicht nur in Deutschland sondern auch im Ausland."
Kurt Dieckert, dieckertschmidt
Ob Kundenberater, Programmierer, Art Direktor oder Geschäftsführer, alle unsere Kandidaten werden sorgfältig ausgesucht und interviewt. Nur wer fachlich und menschlich überzeugen kann, wird in den DESIGNERDOCK-Pool aufgenommen.
"Auch für Agenturen mit einem gut aufgestellten Recruitment-Team ist DESIGNERDOCK unverzichtbar bei der Suche nach den Besten."
Inka Wittmann, Personalleitung, Jung von Matt

Ergebnisse der Umfrage von 2012

Betriebsklima ist entscheidend, Karrieremöglichkeiten sind gefragt, und Gehalt verliert an Bedeutung

Knapp 600 Personen aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich haben bei unserer Umfrage zum Thema "Welche Einflussfaktoren sind für die Zufriedenheit am Arbeitsplatz verantwortlich und welche Kriterien definieren den neuen Traumjob" teil genommen. Herzlichen Dank!

Im Folgenden präzisieren wir die einzelnen Aussagen - durchaus mit einigen überraschenden Ergebnissen.
Die ersten beiden Fragen betrafen die aktuelle Zufriedenheit am derzeitigen Arbeitsplatz sowie die Frage, welche Bedeutung die von DESIGNERDOCK vorgegebenen Faktoren bei der Bestimmung der persönlichen Zufriedenheit haben. Grundsätzlich, und das darf durchaus als Lob an die Arbeitgeber verstanden werden, sind 75 % aller Befragten mit ihrem aktuellen Arbeitsplatz sehr zufrieden resp. zufrieden. Lediglich 20 % der Befragten gibt an, unzufrieden, bzw. sehr unzufrieden (4,5 %), zu sein. Interessant ist, dass die Freelancer mit ihrer derzeitigen Arbeitssituation am zufriedensten sind. Das zeugt doch von einer gewissen wirtschaftlichen Stabilität, da diese Gruppe den größten Schwankungen unterworfen ist, und sich konjunkturelle Veränderungen relativ rasch auswirken. Wenig überraschend ist, dass die Gruppe der derzeit Arbeitssuchenden diejenige Gruppe von Befragten ist, welche am unzufriedensten mit ihrer jetzigen Arbeitssituation sind.

Obwohl der Rücklauf aus der Schweiz und aus Österreich im Vergleich zu Deutschland eher gering ist, stellten wir bei dieser Frage eine große Kongruenz fest. Auch in der Schweiz und in Österreich sind 2/3 der Befragten mit ihrem Job sehr zufrieden resp. zufrieden, jeder fünfte Antwortende ist sehr unzufrieden. Neben dem Arbeitsklima sind für die Zufriedenheit am Arbeitsplatz ebenfalls die beiden Parameter "Interessantes Aufgabengebiet" (313 Nennungen = 15 %) sowie "Geregelte/Flexible Arbeitszeit" (252 Nennungen = 12 %) wichtig, die auf den Plätzen 2 und 3 folgten. Dass in unserer heutigen wirtschaftlichen Situation das Gehalt erst an vierter Stelle folgt, mag nur auf den ersten Blick erstaunen, denn vermutlich ist die Verhandlungsposition der Angestellten auf Grund des gegebenen Nachfrageüberhangs nach Arbeitskräften, gut.

Ein signifikanter und deutlich geschlechtsspezifischer Unterschied zeigt sich bei dem Kriterium "Weiterbildungsmaßnahmen". Während bei den Frauen 20,5 % der Befragten angaben, Weiterbildung sei für sie sehr wichtig, sind es bei den Männern im Vergleich hierzu lediglich 10,85 %. Das könnte ein Zeichen sein, dass Frauen, welche oftmals familienbedingt für eine gewisse Zeit aus dem Berufsleben ausscheiden, mittels Weiterbildung diese "Lücke" zu schließen versuchen, währenddem die Männer täglich "on the job" neue Erkenntnisse aufnehmen und verarbeiten.

