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DESIGNERDOCK Schweiz: Claudia Wolfers wird neue Personalberaterin für Marketing und Online Business.

Claudia Wolfers rekrutiert Berater, Marketeers und Online-Spezialisten. Nun docken Marketing- und Kommunikationsfachleute, Werber und Berater noch erfolgreicher an und kommen schneller zu ihrer Wunschdestination. DESIGNERDOCK vermittelt seit 18 Jahren Topleute aus der Kreativbranche im deutschsprachigen Raum. Seit gut 6 Jahren auch in Zürich. Der Schweizer Standort wird nun durch eine ausgewiesene Marketing-Spezialistin verstärkt.

Schönheit – ein unbeschriebenes Erfolgsgeheimnis?

facebook/ StreetArt in Germany

ER – was für ein toller Typ (!), im besten Alter seines Lebens, gut aussehend und gut riechend, charmant, humorvoll, durchtrainiert – setzt bei Verhandlungen um Alles oder Nichts nicht nur auf seine langbewährte Kompetenz. Und SIE: Perfekt gestylt, geschminkt, schön schlau und schön – stolziert von einem Konfi in den anderen, auf Schuhen, die mindestens so hoch wie ihre Ansprüche im Job sind. Willkommen in der Berufswelt der neuen Generation. In einer Welt, in der das dritte Auge nicht nur am After-Work-Buffet mitisst und -trinkt, sondern auch im Arbeitsalltag gravierend mitentscheidet, ob, und wenn ja wieweit und ganz besonders wer auf der Karriereleiter weiter kommt. Oder etwa nicht?

Arbeitstier Mensch im Reich der Happyholics

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Sie kennen weder Ferien noch Feierabend, sind überall vor Ort und ständig unterwegs, bedienen ihren Blackberry und iPad gleichzeitig, pfeifen auf die Work-Life-Balance und arbeiten und arbeiten und arbeiten… Ohne Ende, ohne Öffnungs- bzw. Schließzeiten. Aber mit so viel Ausdauer, Lust und Leidenschaft, dass sich jede noch so fleißige Biene oder Ameise von diesen Arbeitstieren eine Scheibe abschneiden könnte. “Happyholics” – die glücklichen Workaholics unter uns.

Das 10×1 fürs Bewerbungsgespräch

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In der Wirtschaftswoche heißt es “Mit diesen 10 Sätzen punkten Sie im Bewerbungsgespräch”. Und das liest sich dann so: “Ich bin mir sicher, dass ich auf einer Position mit einer solchen Entwicklungsperspektive langfristig sehr viel positiv bewegen und somit zum Unternehmenserfolg beitragen kann.”

Oder so: “Bei der Firma XY konnte ich beweisen, dass ich Mitarbeiter gut motivieren kann. Der Krankenstand in meinem Team ist gesunken und die Fluktuation hat sich bei x Prozent eingependelt.” Aber auch so: “Das Wichtigste ist, dass man auf sachlicher Ebene zusammen arbeitet und gesteckte Ziele erreicht.”

Super. Alles richtig. Aber: Agenturen ticken ein wenig anders. Deshalb haben wir jetzt mal die Punkte zusammengetragen, die unserer Meinung nach in unserer Branche gut ankommen:

“Viele Leute sind es müde, in der Agenturmühle zu arbeiten”

Der Geschäftsführer von DESIGNERDOCK Hamburg Robert Mende weiß immer ganz genau, wovon er spricht. Auch in der aktuellen Printausgabe der PAGE. Auf zwei Seiten und unter vier Augen schildert er in einem Interview die Vor- und Nachteile von Freelancing und Festanstellung. Informativ, sehr unterhaltsam und aus eigener, tagtäglichen Erfahrung an der Alster.

Diesen PAGE Beitrag können wir euch, liebe DESIGNERDOCK Freunde, nur empfehlen. Sowohl den Freelancern und Freiberuflern als auch den Marketingleitern und Agenturchefs.


Lust auf eine Leseprobe?

