In den USA wird heute schon mehr geappt als gesurft. Spielen, Lesen, Mails oder Nachrichten abrufen – das alles ist mit dem iPhone längst gängige Praxis geworden. Arbeiten auch. Inzwischen hat sich das Smartphone besonders in den kreativen Berufen als nützlicher Begleiter im Agenturalltag gemausert. Diesen Trend nehmen wir zum Anlass, die digitalen Helfer etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
Zugegeben: Das Smartphone ersetzt keinen Laptop. Und es ist nicht immer sinnvoll, alle Funktionalitäten mobil anzubieten. Doch besonders bei Vielreisenden und/oder Freelancern haben sich so manche mobile Anwendungen bei der kreativen Arbeit bewährt.







Im Reigen der DESIGNERDOCK Standorte nimmt München eine spezielle Stellung ein: München ist der Medienstandort Deutschlands überhaupt! Mehr als 170 Verlage haben hier ihren Sitz. Im Gegensatz zu den Metropolen Hamburg oder Berlin ist die Agenturlandschaft hier geprägt von kleinen, inhabergeführten Agenturen. Und davon gibt es buchstäblich tausende. Kein Wunder, denn das Potenzial attraktiver Kunden in München sowie im Umland ist hervorragend. Sowohl namhafte Großunternehmen (z.B. BMW, Siemens) als auch exzellente Mittelständler haben großen Bedarf an guter Kommunikation.
Das Auto verliert bei immer mehr Menschen seinen Sex-Appeal: irgendwo zwischen Peak-Oil, CO2-Fussabdruck und Abwrackprämie wurde der Mythos vom »heiligen Blechle« plattgemacht. Der Umgang mit Mobilität hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Großstädte errichten Umweltzonen, öffentliche Fahrradleihsysteme erleben einen weltweiten Boom und selbst in den USA, der Wiege der automobilen Freiheit, werden neue Hochgeschwindigkeits-Zugstrecken geplant oder Straßenzüge zu Radwegen umgebaut. Sowohl die Autoindustrie als auch öffentliche Verkehrsbetriebe reagieren auf diese Veränderungen: neue Mobilitätsangebote sprießen wie Pilze aus dem Boden. Können Services wie Zipcar, DriveNow, Car2Go, Mu, Quicar, Flinkster & Co die Mobilitätsprobleme von morgen lösen? Oder ist der motorisierte Individualverkehr eine Sackgasse?
Berlin ist für Startups aus aller Welt so interessant, dass die »Industrie« in diesem Jahr deutlich mehr Präsenz zeigt, als noch auf der Veranstaltung vor einem Jahr. Das bedeutet: Mehr 




