Fazit: Die sehr hohe Zufriedenheit vieler Befragter mit ihrer derzeitigen Arbeitssituation spiegelt die derzeitigen Marktverhältnisse wider. Zur Zeit bewegen wir uns auf einem sogenannten Kandidatenmarkt, d.h. den Stellenangeboten stehen zu wenig Kandidaten gegenüber. Offensichtlich sind die Agenturen und Unternehmen auch sehr um eine gute Atmosphäre am Arbeitsplatz und um die Schaffung guter Entwicklungsmöglichkeiten bemüht. Vielleicht ein erstes Zeichen, dass sich Investitionen in das eigene "Employer Branding" auszahlen und man erkannt hat, wie wichtig es ist, gute Talente zu halten und zu fördern. Damit haben die verfügbaren Kandidaten die Möglichkeit, aus verschiedenen Angeboten zu wählen - ein Zustand, der noch vor wenigen Jahren undenkbar war und der sich auf Grund der sich ändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen voraussichtlich in absehbarer Zeit auch wieder verändern kann. Daher werden jetzt auch emotionale Faktoren stärker gewichtet als "hard factors". Diese Erkenntnis wird u.a. auch durch zwei weitere Umfragen 2012 erhärtet: Beim Online-Stellenvermittler IT Job Board war die Arbeitsatmosphäre nach der herausfordernden/interessanten Aufgabe die Nummer 2 bei den Kriterien für die Wahl eines Arbeitgebers. Und in der Ausgabe 17/2012 der Fachpublikation Horizont wurde deutlich, dass (Zitat) "Geld kein wichtiges Argument ist. Attraktive Arbeitsaufgaben, einen Plan für die persönliche Entwicklung, gute Karriereperspektiven und ein positives Arbeitsklima müssen geboten werden."

Es wird interessant sein zu verfolgen, wie sich der Arbeitsmarkt verändert und welche Auswirkungen diese Veränderungen auf die Nachfrage/Angebots-Struktur haben werden. Unsere Vermutung zielt in die Richtung, dass bei einem konjunkturellen Abschwung oder auch einer Stagnation die Parameter "Gehalt", Perspektive" und "Weiterbildungsmaßnahmen" signifikant an Bedeutung gewinnen werden.

Der Traum von Vielen: Karriere machen
Wie soll nun der Traumjob aussehen? Diese Frage stellten wir ebenfalls und die Resultate lassen aufhorchen. Kurz: Die Leute wollen wieder Karriere machen, die Zeiten, in der Karriere als "unwürdig" galt, scheinen der Vergangenheit anzugehören! Für rund 30 % (erstaunlicherweise spielt hier das Geschlecht überhaupt keine Rolle,) ist dieser Parameter der wichtigste, wenn es darum geht, den Traumjob zu definieren. Auf Rang 2 folgt die "Reputation des Arbeitgebers", den dritten Platz nehmen die "Weiterbildungsmaßnahmen" ein. Weitere Punkte wie "Arbeitsbedingungen" oder "Möglichkeit, im Ausland zu arbeiten" folgen auf den weiteren Positionen.

Fazit: Im Zeitalter der "Superstars-Manie" ist diese Aussage durchaus verständlich und ebenfalls nachvollziehbar. Karriere hat wieder an Bedeutung gewonnen, Karriere machen zu wollen, ist in den letzten Jahren wieder gesellschaftsfähig geworden. Das Problem ist aber, dass die Definition von Karriere nicht normiert ist, sondern einer sehr persönlichen Interpretation unterworfen ist. Deshalb bleibt die Aussage in unserer Umfrage natürlich eher "schwammig" und müsste, sollte sich herausstellen, dass dieser Punkt weiterhin an Bedeutung zunimmt, näher untersucht werden. Nichtsdestotrotz scheint hier ein Umdenken statt zu finden.

Auch beim Traumjob muss das Betriebsklima stimmen
Bei der Frage, welche Gewichtung einzelne Faktoren bei einem Jobwechsel haben, wurde das Betriebsklima von 57,56 % der Befragten als sehr wichtig und von 28,23 % der Befragten als wichtig eingestuft. Damit wird bestätigt, was schon die Antworten rund um die heutige Situation klar zum Ausdruck brachte: Das Betriebsklima ist und soll auch wichtigster Faktor für die Zufriedenheit am Arbeitsplatz bleiben. Ebenfalls wichtig sind "Weiterbildungsmöglichkeit" (* 38,07 % / ** 41,53 %) , "Aufgabengebiet" (38,62 % / 36,07 %) und "Attraktive Zukunfts- Entwicklungsperspektiven" (33,33 % / 41,17 %). Am unteren Rand der "Wunschskala" bewegen sich "Flexible Arbeitszeiten" sowie die "Vereinbarkeit von Beruf und Familie". Diese beiden Parameter vereinigen jeweils gut zwei Drittel, sie sind also wichtig, haben aber nicht die gleiche Priorität wie die vorangegangenen Parameter. Außerdem hat sich nicht wie erwartet bestätigt, dass die Befragten mit Kindern hier andere Angaben machen als die Befragten ohne Kinder. Ein Grund hierfür könnte sein, dass nur wenige Personen, die an der Umfrage teilgenommen haben, Kinder haben.

