Wer kennt es nicht: Das mit leicht-traurigem Blick geseuftzte “Sorry. Keine Zeit. Ich muss heute noch die Präse für den Kunden fertig machen.” Und eigentlich präsentieren wir unsere Arbeit doch auch ganz gerne. Schließlich haben wir viel Zeit und Mühe hineingesteckt. Aber dann sagt jemand “Powerpoint” – oder mit Glück “Keynote” – und wir lachen. Aus Gründen.
Dabei ginge es ja anders. Prezi hat es in den letzten Jahren auf 20 Millionen User gebracht. Ein großer Canvas statt vieler kleiner Slides. Zoomen statt umblättern. Mittlerweile gibt es Agenturen für Prezi, Akademien und sogar spezielle Prezidesigner.



Neben den in ganz Deutschland und weltweit stattfindenen Veranstaltungen zum »World Usability Day« wird sich in Berlin am 10. November alles um das Thema Social Networks drehen.
Geht es Ihnen auch so? Einige Worte scheinen regelrecht ihre Bedeutung und Kraft einzubüßen – wir benutzen sie nur mehr in einer verstärkenden Version: Die Dinge und Menschen sind super-cool, affen-stark oder mega-groß!
Vom 20. – 21. Mai findet die 
Wir starteten zum Jahreswechsel eine
Rechtsanwältin Katja Schubert von unserer Partnerkanzlei Karsten & Schubert wirft für Euch monatlich einen Blick auf branchenrelevante Rechtsfragen in der aktuellen Rechtsprechung.
Die Agenturlandschaft ist im Umbruch – Klassik und Digital nähern sich an, fusionieren oder erweitern ihre Kompetenzbereiche. Aus dem Anspruch der Integrierten Kommunikation scheint nun Ernst zu werden. Kreative mit klassischem oder digitalem Schwerpunkt müssen gleichermaßen über die Grenzen hinaus denken. Und da sich die digitale Welt schneller dreht, als man es bei den traditionellen Medien gewohnt war, heißt es mehr denn je: »Learning by Doing« und zwar permanent. Maria Grotenhoff und Ina Krüger haben in ihrem Buch Konzeptionserfahrungen aus beiden Disziplinen zusammengeführt und einen Überblick für Einsteiger und Umsteiger geschaffen: Wie geht man vor, was sind die Potenziale der einzelnen Medien und wie schafft man die Interaktion zwischen Medien und Menschen. Die Theorie ist mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis illustriert und gibt Tipps, wo man sich weiter informieren kann.
Das verspricht der Ratgeber »Die Glückskeks-Methode«.











































