Posts Tagged ‘Personal’

DESIGNERDOCK Schweiz: Claudia Wolfers wird neue Personalberaterin für Marketing und Online Business.

Claudia Wolfers rekrutiert Berater, Marketeers und Online-Spezialisten. Nun docken Marketing- und Kommunikationsfachleute, Werber und Berater noch erfolgreicher an und kommen schneller zu ihrer Wunschdestination. DESIGNERDOCK vermittelt seit 18 Jahren Topleute aus der Kreativbranche im deutschsprachigen Raum. Seit gut 6 Jahren auch in Zürich. Der Schweizer Standort wird nun durch eine ausgewiesene Marketing-Spezialistin verstärkt.

Hamburgs Neue für digitale Kreation: Sandra Schittkowski

Acht Jahre hat sie für Mini die digitale Kommunikation verantwortet. Auch für Marken wie IKEA, Telekom, Deutsche Post und Vodafone war sie kreativ. Seit Mitte Juli ist sie festes Mitglied des Hamburger DESIGNERDOCKs: Sandra Schittkowski, gebürtige Berlinerin und als Beraterin für den Bereich On- und Offline Kreation zuständig. Wir wollten von ihr wissen, was sie Gutes für unsere Kandidaten und Kunden tun kann.

DD: Du bist als Beraterin für Kreation zuständig – insbesondere auch für den Online-Part. Woher nimmst Du Deine Kompetenz in diesem Bereich?
Sandra: Ich bezeichne mich gerne als „Online-Kellerkind“. Von der Fotografie bin ich zum Screendesign gekommen und habe sowohl die technischen als auch die konzeptionellen Details von der Pike auf gelernt.

Guter Bulle – böser Bulle – Busenfreund? Typologie “Chef”

pinterest/ “Chef Kaffee”

Kaum hat das neue Jahr begonnen, scheint das Geschrei im Nebenzimmer, unter den Agenturmenschen auch liebevoll “Konfi” genannt, immer noch kein Ende zu nehmen: “Was ist das für eine gequirlte Sch… (piiiiiiep)! Ist das wirklich euer Ernst? Wenn ihr denkt, dass wir soooo den Kunden gewinnen, möchte ich wissen, womit ihr euch das genau gedacht habt. Der Kopf kann es ja nicht gewesen sein. Also los! Überrascht mich! Aber dalli, dalli.” Und schon weiß man als ein glücklicher Kollege aus dem Zimmer nebenan, dass man heute einer ganz bestimmten Person keineswegs begegnen möchte: Dem Chef.  

Vom Designer zur Führungskraft: Workshop zu Mitarbeiterführung in der Designwirtschaft

Zusammen mit unserem neuen Kooperationspartner IDZ (Internationales Design Zentrum Berlin) bieten wir am Dienstag, 20. März 2012 den Workshop »Gemeinsam zum Ziel: Mitarbeiterführung und Teamaufbau in der Designwirtschaft« an, der sich zukunftsorientiert an potentielle Führungskräfte im Designbereich richtet.

Denn: Design-Projekte werden größer und Agenturen wachsen. Es finden Rollenwechsel statt: Aus Designer/-innen werden Vorgesetzte. Neben der inhaltlich-gestalterischen Arbeit als Designer/-in sind nun weitere Fähigkeiten gefordert: Es gilt ein Team aufzubauen und erfolgreich zu führen. Während vorher meist Fachkompetenz zählte, stehen jetzt Themen wie Autorität, Teamaufbau und Motivationsfähigkeit im Mittelpunkt. Viele Führungskräfte wissen sehr genau, wie ihr Ziel aussieht. Jedoch müssen sie ihre Vorstellungen dem Team vermitteln können, so dass sich ein gemeinsames Ziel entwickelt.

Startup Camp Berlin 2012

Berlin ist für Startups aus aller Welt so interessant, dass die »Industrie« in diesem Jahr deutlich mehr Präsenz zeigt, als noch auf der Veranstaltung vor einem Jahr. Das bedeutet: Mehr Venture Capital, mehr Acceleratoren, mehr Co-Working Spaces, mehr Inkubatoren…

Das Startup Camp Berlin findet vom 16. – 17. März in der Mediadesign Hochschule in Berlin Kreuzberg statt. Als nicht gewinnorientierte Veranstaltung will sie eine Plattform für die Startup-Szene bieten und freut sich auf zahlreiche Anmeldungen.

Einen guten Start ins Jahr 2012!

By DESIGNERDOCK
on 30/12/11

An dieser Stelle bedanken wir uns für die angenehme Zusammenarbeit in 2011. Wir wünschen euch, dass ihr im neuen Jahr eure beruflichen und privaten Pläne umsetzen könnt und es ein ganz tolles Jahr für euch wird!

