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Social Media – überschätzt oder missverstanden?

misterQM / photocase.com

Wir alle wissen: Die sozialen Netzwerke im Internet haben in den vergangenen Jahren unsere Kommunikation revolutioniert – und das längst nicht nur im privaten Bereich. Für Unternehmen und Marken nehmen Facebook, Twitter, Youtube, XING und Co. einen immer höheren Stellenwert als Marketing-Tool ein. Ob der Hype gerechtfertigt ist oder nicht, darüber scheiden sich in der Unternehmenswelt allerdings die Geister.

Die Frage, ob und wie sich die Investition von Marketingbudgets in Social Media-Engagement auszahlt, ist allgegenwärtig. Fans und Follower, Tweets und Likes, Shares und Posts – schön und gut. Doch wo liegt ihr wirtschaftlicher Mehrwert, wollen Unternehmer wissen. Aufgrund der Neuheit der Kanäle fehlt es an Standards für die Erfolgsmessung.

Kleine Geschenke erhalten das Klima

Noch kein Geschenk für Weihnachten und gleichzeitig etwas Gutes tun?
Scholz & Volkmer, die erste CO2-neutrale Digital-Agentur Deutschlands, entwickelte zu Weihnachten eine Plattform für individuelle Klimageschenke. Im Rahmen einer Online-Aktion können Teilnehmer ab heute auf spielerische Art und Weise für Familie, Freunde und Bekannte CO2-Emissionen kompensieren.
Die Aktion entstand in Kooperation mit dem größten deutschen Umweltverband BUND.

»Jeder Mensch produziert täglich rund 30 Kilogramm Kohlenstoffdioxid. An Weihnachten ist es fast das Doppelte. »Das war für uns der Auslöser zu sagen: wir wollen diese ‚Extra-Emissionen’ reduzieren und dafür eine außergewöhnliche Plattform schaffen, die jeder nutzen kann«, sagt Michael Volkmer, Geschäftsführer und Inhaber von Scholz & Volkmer. Mit der diesjährigen Weihnachtsaktion bietet die Digitalagentur jedem die Möglichkeit, Emissionen zu kompensieren und dies zu verschenken. »Selbstgemachte Weihnachtsgeschenke sind doch immer noch die besten«, lacht Volkmer.

Berlin, die Geburtsstadt von DESIGNERDOCK

Seit 1996 gibt es DESIGNERDOCK in Berlin. Doch nur 10 Prozent der Kollegen in Berlin sind auch geborene Berliner. Alle anderen sind Zuwanderer, z.B. aus Baden-Württemberg oder Hessen, aus NRW und Mecklenburg Vorpommern.
Alexander Dewhirst, gebürtiger Australier und Gründer von Designerdock verliebte sich 1995 in Berlin.
Was ist das Beste an Berlin?
Fragt man die Designerdocker aus der Bergmannstraße ist es die tägliche Chance auf den Genuss der Berliner Luft. Denn »hier fühl ick mir frei«. Tun und lassen was und rumlaufen wie man möchte, leben und leben lassen. Offenheit und Akzeptanz für jeden üben. Großstadttratsch, »Ich habe eben Brad Pitt gesehen, oder war es doch George Clooney? Oh my god!« statt Kleinstadttratsch »Hat der Frank jetzt eine neue Freundin?«. Gleich danach kommt der Spaß an der vielschichtigen Geschichte Berlins und die Lust, hier jeden Winkel entdecken zu wollen. Wir sind Schatzsucher, Hinterhofpfadfinder, Entdecker oder einfach nur neugierig. Die zunehmende »Gentrification« in den originären Kiezen der Stadt mögen die meisten hier nicht besonders. Auch den Wiederaufbau des Stadtschlosses halten nicht alle für unbedingt sinnvoll und notwendig. Aber Berlin ist groß und bietet immer wieder Raum für weitere Entdeckungen und neue Ideen.

Advent, Advent…

 

… das ist die Zeit der Weihnachtsgrüße! In Form von Karten, Päckchen und Paketen, oder auch via Internet. In unserer Branche wird diesem schönen Ritual immer ganz besondere Aufmerksamkeit geschenkt.
Schön und originell sollen die weihnachtlichen Grüße sein, kreativ und professionell!
Doch »den Termin zu halten« kostet fast immer Nerven. Kurz vor Drucktermin fällt der Rechner aus oder man entdeckt in letzter Sekunde noch einen ganz fiesen Fehler. Umso mehr freuen wir uns sehr auf eure Weihnachtsgrüsse, die wir euch dann fortlaufend sehr gerne hier zeigen möchten.

MobX Conference in Berlin- we met the experts!

Diese ausschliesslich englisch-sprachige Konferenz richtete sich an alle, die sich mit User Experience, Interface und Mobile Context auseinander setzen. Das Publikum bestand aus einer bunten Mischung von Entwicklern, Interaction- und Visual Designern. Auch ich habe mich im gemütlichen Saal des »Heimathafens« in Neukölln unter die Meute gemischt und schlau gemacht.
Der Schwerpunkt lag in der Reflektion, in welchem Kontext welche Apps/Gadgets für welches Device sinnvoll und »usable« sind. Brauchen wir als User alle Funktionalitäten immer und überall verfügbar?

Mein Fazit: Der mobile Kontext ist in jedem Fall ein anderer als die Desktop-Situation. Es ist nicht immer sinnvoll, alle Funktionalitäten Mobil anzubieten. Allzu viele Informationen in mobilen Anwendungen überfordern in der Regel das Medium und den Nutzer.