Die Themen "Eigenverantwortung", "Attraktive Bezahlung" und "Entfernung zwischen Arbeitsplatz und Wohnung" wurden eher als unwichtig eingestuft. Vor allem der letzte Punkt muss mit einer gewissen Vorsicht gesehen werden, da nur knapp 21 % der Befragten in dieser Umfrage Kinder haben. Daher kann dieses Kriterium, das besonders für Familien eine hohe Relevanz darstellt, durch diese Studie durchaus unterrepräsentiert sein. Andere Umfragen zeigen nämlich deutlich aus, dass der Arbeitsort und die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, wichtige Entscheidungsgrundlagen darstellen.

DESIGNERDOCK Nummer 1 bei der Stellensuche
DESIGNERDOCK wurde bei dieser Umfrage mit 424 Nennungen am häufigsten genannt, um nach interessanten Stellen zu suchen - das freut uns.

Rechnet man noch die 127 Nennungen dazu, welche den "Personalberater oder Headhunter" bei der Jobsuche als Quelle nutzen, dann liegt die Vermutung nahe, dass die zielgerichtete, passgenaue Suche durch einen Berater heute an Bedeutung gewinnt. Die Vorteile scheinen hier im Markt angekommen zu sein: Beim persönlichen Gespräch wird gemeinsam mit dem Personalberater über Vorstellungen und Ziele gesprochen, was die Suche nach der passenden Stelle maßgeblich erleichtert resp. ermöglicht.

Erstaunlich dabei ist, dass dieser enge persönliche Kontakt mit einer Vertrauensperson ganz klar einem über die Social Media zustande gekommenen Kontakt bevorzugt wird und das, obwohl "Social Media" in aller Munde ist. "Social Media" hat bei der Stellensuche keine große Relevanz (knapp 5 %). Die Job-Portale wie dasauge, die Generalisten stepstone und Monster und die Spezialisten horizontjobs und WuV haben ungefähr alle den gleichen Stellenwert und sind marktbestimmend. Kleinere Anbieter wie creativeset und Page haben bei unseren Befragten eine eher geringe Bedeutung.

Fazit: "Customized solutions", d.h. an den individuellen Bedürfnissen ausgerichtete Angebote und Dienstleistungen, werden in der heutigen Zeit immer wichtiger. Wenn beide Seiten - Kandidaten und Auftrag gebende Agenturen - ohne unnötige Ehrenrunden zusammenfinden, erspart dies Zeit und Frustration. Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass die Erfolgsaussichten steigen, je besser und zielgerichteter die Selektion für einen bestimmten Job erfolgt. DESIGNERDOCK kennt den Markt, kann die subjektiven Wünsche und Vorstellungen mit den unternehmensspezifischen Jobvorgaben vergleichen und so die richtigen Leute mit den passenden Jobs zusammenbringen. Die bekannten "Online-Portale" sind mit 362 Nennungen zwar nach wie vor eine wichtige Informationsquelle, um nach interessanten Stellenausschreibungen zu suchen, den Websites von Agenturen bzw. Unternehmen wird mit 299 Nennungen jedoch eine fast gleich hohe Bedeutung beigemessen. Auf den weiteren Plätzen folgen "persönliches Netzwerk" und, dies hat uns wirklich überrascht, weit abgeschlagen "Social Media". Wie oben schon beschrieben, könnte dies der Beginn eines Paradigma-Wechsels sein, es ist aber durchaus möglich, dass diese Plattform andere persönlichere Inhalte transportiert und auf diesem spezifischen Gebiet keine hohe Bedeutung hat.

Weitere Erkenntnisse der Umfrage
Social Media: Auf diesem Gebiet sind facebook und XING die Marktführer. Die weiteren folgen in großem Abstand. Aktive Jobsuche: 57,32 % der Befragten suchen selbst aktiv nach einem neuen Arbeitsplatz und lediglich 11,21 % warten auf Jobanfragen. Erstaunlich ist hier die Aussage, dass 0 % (!) der Befragten angeben, grundsätzlich offen für Anfragen resp. erste Gespräche zu sein. Diese Aussage zu interpretieren ist schwierig. Eventuell ist das heutige Bedürfnis nach Sicherheit dafür ausschlaggebend, d.h. die Sicherheit, einen festen Job oder einen festen Freelance-Job zu haben, verhindert diese von uns eigentlich erwartete grundsätzliche Bereitschaft, sich Angebote anzuhören. Außerdem könnte es sein, dass man sich erst dann mit konkreten Angeboten befasst, wenn die Zeit dafür reif ist, und man sich vorher auf Grund des damit in Verbindung stehenden Aufwands noch nicht damit auseinandersetzen möchte. Das heißt aber auch, dass Kaltansprachen über XING oder Facebook nicht immer auf Interesse stoßen.

Erstaunliche Ergebnisse brachten die Antworten auf unsere "Behauptungen":

  • Viele Agenturen sind wie große Familien.
    51,52 % der Befragten sagen "stimmt nicht". 28,09 % der Befragten sagen "stimmt".

