"Wir haben die Besten gesucht und immer wieder genau die Richtigen gefunden. Nach Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit weiß DESIGNERDOCK, worauf es bei uns ankommt - und wer in unser Team passt. Das macht die Personalsuche nicht nur entspannter sondern auch viel erfolgreicher." Dieter Oedding, Geschäftsleitung Höffner Möbelgesellschaft
"Es gibt drei Gründe, warum wir mit DESIGNERDOCK arbeiten: keine Verständigungsprobleme, eine schnelle Abwicklung und wirklich gute Leute."
Michael Trautmann, thjnk
"Unsere Traummitarbeiter bringen viel mehr mit, als ein Anforderungsprofil aussagen kann. Nur wer sich eingehend mit Agentur und Mitarbeiter beschäftigt, trifft den Punkt. Deshalb arbeiten wir mit DESIGNERDOCK."
Thomas Joussen, GF JoussenKarliczek GmbH
Ob Kundenberater, Programmierer, Art Direktor oder Geschäftsführer, alle unsere Kandidaten werden sorgfältig ausgesucht und interviewt. Nur wer fachlich und menschlich überzeugen kann, wird in den DESIGNERDOCK-Pool aufgenommen.
"Für mich ist DESIGNERDOCK die einzige Recruitment Company Deutschlands, die die Nase richtig in der Szene hat. Sie findet und vermittelt wirkliche Talente und das nicht nur in Deutschland sondern auch im Ausland."
Kurt Dieckert, dieckertschmidt
"Wer Ahnung hat, weiß Bescheid."
Mike Krüger für Henrik Bunzendahl, GF ZgHirschen, Stuttgart
"Auch für Agenturen mit einem gut aufgestellten Recruitment-Team ist DESIGNERDOCK unverzichtbar bei der Suche nach den Besten."
Inka Wittmann, Personalleitung, Jung von Matt
"Die Personalberater von DESIGNERDOCK kommen aus der Szene und vermitteln ohne das übliche Tamtam Mitarbeiter die passen."
Werner Bärtle, Geschäftsführung Panama Werbeagentur GmbH

Ergebnisse der Umfrage von 2010

Bei der DESIGNERDOCK-Umfrage im Jahr 2010 zum Thema "Eure Wechselbereitschaft und der Einsatz der Social Media Tools" haben 556 Personen teilgenommen. Ganz herzlichen Dank! Wieder haben wir in Deutschland, Österreich und der Schweiz differenziert nachgefragt, um die Situation in den einzelnen Regionen individueller und präziser erfassen zu können. Im Einzelnen ergibt sich daraus folgendes Bild:

1.fest oder frei, Firmengröße
Es zeigt sich, dass knapp 59 % aller Befragten im gesamten DESIGNERDOCK-Gebiet derzeit fest angestellt sind. 41% geben an, als Freelancer tätig zu sein. Dieser doch ziemlich hohe Anteil an Freelancern könnte in Deutschland eine Aussage unterstützen, dass Leute die derzeit keine Anstellung haben, sich dadurch der Arbeitslosigkeit entziehen. Vergleicht man diese Auswertung mit unseren früheren Umfragen so ist eine klare Tendenz, dass der Anteil der Freelancer wächst deutlich zu erkennen.

Es könnte in letzter Konsequenz ein Anzeichen dafür sein, dass die jetzige gesetzliche Situation und der Arbeitsmarkt in Deutschland zu Problemen der sozialen Sicherheit werden.

DESIGNERDOCK wird genau diese Tendenz in Zukunft verfolgen.

Die für diese Studie befragten Personen, die derzeit bei einem Unternehmen in einer Festanstellung tätig sind, arbeiten knapp 54%  in Firmen, mit mehr als 100 Mitarbeitern. Im Vergleich hierzu sind dies bei Festangestellten, die in einer Agentur mit 50 und mehr Mitarbeitern arbeiten, lediglich 33 % der Befragten. Bei der Größe der Agenturen, in denen die Befragten derzeit tätig sind, ergab sich eine homogene Auswertung. Bei den Unternehmen ist die größte Kategorie mit mehr als 100 Mitarbeitern dominant.