Wir verlosen ein Teamticket für F2F11

Vom 24.11.2011 – 26.11.2011 ist Ludwigsburg der Austragungsort für die internationale Konferenz für Wirtschaft und Design F2F11. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf Deutschland und Portugal.
Das Spektrum der Rednerduos reicht von der Markenentwicklung über Produktdesign und User Interface Design bis zur Architektur. Der Fokus liegt diesmal jedoch eindeutig auf dem Kommunikationsdesign.

Usability & UX für Social Networks

Wir waren letzten Donnerstag auf dem World Usability Day in Berlin – als Veranstaltungspartner und Besucher.

Das Programm begann mit einer Keynote des Schweizer Designers Oliver Reichenstein, Gründer von Information Architects mit Büros in Zürich, Tokio und jetzt auch Berlin. Sein Vortrag trug den Titel »Jetzt mal ehrlich: Wem bringen Soziale Netzwerke wirklich was?« Dieser Titel entpuppte sich schnell als provokante Frage, denn es ist nicht übertrieben, wenn man Reichenstein als Meister des sozialen Netzwerkens bezeichnet. (@IA twittert für 34400 Follower) Die weltweite Bekanntheit des Büros und sein guter Ruf sind ein Beweis dafür, das Authentizität und Neugier, Ideenreichtum und Ehrlichkeit zu einer großen Fan- und Followergemeinde führen und das eigene Geschäft ankurbeln können.

Relaunch bei »dasauge«

Das Design-Netzwerk dasauge präsentiert sich seit letzter Woche in einer runderneuerten Fassung. Der Relaunch bietet dem Nutzer noch mehr Beteiligungsmöglichkeiten in einer komfortableren Oberfläche und die Integration von Drittanbieter-Zugängen wie OpenID und Facebook. Die nunmehr vorliegende dasauge-Version »6.0« verpackt die neuen Funktionen in einem von Grund auf neu gestalteten Gewand – selbst das Logo ist eine Neuentwicklung.

Gestaltung
Bei der Gestaltung hat das Berliner Portal wieder einen Neubeginn gewagt. Das letzte Design, das in seiner Grundstruktur auf 2004 zurückgeht und seither wiederholt behutsam überarbeitet wurde, wurde durch ein neues Layout abgelöst. Größere Bilder, präsentere Suchmasken und weniger Scrollen sind die angenehmen Folgen der neuen Menü-Navigation: Die hierdurch entfallene linke Spalte der Vorfassung hinterlässt nun deutlich mehr Platz für die Hauptspalte. Dies wird bereits auf der Startseite sichtbar, wo sich »die neuesten Portfolios« nun in fast dreifacher Größe präsentieren können. Überhaupt möchte »dasauge« die Inhalte seiner Nutzer noch mehr in den Vordergrund stellen: die neue Nutzeroberfläche mit viel Weißraum, warmen Grautönen und der traditionellen Akzentfarbe Gelb hält sich stärker zurück und wird erst bei Überfahren mit der Maus »aktiver«. Auch technisch schöpft der neue Auftritt mit HTML5, CSS3, Webfonts und Mikroformaten die Möglichkeiten aller modernen Webtechnologien aus.

Google AdWords-Kampagnen erfolgreich managen

Eckart Backofen, selfSEM.net, bietet einen praxiserprobten Einstieg in das Thema Suchmaschinenmarketing/Google AdWords an. Die Bedeutung von Suchmaschinenmarketing (SEM), besonders über Google AdWords hat in den Bereichen Design, Werbung, Marketing, Corporate Design und PR zugenommen. Das 1-tägige AdWords-Kompakt-Seminar bietet nicht nur einen strukturierten Einstieg in die Thematik, sondern auch einen umfassenden Überblick über wichtige Kenngrößen, Werkzeuge und Anwendungsmöglichkeiten dieses Online-Marketing-Kanals.

Ein Blick in die Seminarschwerpunkte:
Übersicht Suchwerbung aktuell
- Der Marktführer: Google AdWords
- Alternative SEM-Programme und -Anbieter
- Suchmaschinenmarketing vs. Suchmaschinenoptimierung
- Kontostruktur in Google AdWords

Das Fotografieren fröhlicher Sommergäste…

By Katja Schubert
on 19/10/11

…und die Einwilligungsfrage, ausdrückliche und stillschweigende Einwilligung in die Fotoveröffentlichung.
Jeder Mensch hat ein Recht an seinem eigenen Bild, welches ihn in gewissen Grenzen davor schützt, dass Abbildungen von seiner Person ungenehmigt veröffentlicht oder verbreitet werden. Geregelt ist dieses Recht im so genannten Kunsturhebergesetz. Sinn und Zweck des Rechts am eigenen Bild ist, dass die Menschen selbstbestimmt über den Umgang mit ihrem äußeren Erscheinungsbild entscheiden sollen, nämlich ob und wann sie sich gegenüber Dritten oder der Öffentlichkeit mittels Bild darstellen möchten. Abgesehen von bestimmten gesetzlichen Ausnahmeregelungen steht und fällt das Recht, ein Foto von einer Person in den Medien zu veröffentlichen, mit dem Einverständnis dieser Person. Wer in Fotoaufnahmen einwilligt, und sich über den Zweck der späteren Verwendung im Klaren sein muss, kann sich später nicht dagegen wehren, dass die Aufnahmen von ihm auch entsprechend genutzt werden.