Posts Tagged ‘Kommunikationsbranche’

Flop-Job Werbung: Hauptsache, gute Stimmung.

Die Luft ist raus.

Das Image der Werbebranche ist schlecht. Noch schlechter ist das Gehalt. W&V spricht sogar von einer Flop-Branche. Der aktuelle Gehaltsreport von Stepstone offenbart, wie miserabel es um die Werber steht. Bleiben die guten Leute bald völlig weg? Kommentar eines Recruiters zum Flop-Job Werbung: 
Ja, es stimmt. Die Werbebranche ist ein Flop. Zumindest, wenn es nach dem Geld geht. Im Bereich Marketing und Werbung werden laut Stepstone jährlich knapp 39.000 Euro verdient – im Schnitt und ohne Rücksicht auf die Berufserfahrung. Damit bekommen Werber noch weniger als die Mitarbeiter aus der Branche Gesundheit und soziale Dienste.
Viele, die aus Agenturen zu uns kommen, klagen über lange Arbeitszeiten, Überbelastung und eine negative Work-Live-Balance. Zu Recht. Nach wie vor sind die Anforderungen in den Agenturen hoch. Das Leben findet zum großen Teil in der Agentur statt. Abends brennt das Licht. Unregelmäßige Wochenendarbeit ist selbstverständlich.

push.conference ist zurück mit einer einzigartigen Kombination aus Interaction Design und User Experience!

Am 25. und 26. Oktober 2013 treffen sich Designer und Entwickler aus ganz Europa zu einem einzigartigen zweitägigen Event, der die etablierte UX/ UI Szene mit dem Potential und frischen Input einer neuen Generation von Creative Codern und Interaction Designern vereint. Zum zweiten Mal dreht sich in München alles um die Kombination von Interface Design und Innovativen Experiences. push.conference bringt Interaction Designer, Creative Coder und UX Profis zusammen, um die Zukunft der interaktiven Szene zu gestalten.

Auswertung der DESIGNERDOCK-Umfrage Sommer 2013

DESIGNERDOCK-Umfrage 2013: Die ErgebnisseTransparente Kommunikation und attraktives Gehalt binden Angestellte an ihr Unternehmen
Rund 300 Fachkräfte der unterschiedlichsten Hierarchiestufen aus allen Bereichen der Kommunikations- und Kreativbranche haben bei unserer Umfrage zum Thema “Employer Branding – Loyalität” als Ergebnis eines “Geben & Nehmen” teilgenommen. Dabei gab es einige durchaus überraschende Erkenntnisse.

Der Begriff des “Employer Branding”, erstmals vor knapp 20 Jahren in der Fachliteratur als solcher bezeichnet, gewinnt immer mehr an Bedeutung in der Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Darunter ist die unternehmensstrategische Maßnahme zu verstehen, bei der Konzepte aus dem Marketing – insbesondere der Markenbildung – angewandt werden, um eine Firma insgesamt als attraktiven Arbeitgeber darzustellen und von anderen Wettbewerbern positiv abzuheben. Die Definition der Deutschen Employer Branding Akademie (2006) beschreibt Employer Branding als “die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung und Positionierung eines Unternehmens als glaubwürdiger und attraktiver Arbeitgeber”.

Offene E-Mail-Verteiler verstoßen gegen das Datenschutzgesetz – und können Bußgelder nach sich ziehen

E-Mail-Adressen werden häufig aus einer Kombination von Vor- und Nachname gebildet oder lassen sogar erkennen, bei welchem Unternehmen der Adressat tätig ist. Damit sind sie „personenbezogene Daten“ im Sinne des Datenschutzrechts, und ihre Erhebung, Verarbeitung und Nutzung ist nur ausnahmsweise zulässig, wenn eine klare rechtliche Grundlage hierfür besteht oder der Betroffene ausdrücklich darin eingewilligt hat.

Hamburgs Neue für digitale Kreation: Sandra Schittkowski

Acht Jahre hat sie für Mini die digitale Kommunikation verantwortet. Auch für Marken wie IKEA, Telekom, Deutsche Post und Vodafone war sie kreativ. Seit Mitte Juli ist sie festes Mitglied des Hamburger DESIGNERDOCKs: Sandra Schittkowski, gebürtige Berlinerin und als Beraterin für den Bereich On- und Offline Kreation zuständig. Wir wollten von ihr wissen, was sie Gutes für unsere Kandidaten und Kunden tun kann.

