In den USA wird heute schon mehr geappt als gesurft. Spielen, Lesen, Mails oder Nachrichten abrufen – das alles ist mit dem iPhone längst gängige Praxis geworden. Arbeiten auch. Inzwischen hat sich das Smartphone besonders in den kreativen Berufen als nützlicher Begleiter im Agenturalltag gemausert. Diesen Trend nehmen wir zum Anlass, die digitalen Helfer etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
Zugegeben: Das Smartphone ersetzt keinen Laptop. Und es ist nicht immer sinnvoll, alle Funktionalitäten mobil anzubieten. Doch besonders bei Vielreisenden und/oder Freelancern haben sich so manche mobile Anwendungen bei der kreativen Arbeit bewährt.




Wir haben gebastelt, gedreht, gegen das Licht gehalten, gerätselt und aufgestellt, kurz, wir hatten Spass mit eurer Post!
Vielleicht habt Ihr Euch schon mal gefragt, wie eigentlich der Alltag eines Personalberaters bei DESIGNERDOCK aussieht. Linda Graze, Geschäftsführerin des DESIGNERDOCKS Stuttgart, hat in 2010 Tagebuch geführt und lädt Euch zu einem nicht ganz ernsten, aber doch sehr realistischen Blick hinter die Kulissen ein.
Im Dezember stellten Manuel Großmann (Fjord) und Martin Jordan (Nokia Maps) in Berlin ihre Erfahrungen mit
Abschalten – zurücklehnen – durchatmen – wohlfühlen steht auf der Vorderseite dieser Klappkarte in schönem Orange.
Seit 1996 gibt es DESIGNERDOCK in Berlin. Doch nur 10 Prozent der Kollegen in Berlin sind auch geborene Berliner. Alle anderen sind Zuwanderer, z.B. aus Baden-Württemberg oder Hessen, aus NRW und Mecklenburg Vorpommern. 




