  • In Agenturen wird härter gearbeitet als in Unternehmen.
    57,96 % der Befragten stimmt dem zu. 23,43 % der Befragten stimmt dem nicht zu.

  • Employer Branding wird nur in den wenigsten Firmen konsequent umgesetzt.
    Bei dieser Aussage gaben 38,46 % der Befragten an, dass sie zu dieser Aussage keine Meinung haben. Dies ist insofern erstaunlich, da diesen Aspekt der Unternehmenskommunikation in letzter Zeit vermehrt Beachtung geschenkt wurde. Es ist jedoch auch eher ein Terminus Technicus, den nicht jeder kennt der nicht direkt mit Marketing zu tun hat. Es scheint aber so, dass der Inhalt bei den Leuten noch nicht angekommen ist. 55 % der Befragten stimmen zu. 6,44 % der Befragten stimmen nicht zu.

  • Einen Teil der Arbeit kann ich von zu Hause erledigen, meine tägliche Präsenz vor Ort braucht es nicht. Das mindert nicht die Qualität meiner Arbeit.
    Für 61,68 % der Befragten stimmt diese Aussage. Es lebe das"Home Office" - der Trend, Arbeit und Wohnen zu verbinden und die Möglichkeiten des elektronischen Büros zu nutzen, wird hier bestätigt. Dennoch darf nicht vergessen werden, dass viele sogenannte "off-the-record-information" im Büro die Runde machen und nicht an die Öffentlichkeit dringen sollen. Für 28,52 % der Befragten stimmt diese Aussage nicht.

  • Gehaltserhöhungen bekommt man nur, wenn man danach fragt.
    75,67 % der Befragten stimmen zu. Beim für viele sensiblen Thema "Gehalt" wird gerne emotional geantwortet. Das scheint auch hier der Fall zu sein, wobei wir ebenfalls feststellen, dass Eigeninitiative zumindest bei Gehaltsdiskussionen durchaus angebracht sein kann. Fehlende Kommunikation kann dazu führen, bei Gehaltsrunden übergangen zu werden. 15,92 % der Befragten stimmen dieser Aussage nicht zu.
  • Wenn man weniger als 3 Jahre bei einem Arbeitgeber bleibt, macht sich das schlecht in meinem Lebenslauf.
    Für 74,42 % der Befragten stimmt diese Aussage nicht. Das Problem des "job- hopping" wird immer unbedeutender. Im Gegenteil: Wer in den ersten Jahren länger als drei Jahre an einem Ort tätig ist, dem kann dies als fehlende Flexibilität / fehlende Innovationsbereitschaft / fehlende Motivation für Neues ausgelegt werden. Ein alarmierendes Signal: dies kann als bedenklich für die Kontinuität und Verweildauer beim Arbeitgeber gesehen werden und sollte ein noch größeres Augenmerk auf nach innen gerichtete Employer-Branding- Maßnahmen nach sich ziehen. Für 10,20 % der Befragten stimmt diese Aussage.

Ergänzung der Umfrage mit Vor-Ort-Befragung auf dem "ADC" und der "TYPO" (total 531 Teilnehmende)
DESIGNERDOCK ist bei beiden Veranstaltungen mit einer Aktion vor Ort vertreten gewesen. Auch hier gaben die Befragten an, dass das Betriebsklima erste Priorität hat. Tendenziell sieht es so aus, dass auch hier neue Aufgabengebiete, Weiterbildung und damit verbunden natürlich die Karrierechancen eine hohe Bedeutung haben.

Der ADC ist seit über 45 Jahren ist der Art Directors Club für Deutschland (ADC) e.V. der Impulsgeber für die sich stetig wandelnde Kommunikationsbranche. Derzeit haben sich in ihm 607 führende Kreative aus den Bereichen Werbung, Design, Digitale Medien, Editorial, Event und Kommunikation sowie Lehre und Forschung zusammengeschlossen, um Unternehmen und Wirtschaft mit innovativen Kommunikationslösungen zu unterstützen sowie Massstäbe für kreative kommunikative Exzellenz zu setzen.
Die TYPO Berlin versteht sich selbst als die internationale Marke für Design Konferenzen. Die Berliner Konferenz hat sich in den vergangenen 16 Jahren zum wichtigsten jährlichen Ereignis für Kommunikationsdesigner in Europa entwickelt.

Quelle der Umfrage:
DESIGNERDOCK Headquarters Ltd.
Weiterverwendung und Veröffentlichung nur nach Rücksprache mit DESIGNERDOCK HQ. Bei Fragen senden Sie bitte eine E–Mail an Stina Borck: presse(at)designerdock.com.

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