Grüezi Schweiz

Obwohl wir für Agenturen und Unternehmen in der ganzen Deutschschweiz passendes Personal rekrutieren, spielt sich das Meiste in Zürich, der Agenturhochburg der Schweiz, ab. Hier sind neben  inhabergeführten kleineren und mittelgrossen Agenturen oder Netzwerkagenturen auch die ältesten Schweizer Agenturen zu finden. Ein Blick auf die Unternehmensseite lässt den grösseren Städten durchaus Schwerpunkte zuordnen: So ist Basel bekannt für Pharma und Kunst (hier ist auch das bedeutendste Kunstmuseum der Schweiz zu finden), Genf für seine Luxus- und Uhrenmanufaktur sowie für Consumer Goods und Zürich für Wirtschaft, Banken und Kultur. In der Ostschweiz trifft man nicht nur auf das weltberühmte «Heidi», sondern auch auf viel Textilindustrie und Tourismus.

Geld, Gold oder Gefühle. Was uns wirklich motiviert

Schneekugel mit Geldschein/ pinterest.com

Motivation im Job ist vielseitig: Geld, Leidenschaft, Ziel, Weg, Erfolg, Ansehen, Arbeitsklima. Doch was ist der absolute Motor unseres Ichs im Job? Und was bremst uns eher auf dem alltäglichen Arbeitsweg in Richtung Zufriedenheit.

These 1: Besseres Gehalt motiviert zum Jobwechsel.
Viele wechseln ihren Arbeitsplatz, weil ihnen woanders ein Mehr auf dem Konto versprochen wird. Ein schönes Lockmittel, finden wir. Denn ein höheres Gehalt ist toll, macht aber nicht glücklich. Vor allem nicht auf Dauer.

Unsere Tagesempfehlung für alle Jobsuchenden:
•    Rennt keinen Zukunftszahlen hinterher, sondern vertraut eurem Gefühl und nackten Tatsachen.
•    Manchmal bringt sogar ein niedrigeres Gehalt viel mehr. Zum Beispiel wenn euch der Job an sich mehr anspricht. Samt seinen Projekten, Aufgaben, persönlichen Perspektiven und dem Ruf des Unternehmens.

Spaß bei Seite? Muss nicht sein. Von Beruf zur Berufung

Nie wieder arbeiten – wie schön könnte unser Leben sein! Aber was sollen wir dann eigentlich mit der neu gewonnenen freien Zeit anstellen? Lesen? Schlafen? Putzen? Langweilen? Spätestens seit der Geschichte mit dem bösen Paradies-Apfel leben wir nicht mehr in einem Selbstbedienungsladen. Wir müssen unsere Brötchen heute schon selbst verdienen. Sozusagen im Schweiße unseres Angesichts.

Von Kleckern und Klotzen:
Arbeit bedeutet in der Regel “Ausübung des erlernten Berufs”. Der Begriff “Beruf” kommt von “Berufung”. Und was schon der beste Kumpel von Karl Max – der gute alte Friedrich Engels – wusste:

Wer sich zu etwas berufen fühlt, sollte das tun, was er tut. Und zwar immer, gerne und mit großer (Vor)Freude.

Guter Bulle – böser Bulle – Busenfreund? Typologie “Chef”

pinterest/ “Chef Kaffee”

Kaum hat das neue Jahr begonnen, scheint das Geschrei im Nebenzimmer, unter den Agenturmenschen auch liebevoll “Konfi” genannt, immer noch kein Ende zu nehmen: “Was ist das für eine gequirlte Sch… (piiiiiiep)! Ist das wirklich euer Ernst? Wenn ihr denkt, dass wir soooo den Kunden gewinnen, möchte ich wissen, womit ihr euch das genau gedacht habt. Der Kopf kann es ja nicht gewesen sein. Also los! Überrascht mich! Aber dalli, dalli.” Und schon weiß man als ein glücklicher Kollege aus dem Zimmer nebenan, dass man heute einer ganz bestimmten Person keineswegs begegnen möchte: Dem Chef.  

Fit für die Zukunft: Unsere Aussichten 2013

Was kommt? Was geht? Was bleibt? Haben Agenturen eine Zukunft? Oder geht unsere Traumwerbewelt im Jahr 2013 endgültig unter? Es gibt unzählige Vorhersagen und Trends für das neue 2013, mit denen sich nicht nur der Laie und die Wissenschaft beschäftigt. Sondern auch wir. Lust auf unsere ganz persönliche DESIGNERDOCK Prognose?