Mobil zu sein, ist heute entscheidend für den Erfolg im Beruf. Wer bereit ist, Neues zu entdecken, hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt – und erlebt mehr als ein Stubenhocker. Diese Botschaft möchte die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) zusammen mit dem EURES-Netzwerk durch die Kampagne »Follow me – The Job Of My Life« jungen Leuten näher bringen.
Zwei Bewerber werden dazu auserkoren, jeweils zwei Wochen durch Europa zu reisen und drei »schräge« Praktika zu absolvieren. Dabei werden die Praktikanten gefilmt, die Filme online präsentiert. Jeder über 18 Jahre und mit Wohnsitz in Deutschland kann sich mit einem Video bewerben.
Thema: »Dein schrägstes Talent – was kannst du, was andere nicht können?«
Die besten Bewerber werden per Online-Voting bestimmt und gehen dann auf Job-Tour. Es warten jede Menge horizonterweiternde Jobs auf die Protagonisten.
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Was kannst du, was andere nicht können?
CD Relaunch für den Landkreis Barnim
Wir wurden gebeten, bei der Bekanntgabe einer Ausschreibung den Landkreis Barnim bei Berlin zu unterstützen. Das Corporate Design wird neu ausgeschrieben. Sicher ein spannendes Projekt. Wer für die nächsten Monate nach einer neuen Herausforderung sucht und Arbeit, Zeit und Nerven investieren will, kann hier ein Blick in die Ausschreibungsunterlagen werfen:
Kennen Sie den Motivationsgenerator?
Gerade habe ich einen interessanten Beitrag über Computerspiele gelesen. Es ging da um die »Lust-Frust-Spirale als Motivationsgenerator«, um Flow-Erlebnisse am Rechner. Klingt sagenhaft, oder? Wenn ich mich an vergangene Situationen erinnere, hätte ich auch oft einen Motivationsgenerator gebraucht! Was machen Computerspieler anders? Ein zentrales Motiv beim Spielen ist angeblich der Wunsch, Erfolg zu haben, ein Gefühl der Kompetenz zu spüren, Einfluss auf die Geschehnisse zu nehmen (wer hätte das nicht gerne!); dafür nehmen die Spielenden auch Stress und Scheitern in Kauf. Die große Kunst ist das »gelungene Gefühlsmanagement« beim Spiel: Frust und Flow in anregender Balance. (Aha, da mache ich wohl noch etwas falsch.) Die Frustphasen machen das Erfolgserlebnis immer begehrlicher – die Folge ist eine regelrechte Sogwirkung des Spiels.
Gute Tat!
Anfang Juni organisierten Ensemblemitglieder des Theaterstückes SIMBA – DER KÖNIG DER LÖWEN einen Flashmob. Sie gaben unerwartet eine Kostprobe ihrer Inszenierung, inmitten des Trubels einer Berliner Einkaufsmeile. Hintergrund dieser Aktion ist ein Spendenaufruf, der die Finanzierung dieses sozialen Bildungsprojektes, bei dem 400 Kindern mitwirken, sichern soll. Nina Neef, ist Mitorganisatorin dieses gemeinnützigen Musical-Projekts. Wir unterstützen Nina sehr gerne und rufen euch auf: Macht mit und schickt eine SMS mit dem Kennwort SIMBA an die Kurzwahl 8 11 90 und spendet 5 €.
dpa-infografik award 2011
Chance für kreative Köpfe: Die dpa-infografik GmbH verleiht zum vierten Mal die einzige Auszeichnung für herausragende Infografiken im deutschsprachigen Raum. Alle selbstständigen Grafikerinnen und Grafiker, Designer und Gestalter sowie Mitarbeiter von Zeitungen und Zeitschriften, Grafik- und Nachrichtenagenturen können ihre Werke bis zum 16. September 2011 in den Kategorien tagesaktuelle Grafiken und planbare Grafiken einreichen. Voraussetzung dafür ist, dass die Grafiken zwischen dem 28. September 2010 und dem 15. September 2011 in einem Printmedium publiziert wurden oder noch werden.
Onliner dringend gesucht!
Die Interactive-Branche boomt. Agenturen suchen händeringend Personal. Die aktuelle Ausgabe des Magazins weave (03.11 Juni/Juli) nimmt sich dieses Themas an und hat Agenturchefs, Personalberater (u.a. auch DESIGNERDOCK) und Verbandvertreter zur aktuellen Situation befragt.
