Wir freuen uns heute Indra Sarkar vorstellen zu können, sie arbeitet im Berliner Büro und betreut unsere Kandidaten aus dem Online-Bereich.
1. Was hast du gemacht, bevor du zu DESIGNERDOCK kamst?
Ich war Projektmanager bei Online Agenturen in München und Berlin (MetaDesign), dann hatte ich mit zwei Kollegen zwei Jahre eine eigene Agentur, danach habe ich mich als Freiberuflicher selbständig gemacht, nunmehr in den Bereichen Personalberatung und Coaching.
2. Was reizt dich an der Personalarbeit?
Es geht letztlich um Menschen mit bestimmten Fähigkeiten, Potenzialen, Wünschen und Hoffnungen. Ich finde es spannend mit ihnen gemeinsam ihren nächsten Schritt auf dem Weg zu finden, der es ihnen ermöglicht wieder ein bisschen erfolgreicher, glücklicher oder was immer sie sein wollen, zu werden.



Mobil zu sein, ist heute entscheidend für den Erfolg im Beruf. Wer bereit ist, Neues zu entdecken, hat bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt – und erlebt mehr als ein Stubenhocker. Diese Botschaft möchte die
Gerade habe ich einen interessanten Beitrag über Computerspiele gelesen. Es ging da um die »Lust-Frust-Spirale als Motivationsgenerator«, um Flow-Erlebnisse am Rechner. Klingt sagenhaft, oder? Wenn ich mich an vergangene Situationen erinnere, hätte ich auch oft einen Motivationsgenerator gebraucht! Was machen Computerspieler anders? Ein zentrales Motiv beim Spielen ist angeblich der Wunsch, Erfolg zu haben, ein Gefühl der Kompetenz zu spüren, Einfluss auf die Geschehnisse zu nehmen (wer hätte das nicht gerne!); dafür nehmen die Spielenden auch Stress und Scheitern in Kauf. Die große Kunst ist das »gelungene Gefühlsmanagement« beim Spiel: Frust und Flow in anregender Balance. (Aha, da mache ich wohl noch etwas falsch.) Die Frustphasen machen das Erfolgserlebnis immer begehrlicher – die Folge ist eine regelrechte Sogwirkung des Spiels.
An unserer aktuellen Umfrage zum Thema
Ab sofort stellen wir euch hier in Form eines Interviews die »Docker« vor. Wir beginnen mit Linda Graze, unserer Geschäftsführerin in Stuttgart.
Die Interactive-Branche boomt. Agenturen suchen händeringend Personal. Die aktuelle Ausgabe des Magazins 

Das Jobkarussell dreht sich in unserer Branche besonders schnell: Während Mitarbeiter anderer Berufszweige ihren Arbeitsplatz alle vier bis sechs Jahre wechseln, suchen Werbefachleute durchschnittlich alle zwei bis drei Jahre einen neuen Job. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Ein Hauptgrund ist sicherlich die niedrige Toleranz kreativer Menschen gegenüber sich wiederholenden Tätigkeiten bzw. Routinen. Der hohe Stressfaktor ist ebenfalls ausschlaggebend. Hinzu kommt, dass Kreative dazu neigen, häufiger nach neuen Herausforderungen Ausschau zu halten, weil sie neugierig sind, Trends aufspüren und eigene Ideen verwirklichen wollen. In unseren täglichen Interviews mit potentiellen Kandidaten sind wir bestrebt, genau diesen Aspekt herauszuarbeiten und den Fokus nicht ausschließlich auf die Berufserfahrung unserer Kandidaten zu richten. 





































