Posts Tagged ‘Kommunikation’

push.conference ist zurück mit einer einzigartigen Kombination aus Interaction Design und User Experience!

Am 25. und 26. Oktober 2013 treffen sich Designer und Entwickler aus ganz Europa zu einem einzigartigen zweitägigen Event, der die etablierte UX/ UI Szene mit dem Potential und frischen Input einer neuen Generation von Creative Codern und Interaction Designern vereint. Zum zweiten Mal dreht sich in München alles um die Kombination von Interface Design und Innovativen Experiences. push.conference bringt Interaction Designer, Creative Coder und UX Profis zusammen, um die Zukunft der interaktiven Szene zu gestalten.

Buchverlosung: Cause and Effect – Bildsprache der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit, der sich auch Gestalter und ihre Auftraggeber stellen müssen. Vor diesem Hintergrund erscheint Cause and Effect im gestalten Verlag, das erste Buch, das eine neue Bildsprache der Nachhaltigkeit übermittelt und sich auf die Frage bezieht, wie Kommunikationsmaßnahmen unser Verhalten gegenüber der Umwelt positiv beeinflussen kann.

Es versammelt Beispiele aus aller Welt, die eine zeitgemäße, glaubwürdige und nachvollziehbare Bildsprache rund um das Thema Nachhaltigkeit entwickeln. Das Spektrum reicht dabei von Kampagnen, Plakaten, Broschüren und digitalen Medien bis Interventionen und Guerilla-Marketing. Grafikdesigns, Infografiken und Illustrationen kommen ebenso zum Einsatz wie Fotografien.

Kreative im App-Fieber

In den USA wird heute schon mehr geappt als gesurft. Spielen, Lesen, Mails oder Nachrichten abrufen – das alles ist mit dem iPhone längst gängige Praxis geworden. Arbeiten auch. Inzwischen hat sich das Smartphone besonders in den kreativen Berufen als nützlicher Begleiter im Agenturalltag gemausert. Diesen Trend nehmen wir zum Anlass, die digitalen Helfer etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Zugegeben: Das Smartphone ersetzt keinen Laptop. Und es ist nicht immer sinnvoll, alle Funktionalitäten mobil anzubieten. Doch besonders bei Vielreisenden und/oder Freelancern haben sich so manche mobile Anwendungen bei der kreativen Arbeit bewährt.

Vom Designer zur Führungskraft: Workshop zu Mitarbeiterführung in der Designwirtschaft

Zusammen mit unserem neuen Kooperationspartner IDZ (Internationales Design Zentrum Berlin) bieten wir am Dienstag, 20. März 2012 den Workshop »Gemeinsam zum Ziel: Mitarbeiterführung und Teamaufbau in der Designwirtschaft« an, der sich zukunftsorientiert an potentielle Führungskräfte im Designbereich richtet.

Denn: Design-Projekte werden größer und Agenturen wachsen. Es finden Rollenwechsel statt: Aus Designer/-innen werden Vorgesetzte. Neben der inhaltlich-gestalterischen Arbeit als Designer/-in sind nun weitere Fähigkeiten gefordert: Es gilt ein Team aufzubauen und erfolgreich zu führen. Während vorher meist Fachkompetenz zählte, stehen jetzt Themen wie Autorität, Teamaufbau und Motivationsfähigkeit im Mittelpunkt. Viele Führungskräfte wissen sehr genau, wie ihr Ziel aussieht. Jedoch müssen sie ihre Vorstellungen dem Team vermitteln können, so dass sich ein gemeinsames Ziel entwickelt.

Fest oder frei? Wo liegen die Vorteile?

sör alex / photocase.com

In kaum einem Bereich arbeiten so viele Freelancer wie in der Medien- und Werbebranche. Allein DESIGNERDOCK hat im vergangenen Jahr mehr als 4.000 freie Mitarbeiter vermittelt. Diese Tendenz nehmen wir zum Anlass, dieses Thema ein bißchen zu beleuchten.

Die Gründe für den Boom an freien Mitarbeitern sind vielfältig. In den klassischen Medienberufen, vor allem im Journalismus, hat diese Entwicklung viel damit zu tun, dass feste Stellen rar geworden sind. Die unbefristete Festanstellung als der Traum vom Arbeitsglück ist eben besonders in den kreativen Berufen eher vom Aussterben bedroht. Das mag so manchen zur Selbstständigkeit ermutigen. Dabei geht es nicht nur um den Job, sondern auch um die Frage, wie man eigentlich leben will. Menschen, die eine gewisse Sicherheit brauchen, feste Urlaubstage wollen und lieber nach klaren Anweisungen arbeiten, sollten von einem freien Arbeitsleben lieber die Finger lassen.

