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Neues Jahr, neue Regeln: Was sich für Freelancer 2014 ändert

Es bleibt nicht aus: Jedes Jahr gibt es Neuerungen für fast alle Lebensbereiche. Wir haben für euch die wichtigsten Punkte für den Bereich Steuern zusammengefasst:

Rürup-Rente: Mehr absetzen

Über die Rürup-Rente, oder auch Basisrente genannt, kann man denken was man will. Sie ist jedoch die einzige Möglichkeit für Selbständige, selbst von staatlich geförderter Altersvorsorge zu profitieren, indem sie als Sonderausgabe absetzbar ist. Der absetzbare Prozentsatz steigt im Jahr 2014 auf 78 Prozent der Beiträge. Selbständige müssen keine weiteren Kürzungen befürchten.

Höchstbeträge für die Vorsorge sinken

“Viele Leute sind es müde, in der Agenturmühle zu arbeiten”

Der Geschäftsführer von DESIGNERDOCK Hamburg Robert Mende weiß immer ganz genau, wovon er spricht. Auch in der aktuellen Printausgabe der PAGE. Auf zwei Seiten und unter vier Augen schildert er in einem Interview die Vor- und Nachteile von Freelancing und Festanstellung. Informativ, sehr unterhaltsam und aus eigener, tagtäglichen Erfahrung an der Alster.

Diesen PAGE Beitrag können wir euch, liebe DESIGNERDOCK Freunde, nur empfehlen. Sowohl den Freelancern und Freiberuflern als auch den Marketingleitern und Agenturchefs.


Lust auf eine Leseprobe?

Unser Angebot der Woche aus der Rechtsabteilung.

Beispiel: Kostenangebot

Eine der wichtigsten Waffen im Arsenal eines Freelancers ist das wasserdichte und vom Kunden unterschriebene Kostenangebot. Es fungiert als Briefing-Bestätigung, Terminplan und Vertrag. Ohne dieses unterschriebene Angebot gibt es oft Ärger. Einfach weil Freelancer und Auftraggeber das Briefing unterschiedlich interpretieren. Egal wie gut man sich mit dem Auftraggeber versteht, anfangen sollte man immer erst dann, wenn das unterschriebene Angebot vorliegt.

Ein Angebot könnte so aufgebaut werden:

1. Projektbeschreibung
(so detailliert wie möglich)

2. Projektaufteilung

Aufteilung in Phasen
(z.B. Entwurf + Präsentation, Korrekturen und schriftliche Abnahme)

Rechttext: Elterngeld für Selbständige

Alle Eltern, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben, mit ihrem Kind in einem Haushalt leben, dieses Kind selbst betreuen und erziehen und keine oder keine volle Erwerbstätigkeit ausüben, haben Anspruch auf Elterngeld. Davon sind auch selbständig Tätige erfasst.

Die Höhe des Elterngeldes bemisst sich nach der Regelung in § 2 BEEG. Da das Elterngeld als Entgeltersatzleistung konzipiert ist, knüpft die Berechnung an das bisher erzielte Einkommen an. Als Einkommen zählen die positiven und zu versteuernden Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb, selbständiger und unselbständiger Arbeit. Bei Selbständigen wird der durch die Betreuung des Kindes wegfallende Gewinn zu 67 Prozent ersetzt. Der Gewinn wird nach steuerlichen Grundsätzen ermittelt. Das Elterngeld ist auf einen Höchstbetrag von 1.800 Euro monatlich begrenzt. Der Mindestbetrag beträgt 300 Euro monatlich.

Selbständig und schwanger: Was muss ich beachten?

mathias the dread / photocase.com

Die einen warten ewig darauf, für die anderen ist es eine Überraschung – schwanger! Neben der Freude kommen natürlich viele Fragen auf: Wie ist das mit meinem Job? Wann muss ich es wem sagen?

Als Arbeitnehmerin hat man hier ganz klar Vorteile – sobald der Arbeitgeber von der Schwangerschaft in Kenntnis gesetzt wurde, rutscht man automatisch in den Kündigungsschutz. Neben Mutterschutz, Mutterschaftsgeld usw bedeutet dies eine große Sicherheit für die werdende Mutter.