Eure DESIGNERDOCK Teams in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Wien und Zürich

Aus dem Leben eines Personalberaters

Auf Anfrage mit Fortsetzung!

Vielleicht habt Ihr Euch schon mal gefragt, wie eigentlich der Alltag eines Personalberaters bei DESIGNERDOCK aussieht. Linda Graze, Geschäftsführerin des DESIGNERDOCKS Stuttgart, hat in 2010 Tagebuch geführt und lädt Euch zu einem nicht ganz ernsten, aber doch sehr realistischen Blick hinter die Kulissen ein.

Freitag, 15.49 Uhr. Agentur-Kunde ruft an, er sucht ein freies AD/Text Team ab Montag, für zwei Wochen. High class, low budget.

16.02 Uhr. Mappen begutachten, sieben Top-Teams anrufen, mit dem AB sprechen. 17.04 Uhr. Team 1 meldet sich, kann aber erst ab Mittwoch, Team 3 noch einmal anrufen. AD kann, Texter bittet in Santiago di Compostela um eine 40-Stunden-Woche. Team 5 hat Zeit, liegt aber über dem Budget. 17.45 Uhr. Mit Team 5 verhandeln. Mit Kunde verhandeln. Kunde gibt Go. Team 5 wird gebucht.

»Man muss sich Nischen suchen…

…die den eigenen Fähigkeiten entsprechen«, meint Ulrike Walther, unsere Geschäftsführerin von DESIGNERDOCK Frankfurt.
Im Interview äußert sie sich zum Titelthema in der aktuellen Page-Ausgabe »Job & Karriere. Im richtigen Alter.« Ihre inspirierende Laufbahn, die von der Geschäftsleitung bei BBDO Düsseldorf bis hin zur Geschäftsführung von DESIGNERDOCK Frankfurt führt, macht sie zu einem relevanten Vorbild für Kreative, die sich »rechtzeitig und strategisch« an die Anforderungen der beruflichen Altersspirale anpassen müssen:

Gibt es ein bestimmtes Alter, in dem Kreative besonders häufig ihren Job wechseln wollen?
Die Branche hat ja ohnehin eine recht hohe Fluktuation. Im Schnitt verändern sich die Mitarbeiter dort alle zwei bis drei Jahre. Es gibt also schon eine Art Grundrauschen. Und dann wird zwischen Mitte und Ende 30 ein Jobwechsel noch mal besonders relevant. Das hängt oft mit einer Familiengründung zusammen, Geld und Verdienstmöglichkeiten spielen jetzt eine große Rolle. Gerade in dieser Altersgruppe gibt es viele gehaltsinduzierte Wechselabsichten, bei denen die Kandidaten ihr Wissen und ihre Erfahrung in Geld umsetzen wollen. Frauen, die nach einem Kind vielleicht einige Zeit ausgestiegen sind, wollen und können nicht mehr in die alten Strukturen zurück und suchen neue Perspektiven im Home Office oder als Freelancer.

Großes Treffen unserer Geschäftsleiter in Berlin.

Kürzlich trafen sich die Inhaber bzw. Geschäftsführer unserer acht Standorte in Berlin – das tun wir zweimal im Jahr, um die aktuelle Situation und unsere Planungen für die Zukunft zu besprechen. Am Abend vor der »Konferenz«, wie wir sie nennen, trafen wir uns wie immer zu einem entspannten Essen und stimmten uns auf die Themen ein, die uns beschäftigen. Am nächsten Tag ging es dann um handfeste strategische Fragen: Wie können wir Kandidaten und Kunden noch besser zufrieden stellen? Welche Stellen sind in der Branche derzeit und künftig schwer zu besetzen – d.h. wo fehlen qualifizierte Bewerber?

Powernapping pro oder contra?

Wer hat die mühsame Situation im Büro noch nicht erlebt, wenn die Konzentration nachlässt, die Augenlider schwerer und schwerer werden? Im Leistungswettbewerb darf es meistens keine Auszeit geben, und so wird unser Biorhythmus stark vernachlässigt.

Powernapping vs Büroschlaf
Ich möchte hier den großen Unterschied zwischen den Begriffen ”Powernapping« und ”Büroschlaf« erläutern. Beide sind miteinander nicht zu verwechseln, da es sich beim Powernapping um ein produktives kurzfristiges Nickerchen handelt, während im zweiten Fall der mühsame Zustand gemeint ist, wenn die innere Uhr auf Abschalten zeigt, aber der Arbeitsablauf anders tickt. Folglich ist der entsprechende Mitarbeiter zwar körperlich, aber nicht wirklich mental am Arbeitsplatz präsent.