Als letzten Dienstag die Antidiskriminierungsstelle des Bundes in Berlin die Ergebnisse des Pilotprojektes „Anonymisierte Bewerbung“ vorstellte, gab es zwei Gewinner: Frauen und Migranten. Wir haben bereits letztes Jahr über den Großversuch berichtet.
Wie kann man nun dieses Ergebnis für die Kommunikationsbranche bewerten?
In der W&V kamen verschiedene HR-Manager aus Agenturen zu Wort, der Tenor geht insgesamt aber in die gleiche Richtung: In der Kommunikations- und Kreativbranche ist eine Vielfalt an Mitarbeitern unerlässlich. Ausschlaggebend ist aber die Qualifikation.
















