2.  Wechselbereitschaft
Bei der Frage, inwieweit sich der Befragte vorstellen kann, von Agenturseite auf Unternehmerseite zu wechseln und umgekehrt zeigt sich die Bereitschaft für einen Wechsel der Befragungsteilnehmer auffällig breit gestreut.

Über 60 % der Befragten, die derzeit in einer Agentur arbeiten, können sich einen Wechsel auf Unternehmensseite vorstellen. Im Gegensatz dazu, können sich nur knapp 42 % der Befragten, die derzeit in einem Unternehmen arbeiten einen Wechsel auf Agenturseite vorstellen.
Differenzierter betrachtet ist die Wechselbereitschaft der Befragten, die derzeit in einem großen Unternehmen arbeiten auf Agenturseite relativ hoch. Die Befragten, die derzeit in kleineren Unternehmen arbeiten, haben jedoch kein Interesse in eine Agentur zu wechseln.
Inwieweit dies mit Strukturverantwortlichkeiten zusammenhängt kann diese Umfrage nicht schlüssig beantworten

Von den Befragten, die derzeit in einer Agentur arbeiten, schließen nur  knapp 12 % einen Wechsel auf Unternehmerseite aus. Im Gegensatz hierzu können sich 21 % der Befragten, die derzeit auf Unternehmerseite tätig sind, nicht vorstellen auf Agenturseite zu wechseln.

3. Derzeitige Stimmung der Befragten
Betrachtet man die Stimmung der Befragten im Vergleich zu den Ergebnissen unserer September -Umfrage ist deutlich geworden, dass rund die Hälfte (45%) der Befragten einen Wechsel abhängig vom Jobangebot wahrnehmen würden. Gezielt innerhalb der nächsten sechs Monate den Job zu wechseln, ziehen aktuell nur noch 29 % der Befragten, in Erwägung.

4. Welche Faktoren sind ausschlaggebend für einen Jobwechsel?
Bei der Frage, welche Faktoren für einen Jobwechsel relevant sind, wurde überraschenderweise der Verdienst in der jetzigen Studie am häufigsten genannt. Auch Eigenverantwortung und das Aufgabengebiet wurde von den Befragten als sehr wichtig eingestuft. Den Punkten „Zusatzleistungen, wie z.B. Diensthandy“ und „bessere persönliche Weiterbildungsmaßnahmen“ messen die Befragten keine große Bedeutung zu.

Besonders überrascht auch die Tatsache, dass 1/5 der Befragten, die derzeit eine volle Stelle haben, eine Nebentätigkeit ausüben.

Diese Aussage zeigt erneut, dass das Thema Verdienst in Deutschland eine wichtige Rolle spielt. Das wird unterstützt durch die Aussage der Befragten, das für fast 2/3 der Befragten der Verdienst einer der wichtigsten Faktoren für einen Wechsel darstellt. Aus den Rückmeldungen wird nicht klar, ob dies aus finanziellen Engpässen erfolgt oder um sich einen (luxusorientierten) Lifestyle orientierten Lebenswandel zu ermöglichen.

5. Vergleich mit der Schweiz und Österreich
Im Vergleich hierzu wird in der Schweiz für eine Wechselbereitschaft von den Befragten die Eigenverantwortung gleich hoch bewertet wie der Verdienst.
Der Verdienst ist für die Wechselbereitschaft der Schweizer ebenfalls wichtig, hat aber nicht die gleiche Relevanz wie in Deutschland.
Auch geben in der Schweiz lediglich 10% der Befragten, die derzeit in einer vollen Stelle beschäftigt sind, an einer Nebentätigkeit nachzugehen.
In Österreich wird die Eigenverantwortung ebenfalls am häufigsten genannt. Der Verdienst ist auch hier nicht signifikant entscheidend.