Recht-Tipp: Weblinks als Gegenstand der Meinungsäußerung

By Katja Schubert
on 10/02/12

Das Verlinken fremder Inhalte im Internet ist mittlerweile eine Rechtswissenschaft für sich geworden. Eine für den Online-Journalismus grundlegende Rechtsfrage ist nunmehr eindeutig entschieden worden. Das Bundesverfassungsgericht bestätigte jüngst die Grundrechtskonformität einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs, wonach eine Verlinkung zu einem fremden Online-Inhalt Gegenstand einer Meinungsäußerung und damit von Grundrecht der Presse- und Meinungsäußerungsfreiheit gedeckt sein kann, dies selbst dann, wenn der verlinkte Online-Inhalt rechtswidrig ist.

In München geht es nicht nur um die Wurscht

Im Reigen der DESIGNERDOCK Standorte nimmt München eine spezielle Stellung ein: München ist der Medienstandort Deutschlands überhaupt! Mehr als 170 Verlage haben hier ihren Sitz. Im Gegensatz zu den Metropolen Hamburg oder Berlin ist die Agenturlandschaft hier geprägt von kleinen, inhabergeführten Agenturen. Und davon gibt es buchstäblich tausende. Kein Wunder, denn das Potenzial attraktiver Kunden in München sowie im Umland ist hervorragend. Sowohl namhafte Großunternehmen (z.B. BMW, Siemens) als auch exzellente Mittelständler haben großen Bedarf an guter Kommunikation.

Neues Buch von gestalten Verlag

Neues Buch von Gestalten »Introducing: Visual Identities for Small Businesses«Heute möchten wir euch das neueste Buch von dem Verlag gestalten vorstellen: »Introducing: Visual Identities for Small Businesses«.

Kleine, kreative Unternehmen – ob Floristen, Metzger, oder Yoga-Studios – die derzeit von vielen jungen Leuten aller Art gegründet werden, verfügen oft über eine besondere Dynamik und benötigen entsprechend eigenständige und innovative Erscheinungsbilder. In diesem Buch werden die neuartigen visuellen Auftritte dieser Unternehmen vorgestellt, die die ganze Bandbreite der wichtigsten Gestaltungstrends von heute ausschöpfen. Die Beispiele sind hierbei weder auf fest definierte Branchen noch auf spezielle Kommunikationsmittel beschränkt.

Wie werden wir in Zukunft von A nach B reisen?

Checkdisout #6: Future Mobility Das Auto verliert bei immer mehr Menschen seinen Sex-Appeal: irgendwo zwischen Peak-Oil, CO2-Fussabdruck und Abwrackprämie wurde der Mythos vom »heiligen Blechle« plattgemacht. Der Umgang mit Mobilität hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Großstädte errichten Umweltzonen, öffentliche Fahrradleihsysteme erleben einen weltweiten Boom und selbst in den USA, der Wiege der automobilen Freiheit, werden neue Hochgeschwindigkeits-Zugstrecken geplant oder Straßenzüge zu Radwegen umgebaut. Sowohl die Autoindustrie als auch öffentliche Verkehrsbetriebe reagieren auf diese Veränderungen: neue Mobilitätsangebote sprießen wie Pilze aus dem Boden. Können Services wie Zipcar, DriveNow, Car2Go, Mu, Quicar, Flinkster & Co die Mobilitätsprobleme von morgen lösen? Oder ist der motorisierte Individualverkehr eine Sackgasse?

Startup Camp Berlin 2012

Berlin ist für Startups aus aller Welt so interessant, dass die »Industrie« in diesem Jahr deutlich mehr Präsenz zeigt, als noch auf der Veranstaltung vor einem Jahr. Das bedeutet: Mehr Venture Capital, mehr Acceleratoren, mehr Co-Working Spaces, mehr Inkubatoren…

Das Startup Camp Berlin findet vom 16. – 17. März in der Mediadesign Hochschule in Berlin Kreuzberg statt. Als nicht gewinnorientierte Veranstaltung will sie eine Plattform für die Startup-Szene bieten und freut sich auf zahlreiche Anmeldungen.