Fest oder frei? Wo liegen die Vorteile?

sör alex / photocase.com

In kaum einem Bereich arbeiten so viele Freelancer wie in der Medien- und Werbebranche. Allein DESIGNERDOCK hat im vergangenen Jahr mehr als 4.000 freie Mitarbeiter vermittelt. Diese Tendenz nehmen wir zum Anlass, dieses Thema ein bißchen zu beleuchten.

Die Gründe für den Boom an freien Mitarbeitern sind vielfältig. In den klassischen Medienberufen, vor allem im Journalismus, hat diese Entwicklung viel damit zu tun, dass feste Stellen rar geworden sind. Die unbefristete Festanstellung als der Traum vom Arbeitsglück ist eben besonders in den kreativen Berufen eher vom Aussterben bedroht. Das mag so manchen zur Selbstständigkeit ermutigen. Dabei geht es nicht nur um den Job, sondern auch um die Frage, wie man eigentlich leben will. Menschen, die eine gewisse Sicherheit brauchen, feste Urlaubstage wollen und lieber nach klaren Anweisungen arbeiten, sollten von einem freien Arbeitsleben lieber die Finger lassen.

In München geht es nicht nur um die Wurscht

Im Reigen der DESIGNERDOCK Standorte nimmt München eine spezielle Stellung ein: München ist der Medienstandort Deutschlands überhaupt! Mehr als 170 Verlage haben hier ihren Sitz. Im Gegensatz zu den Metropolen Hamburg oder Berlin ist die Agenturlandschaft hier geprägt von kleinen, inhabergeführten Agenturen. Und davon gibt es buchstäblich tausende. Kein Wunder, denn das Potenzial attraktiver Kunden in München sowie im Umland ist hervorragend. Sowohl namhafte Großunternehmen (z.B. BMW, Siemens) als auch exzellente Mittelständler haben großen Bedarf an guter Kommunikation.

Veranstaltungstipp: decoded@mcbw

decoded@mcbw 2012 im Rahmen der Munic Creative Business Week
Jedes Jahr finden im Herbst über 400 Kreative ihren Weg zur decoded conference nach München (www.decoded-conference.com/2011). Im Rahmen der Munich Creative Business Week (www.mcbw.de) wird nun von 08. – 10. Februar die Fachkonferenz decoded@mcbw in der BMW Welt München veranstaltet.

Unter dem Motto »Discover Interactive Opportunities« richten sich die Organisatoren dieses mal an Manager und Unternehmer, die über drei Tage hinweg exklusive Einblicke in digitale Trends der interaktiven Branche erhalten. In 15 Vorträgen stellen ihnen 17 Experten aus den Bereichen Design, Entwicklung, User Experience und Marketing ihre Projekte und Arbeitsweisen vor (Programm).

Karrierechancen 2012 – ein Ausblick

Zugegeben: Auch Personalexperten wie wir haben keine Kristallkugel für Zukunftsprognosen. Aber wir sind dicht am Markt und sehen die Trends auf dem Jobmarkt oft eher als andere. Hier sind ein paar der wichtigsten, die unsere Kollegen in den Regionen beobachten und die das Jahr 2012 prägen werden.

Wer wird gesucht?
Auch wenn noch nicht klar ist, ob und wie sich die Eurokrise auf die Branche auswirken wird: Gesucht werden fast alle Positionen auf allen Levels. Natürlich ist die Nachfrage nach Online-Spezialisten am größten. Aber auch klassische Offline-Experten sind gefragt, wie z.B. Berater, Projektmanager und Top-Kreative. Einen großen Bedarf beobachten wir bei Onlinern mit Führungspotenzial und Experten für integrierte Kommunikation (Schwerpunkt Digital). Gute Karten haben grundsätzlich diejenigen Kandidaten, die nicht nur Fachwissen mitbringen, sondern auch eine hohe Sozialkompetenz, kommunikative Fähigkeiten sowie ausgeprägtes Methodenwissen aufweisen.

Einen guten Start ins Jahr 2012!

By DESIGNERDOCK
on 30/12/11

An dieser Stelle bedanken wir uns für die angenehme Zusammenarbeit in 2011. Wir wünschen euch, dass ihr im neuen Jahr eure beruflichen und privaten Pläne umsetzen könnt und es ein ganz tolles Jahr für euch wird!

Eure DESIGNERDOCK Teams in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Wien und Zürich