Posts Tagged ‘Tipp’

Arbeitest Du noch oder surfst Du schon – Coworking Spaces am Strand

„Sommer 2013 – ich war an allen drei 3 Tagen dabei!“ Diese und ähnliche Statusmeldungen kennen wir aus unserem Facebook-Newsfeed. Und jetzt marschieren wir auch noch straff auf den Herbst zu. Wer angesichts der regionalen Wettersituation schon fast wieder schlechte Laune bekommt, dem möchten wir gerne Alternativen vorstellen: Arbeiten am Strand. Wer als Freelancer arbeitet und sich nicht oft mit seinen Kunden vor Ort abstimmen muss, dem steht es ja quasi frei, seinen Arbeitsort zu bestimmen. Warum dann nicht mal ein paar Wochen von woanders aus arbeiten? Natürlich ist das auch eine Kostenfrage, aber man könnte zum Beispiel seine Wohnung/ Büroplatz untervermieten.

Kostenloses für’s Arbeitsleben

Immer wieder greifen wir uns verwundert an den Kopf und werfen die Frage in den Raum, wie es vor kaum 20 Jahren möglich war, auf diesem Planeten ohne Internet zu bestehen. Es ist schlicht eine Wunderwelt, in der man fast alles findet, was man sucht. Und sehr oft kostet das noch nicht mal etwas. Zum Beispiel die folgenden 10 Nützlichkeiten, mit denen man Bilder bearbeiten, Musik schneiden und Präsentationen bearbeiten kann, sowie vieles andere in Nullkommanix erledigt hat.

Schönheit – ein unbeschriebenes Erfolgsgeheimnis?

facebook/ StreetArt in Germany

ER – was für ein toller Typ (!), im besten Alter seines Lebens, gut aussehend und gut riechend, charmant, humorvoll, durchtrainiert – setzt bei Verhandlungen um Alles oder Nichts nicht nur auf seine langbewährte Kompetenz. Und SIE: Perfekt gestylt, geschminkt, schön schlau und schön – stolziert von einem Konfi in den anderen, auf Schuhen, die mindestens so hoch wie ihre Ansprüche im Job sind. Willkommen in der Berufswelt der neuen Generation. In einer Welt, in der das dritte Auge nicht nur am After-Work-Buffet mitisst und -trinkt, sondern auch im Arbeitsalltag gravierend mitentscheidet, ob, und wenn ja wieweit und ganz besonders wer auf der Karriereleiter weiter kommt. Oder etwa nicht?

So geht man mit sozialen Netzwerken um

Facebook, Twitter, Xing oder andere soziale Netzwerke haben längst im Arbeitsleben ihren festen Platz gefunden. Damit gehen zwangsläufig eine Vielzahl von arbeitsrechtlichen Fragen einher. Um den Umgang am Arbeitsplatz mit diesen Medien zu vereinfachen, geben wir 10 Tipps zum Umgang mit sozialen Netzwerken – aus arbeitsrechtlicher Sicht:

Wir verlosen – ihr gewinnt: 1 von 3 “Kreative Leistungen schützen”

Geistiges Eigentum zu schützen ist für kreative Akteure nicht nur eine abstrakte Frage, sondern ein praktisch-juristisches Problem. Insbesondere durch die neuen Möglichkeiten der digitalen Vervielfältigung stehen Kreative vor der Herausforderung, ihre immateriellen Leistungen und Produkte gegen Trittbrettfahrer zu schützen.

Die Hamburg Kreativ Gesellschaft hat zu diesem Thema einen handlichen Ratgeber herausgegeben, der auch für Nicht-Juristen einen verständlichen Überblick über die verschiedenen gesetzlichen Regelungen zum Schutz geistigen Eigentums bietet und ein praxisorientierter Ratgeber für typische Situationen und Fragen der Kreativwirtschaft ist: “Kreative Leistungen schützen – Geistiges Eigentum in der Kreativwirtschaft” von Christoph Endell und Paula Deus – zwei Rechtanwälte, die neben einem fundierten Fachwissen im Bereich des geistigen Eigentums auch Praxiserfahrungen mit kreativen Akteuren haben.

Kreative im App-Fieber Teil 2: Nach dem Meeting ist vor dem Meeting

Ach ja, Meetings. Keiner liebt sie, aber vermeiden lassen sie sich auch nicht. Laut Business Punk verbringt das obere Management zwei Dritt­el seiner Arbeitszeit in Meetings. In jeder dritten Sitzung schließt sich jeder mindestens einmal der Mehrheit an, obwohl er ans Gegenteil glaubt. Nur damit es schnell vorbei ist.

