VERANTWORTUNG GESTALTEN: Respekt und Übermut - Internationale Konferenz im Rahmen der Munich Creative Business Week. Die Konferenz am 09. Februar 2012 widmet sich eine Tag lang Wertschätzungs- und -schöpfungsfragen. Die internationalen Referenten aus allen Design- und Wirtschaftsdisziplinen teilen ihren Blick auf das Thema »Verantwortung in der Gestaltung«. Aus ökologischen, ökonomischen, sozialen, nachhaltigen und innovativen Perspektiven gehen sie Vorschlägen nach, wie und inwieweit Gestaltung zur Verantwortung gezogen werden kann, will und soll.
Aus der Anküdigung des Veranstalters Typographische Gesellschaft München: Welche Antworten bin ich schuldig? Und wem eigentlich? Wann zwingt mich eine Aufgabe zum aufgeben? Entstehen durch Ideen- Recycling neue Rohstoffe? Wie viel ist genug? Was kostet die Welt? Warum wurde aus »wir« »ich«? Wer nach neuen Fragen sucht, wird nicht auf vorgefertigten Antworten sitzen bleiben. Wer Nachhaltigkeit nicht nur zitiert, wird auf Verantwortung stoßen. Wer Respekt lebt, kann Werte nicht nur schätzen, sondern auch bergen. Nur wer mutig Tiefgang wagt, kann übermütig werden.



Wieso trägt Design zur Bewältigung des Klimawandels bei? Und was genau ist eigentlich Food-Design? Die Antworten auf diese spannenden Fragen gibt es auf der Munich Creative Business Week (MCBW) vom 7. bis 12. Februar 2012. Fachbesucher und Interessierte aus der ganzen Welt können während der Design-Woche hier in München Gestaltung in all ihren Facetten erleben.
Wir haben gebastelt, gedreht, gegen das Licht gehalten, gerätselt und aufgestellt, kurz, wir hatten Spass mit eurer Post!
Vielleicht habt Ihr Euch schon mal gefragt, wie eigentlich der Alltag eines Personalberaters bei DESIGNERDOCK aussieht. Linda Graze, Geschäftsführerin des DESIGNERDOCKS Stuttgart, hat in 2010 Tagebuch geführt und lädt Euch zu einem nicht ganz ernsten, aber doch sehr realistischen Blick hinter die Kulissen ein.
Im Dezember stellten Manuel Großmann (Fjord) und Martin Jordan (Nokia Maps) in Berlin ihre Erfahrungen mit
Ist die Nachahmung von Bildsymbolen wettbewerbswidrig? 




