Unter der Headline »Sie haben mehr verdient«, sind für die Leser Tipps für eine einträgliche Kalkulation und Ratschläge für den Einstieg in Verhandlungsrunden mit Auftraggebern zusammengefasst. Aus meiner Sicht haben in den vergangenen Monaten fast alle Agenturen – ganz gleich, ob aus dem klassischen oder digitalen Bereich – verstanden, dass sie in den Führungspositionen Online-Experten brauchen, damit steigen nicht nur Anerkennung und Prestige, sondern auch die Gehälter der Onliner. Noch schneller klettern allerdings offenbar die Honorare.
TYPO BERLIN-shift up to a new job

Diese Woche startet die 16. internationale Designkonferenz – TYPO BERLIN 2011 mit dem Motto »shift«!
Vom 19. bis 21. Mai treffen sich Kreative aus aller Welt, um sich im Berliner »Haus der Kulturen der Welt« von hochkarätigen Sprechern inspirieren zu lassen.
Uns findet ihr wie jedes Jahr vor der »Hall«, dem großen Vortragssaal.
Wir freuen uns auf euch, kommt vorbei, lernt uns persönlich kennen. Wie immer haben wir brandaktuelle Jobangebote für euch vorliegen. Zusätzlich bieten wir am Freitag um 14 Uhr im »TYPOnest« einen »Talentscouting-Workshop« an.
In eigener Sache: News aus Wien
Unser Wiener Büro steht ab sofort unter neuer Führung. Mit April 2011 übernimmt Maria Roth die Geschäftsführung von Anka Suckow.
Wir freuen uns sehr, dass wir mit Maria Roth eine so erfahrene und in der österreichischen Kommunikationsbranche optimal vernetzte Partnerin gewinnen konnten. Maria Roth, die sich die fachliche Basis im Universitätslehrgang für Werbung und Verkauf an der WU Wien holte, ist seit über zehn Jahren in der österreichischen Kreativbranche auf Beratungsseite tätig. In der AHA group betreute sie große Kunden wie Mercedes Benz Nutzfahrzeuge, VISA, das Wirtschaftsblatt, tipp3 Sportwetten, die österreichische Volksbanken AG, Pfizer, die Stadt Wien Marketing GmbH, die SPÖ Wien u.v.a.
Lucky Strike Junior Designer Award
Die Raymond Loewy Foundation schreibt zum 20. Mal den mit 12.000 Euro dotierten Lucky Strike Junior Designer Award aus. Der Preis zählt zu den begehrtesten Nachwuchspreisen in Deutschland. Der Wettbewerb steht für alle Personen offen, die über einen Designer-Abschluss (Diplom/Bachelor/Master) verfügen, der vom Datum des Einsendeschlusses zurückgerechnet nicht älter als 18 Monate sein darf. Zudem müssen sie an einer staatlich anerkannten Hochschule, Fachhochschule oder Akademie mit dem Fachbereich Design/Gestaltung in der Bundesrepublik Deutschland studiert haben.
Warum Kreative immer neugierig bleiben sollten
Das Jobkarussell dreht sich in unserer Branche besonders schnell: Während Mitarbeiter anderer Berufszweige ihren Arbeitsplatz alle vier bis sechs Jahre wechseln, suchen Werbefachleute durchschnittlich alle zwei bis drei Jahre einen neuen Job. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Ein Hauptgrund ist sicherlich die niedrige Toleranz kreativer Menschen gegenüber sich wiederholenden Tätigkeiten bzw. Routinen. Der hohe Stressfaktor ist ebenfalls ausschlaggebend. Hinzu kommt, dass Kreative dazu neigen, häufiger nach neuen Herausforderungen Ausschau zu halten, weil sie neugierig sind, Trends aufspüren und eigene Ideen verwirklichen wollen. In unseren täglichen Interviews mit potentiellen Kandidaten sind wir bestrebt, genau diesen Aspekt herauszuarbeiten und den Fokus nicht ausschließlich auf die Berufserfahrung unserer Kandidaten zu richten.









