DD: Du bist als Beraterin für Kreation zuständig – insbesondere auch für den Online-Part. Woher nimmst Du Deine Kompetenz in diesem Bereich?
Sandra: Ich bezeichne mich gerne als „Online-Kellerkind“. Von der Fotografie bin ich zum Screendesign gekommen und habe sowohl die technischen als auch die konzeptionellen Details von der Pike auf gelernt.

Google Earth auf Leinwand – Und was macht ihr so? Die kreativen Talente unserer Kandidaten.

Es ist, wie es ist: Freizeit ist die schönste Nebensache im Job. Sie ist wertvoll, irgendwie immer knapp und manchmal machen wir uns sogar auch da Stress. Aber der kann sich lohnen – wenn zum Beispiel das Hobby zum Nebenjob wird oder sich einfach ein Wohlempfinden breit macht, weil auch diese Interessen ausgelebt werden.

Unsere Kandidaten sind natürlich alle kreativ – in ihren Berufen. Aber manchmal reicht ihnen das nicht und sie machen mit ihren Talenten öfter die Nacht zum Tag. Wir möchten euch in unserer Blog-Rubrik „kreative Talente“ diese Menschen vorstellen:

Unser nächstes Talent: Satu Helena Schneider

6.666 km, 22 Tage, 7 Länder: DESIGNERDOCK-Mitarbeiterin Eva Koch bei der Allgäu-Orient-Rallye

Wer hat noch nicht davon geträumt? Rucksack, Isomatte, Zelt ins Auto und los geht’s. Unsere Stuttgarter Mitarbeiterin Eva hat das wahr gemacht und relativ spontan beschlossen, bei der Allgäu-Orient-Rallye teilzunehmen.

Die Idee: Bei der Allgäu-Orient-Rallye werden nur Fahrzeuge zugelassen, die mindestens 20 Jahre alt und straßentauglich sind. Jüngere Fahrzeuge dürfen nur mit, wenn sie weniger als 1111,11 Euro wert sind.

Nicht Jacke wie Hose: Farbe im Jobleben

C/L / photocase.com

Dass Kleider Leute machen oder der erste Eindruck zählt, ist uns allen wohl mehr als bekannt. Dass aber ein falscher Farbeinsatz bei unserem Gesprächspartner unterschwellig eine Reaktion auslösen kann (und zwar nicht immer eine positive), ist uns leider nicht immer bewusst. Vor allem bei sensiblen Vorstellungsgesprächen oder an knallharten Verhandlungstagen kann solch ein leichter Tritt ins falsche Farbnäpfchen manch einem zum Verhängnis werden. Autsch! Und: Schade eigentlich.

 

Deshalb lassen wir heute die Farben für uns sprechen und verraten euch, was unsere Kleidung über uns verrät. Auch ohne Worte. Und hier ist unser Farbwegweiser durch euer Berufsleben:

TOCA ME! I LOVE YOU

Wer am 16. Februar in München bei der 6. TOCA ME design conference in der Alten Kongresshalle war (übrigens: eine tolle neue Location), der weiß genau, was wir meinen. Oder um mit Andreu Balius Worten zu sprechen: “Type is the voice of text !”

 

Aber nicht nur ihm haben wir gerne zugehört. Wie immer war es spannend und hochinteressant, nicht nur die Arbeiten der einzelnen Designer zu sehen, sondern auch ein bisschen mehr über deren Arbeitsweise zu erfahren.

Wir denken, dass alle Besucher äußerst inspirierende Stunden bei TOCA ME verbracht haben und mit vielen neuen Ideen in die Woche gestartet sind. Alles in allem: Wie jedes Jahr eine tolle und auch sehr gut organisierte Veranstaltung.

Das neue Must-Win von Gestalten: “Brand Spaces”

Markenkommunikation wird anspruchsvoller und abwechslungsreicher. Neben der konsequenten Umsetzung von Corporate-Design gewinnt die räumliche Inszenierung von Marken massiv an Bedeutung. “Brand Spaces. Branded Architecture and the Future of Retail Design” zeigt neue Konzepte für die Markenkommunikation in der Architektur, insbesondere für Interior-Design, Ladengestaltung und Messeauftritte, die überraschen und begeistern.