Wir finden: Das geht auch anders. Und haben euch die nützlichsten Smartphone-Apps für Meetings zusammengesucht:

Gute Organisation ist das halbe Meeting. Mit dem Multitaskingwunder Meeting Box könnt ihr Audiodateien aufnehmen, zeichnen, tippen und Checklisten erstellen – alles zur gleichen Zeit.

Von Kafka, Gummibären und Xylophonmusik: Aufregende Blindtexte und Alternativen zu Lorem Ipsum

Blindtexte, Fülltexte, Leertexte. Sie haben viele Namen, aber benutzt wird fast immer derselbe: „Lorem ipsum dolor sit amet“. Er wird von Designern bevorzugt eingesetzt, um Layoutvorschläge zu präsentieren, ohne den finalen Text parat zu haben. Dabei gibt es viele Alternativen zu Lorem Ipsum, die viel spannender und auch sinnvoller sind. Denn leider bietet die Mutter aller Blindtexte keine deutsch-üblichen Umlaute, die doch wichtig sind, um den Textfluss abzubilden und damit das Druckbild zu erzeugen.

Kreative im App-Fieber

In den USA wird heute schon mehr geappt als gesurft. Spielen, Lesen, Mails oder Nachrichten abrufen – das alles ist mit dem iPhone längst gängige Praxis geworden. Arbeiten auch. Inzwischen hat sich das Smartphone besonders in den kreativen Berufen als nützlicher Begleiter im Agenturalltag gemausert. Diesen Trend nehmen wir zum Anlass, die digitalen Helfer etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Zugegeben: Das Smartphone ersetzt keinen Laptop. Und es ist nicht immer sinnvoll, alle Funktionalitäten mobil anzubieten. Doch besonders bei Vielreisenden und/oder Freelancern haben sich so manche mobile Anwendungen bei der kreativen Arbeit bewährt.

Vom Designer zur Führungskraft: Workshop zu Mitarbeiterführung in der Designwirtschaft

Zusammen mit unserem neuen Kooperationspartner IDZ (Internationales Design Zentrum Berlin) bieten wir am Dienstag, 20. März 2012 den Workshop »Gemeinsam zum Ziel: Mitarbeiterführung und Teamaufbau in der Designwirtschaft« an, der sich zukunftsorientiert an potentielle Führungskräfte im Designbereich richtet.

Denn: Design-Projekte werden größer und Agenturen wachsen. Es finden Rollenwechsel statt: Aus Designer/-innen werden Vorgesetzte. Neben der inhaltlich-gestalterischen Arbeit als Designer/-in sind nun weitere Fähigkeiten gefordert: Es gilt ein Team aufzubauen und erfolgreich zu führen. Während vorher meist Fachkompetenz zählte, stehen jetzt Themen wie Autorität, Teamaufbau und Motivationsfähigkeit im Mittelpunkt. Viele Führungskräfte wissen sehr genau, wie ihr Ziel aussieht. Jedoch müssen sie ihre Vorstellungen dem Team vermitteln können, so dass sich ein gemeinsames Ziel entwickelt.

Fest oder frei? Wo liegen die Vorteile?

sör alex / photocase.com

In kaum einem Bereich arbeiten so viele Freelancer wie in der Medien- und Werbebranche. Allein DESIGNERDOCK hat im vergangenen Jahr mehr als 4.000 freie Mitarbeiter vermittelt. Diese Tendenz nehmen wir zum Anlass, dieses Thema ein bißchen zu beleuchten.

Die Gründe für den Boom an freien Mitarbeitern sind vielfältig. In den klassischen Medienberufen, vor allem im Journalismus, hat diese Entwicklung viel damit zu tun, dass feste Stellen rar geworden sind. Die unbefristete Festanstellung als der Traum vom Arbeitsglück ist eben besonders in den kreativen Berufen eher vom Aussterben bedroht. Das mag so manchen zur Selbstständigkeit ermutigen. Dabei geht es nicht nur um den Job, sondern auch um die Frage, wie man eigentlich leben will. Menschen, die eine gewisse Sicherheit brauchen, feste Urlaubstage wollen und lieber nach klaren Anweisungen arbeiten, sollten von einem freien Arbeitsleben lieber die Finger lassen.