6. Wie suchen Sie nach interessanten Stellen?
Welche Tools Ihr einsetzt, um Euch über interessante Jobangebote zu informieren, ist für uns  besonders interessant. Die steigende Relevanz dieser in letzter Zeit stark an Bedeutung zunehmenden Kommunikationsform - den sogenannten "Social Media”-Tools” wurde durch die Befragten bereits ein hoher Stellenwert zugewiesen.

Wir waren überrascht wie viele der Befragten die Social Media Tools bereits bei der Suche für interessante Stellenangebote nutzen.
Rund 40 % aller Befragten setzen heute schon Social Media Tools ein.

Diese Tools haben jedoch die klassischen anderen Quellen noch nicht verdrängt. Die Online Portale mit 385 Nennungen, DESIGNERDOCK (338 Nennungen), die Websiten von Agenturen bzw. Unternehmen (325 Nennungen) als auch das persönliche Netzwerk (305 Nennungen) sind nach wie vor noch die wichtigeren Informationsquelle, um nach interessanten Stellenausschreibungen zu suchen und das hat uns auch nicht verwundert.

Social Media Tools übernehmen eher eine Anschiebefunktion für den Transport von Informationen und werden nicht wirklich bei der Suche nach konkreten Stellen genutzt. Social Media Tools bieten zwar nicht explizit Stellen an, aber sie übernehmen eine Multiplikatorfunktion um das persönliche Netzwerk auszubauen und in diesem Zusammenhang über passende Stellenangebote informiert zu werden.
Es wird spannend sein diese Aussagen in den nächsten Umfragen zu verfolgen.

7. Welche Jobbörsen nutzen Sie?
Bei unserer letzten Umfrage lag die horizontjobs Jobbörse noch deutlich an erster Stelle. Bei unserer aktuellen Umfrage gibt es keinen eindeutigen Vorreiter mehr. Daher betrachten wir diesen Aspekt detaillierter, differenziert nach dem derzeitigen Arbeitgeber. Dabei ist auffallend, dass die Befragten, welche derzeit in kleineren Agenturen arbeiten, nach wie vor die Generalisten wie monster & stepstone für ihre Stellensuche nutzen.

Bei den Befragten, die in Agenturen mit 20 und mehr Mitarbeitern tätig sind, ist das nicht so. Hier werden vorwiegend die Spezialisten wie horizont und w&V zur Stellensuche genutzt. Die Befragten die in Unternehmen angestellt sind, suchen überwiegend bei den Generalisten.

8. Welche Plattformen der Social Media nutzen Sie? Privat oder beruflich?
Die große Mehrzahl der Befragten nutzen die Plattform Xing (88,5 %) und Facebook (70%). Linked In als auch Twitter werden zum Teil genutzt, erfreuen sich jedoch nicht gleicher Beliebtheit wie der Vorreiter Xing oder Facebook. Rein beruflich nutzen lediglich knapp 9% der Befragten diese Tools. 25 % der Befragten nutzen diese Tools ausschließlich privat und 63 % nutzen diese Tools für den privaten als auch für den beruflichen Bereich.
Inwiefern die Nutzung eher in Richtung privat geht kann zum heutigen Zeitpunkt nicht abschließend beurteilt werden.

9. Wie oft nutzen Sie das Social Media Tool?
Bei der Nutzung der oben aufgeführten Social Media Tools gaben 42,5 % der Befragten an, diese Tools oft bereits mehrmals am Tag zu nutzen.
Mindestens einmal täglich nutzen es weitere 28 % der Befragten.
Sporadische oder wöchentliche Nutzung gaben jeweils nur 14,74 % der Befragten an.
Der Einzug der Social Media Tools in den Alltag hat sowohl beruflich wie privat stattgefunden.

Die vollständigen Ergebnisse der Umfrage können Sie bestellen.
Senden Sie bitte eine E-Mail an umfrage(at)designerdock.de.

 

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