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Nicht Jacke wie Hose: Farbe im Jobleben

C/L / photocase.com

Dass Kleider Leute machen oder der erste Eindruck zählt, ist uns allen wohl mehr als bekannt. Dass aber ein falscher Farbeinsatz bei unserem Gesprächspartner unterschwellig eine Reaktion auslösen kann (und zwar nicht immer eine positive), ist uns leider nicht immer bewusst. Vor allem bei sensiblen Vorstellungsgesprächen oder an knallharten Verhandlungstagen kann solch ein leichter Tritt ins falsche Farbnäpfchen manch einem zum Verhängnis werden. Autsch! Und: Schade eigentlich.

 

Deshalb lassen wir heute die Farben für uns sprechen und verraten euch, was unsere Kleidung über uns verrät. Auch ohne Worte. Und hier ist unser Farbwegweiser durch euer Berufsleben:

Casual Friday. Oder der etwas andere Frei-Tag

Montag – “Oh je”. Dienstag – “Na ja”. Mittwoch – “Aha”. Donnerstag – “Puuuuh”. Freitag – “Juhuuuuuu!”. So oder so ähnlich läuft eine Arbeitswoche nach der anderen ab. Und spätestens am Freitag Morgen denken die einen von uns: “Thank God It’s Friday”. Und die anderen: “Casual Friday”. Doch was ist DAS bitte für ein Kalendertag? Was bringt er? Wem? Und überhaupt: Wer macht da heute noch so richtig mit?

Mail vs. Müll: Der Kampf am Arbeitsplatz

Spam or Inbox/ pinterest.com

Ein paar smarte Schnurtelefone, eine tolle Filter-Kaffee-Maschine aus dem QUELLE Katalog, ein „Mädchen für alles“ namens Sekräterin. Früher war das mehr oder weniger alles, was unsere zwischenmenschliche Kommunikation im Büro erleichterte. Doch wer jetzt denkt, dass die o.g. Relikte der Wirtschaftswunder-Zeiten noch vor den Dinos verschwanden, täuscht sich gewaltig. Mit der neuen High-Tech-Revolution wurden im Büroalltag unzählige digitale Kreaturen geboren, die heute zu den gefährlichsten Raubtieren am Arbeitsplatz gezählt werden: Die E-Mails.   

Das gibt’s doch nicht! Multitasking.

Jellyfish Multitasking/pinterest.com

Ein ganz normaler Arbeitstag: Telefon und iPhone klingeln gleichzeitig, am Computer blinkt eine E-Mail nach der anderen auf. Deshalb sollte der ideale Arbeitnehmer vor allem eins sein: ein Multitasker. Nach derzeitigem Wissensstand steht jedoch fest, dass Multitasking eigentlich gar nicht existiert. Denn der Mensch und das menschliche Gehirn kann nur linear denken.   

Mensch oder Maschine?
Multitasking soll die Produktivität steigern und uns leistungsfähiger machen. Wir sparen Zeit und sind effizienter, weil wir mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen. Die Idee kommt ursprünglich aus dem IT-Bereich und beschreibt die Fähigkeit eines Betriebssystems, mehrere „Tasks“ gleichzeitig auszuführen.

“Uuuups..!” Vom Kollegen zum Chef.

photocase.de/zettberlin

Geburtstation – Kindergarten – Matura – Ausbildung – Studium – Praktikum – Junior – Senior – CD bzw. Etat Director. Und jetzt? Hm. Wie wär’s zur Abwechslung mit… Chef? Und zwar von euren Ex-Kollegen, mit denen ihr monate- oder jahrelang nicht nur den Schreibtisch, die Verantwortung oder das Pausenbrot geteilt habt, sondern vielleicht sogar euer ganzes Leben.

 

Es hat sich aus-gesetzt! Für mehr Bewegung im Büro.

Zehn bis 15 Stunden sitzen wir täglich, davon mindestens die Hälfte an unserem Schreibtisch. Und das meistens auch noch falsch. Sitzen macht dick, krank und langsam. Was ihr dagegen tun könnt? Wir stellen euch ein paar kleine Tipps vor, die ihr super in euren Alltag integrieren könnt und mit denen ihr euch  etwas richtig Gutes tut.

Der Weg ist das Ziel
Treppen statt Aufzug, Rad statt Auto, eine Station mit der U-Bahn eher aussteigen und laufen – schon vor der Arbeit und auch danach können wir etwas für den Rücken und gegen den Hüftumfang tun.

Fest oder frei? Wo liegen die Vorteile?

sör alex / photocase.com

In kaum einem Bereich arbeiten so viele Freelancer wie in der Medien- und Werbebranche. Allein DESIGNERDOCK hat im vergangenen Jahr mehr als 4.000 freie Mitarbeiter vermittelt. Diese Tendenz nehmen wir zum Anlass, dieses Thema ein bißchen zu beleuchten.

Die Gründe für den Boom an freien Mitarbeitern sind vielfältig. In den klassischen Medienberufen, vor allem im Journalismus, hat diese Entwicklung viel damit zu tun, dass feste Stellen rar geworden sind. Die unbefristete Festanstellung als der Traum vom Arbeitsglück ist eben besonders in den kreativen Berufen eher vom Aussterben bedroht. Das mag so manchen zur Selbstständigkeit ermutigen. Dabei geht es nicht nur um den Job, sondern auch um die Frage, wie man eigentlich leben will. Menschen, die eine gewisse Sicherheit brauchen, feste Urlaubstage wollen und lieber nach klaren Anweisungen arbeiten, sollten von einem freien Arbeitsleben lieber die Finger lassen.

In München geht es nicht nur um die Wurscht

Im Reigen der DESIGNERDOCK Standorte nimmt München eine spezielle Stellung ein: München ist der Medienstandort Deutschlands überhaupt! Mehr als 170 Verlage haben hier ihren Sitz. Im Gegensatz zu den Metropolen Hamburg oder Berlin ist die Agenturlandschaft hier geprägt von kleinen, inhabergeführten Agenturen. Und davon gibt es buchstäblich tausende. Kein Wunder, denn das Potenzial attraktiver Kunden in München sowie im Umland ist hervorragend. Sowohl namhafte Großunternehmen (z.B. BMW, Siemens) als auch exzellente Mittelständler haben großen Bedarf an guter Kommunikation.

Diagnose Burnout – Wenn der Job krank macht

Gleich zu Beginn des Jahres geht es uns um ein brandaktuelles und wichtiges Thema, das in Arbeitswelt, Gesellschaft und Medien bereits viel diskutiert wird: das Burnout Syndrom (engl.: to burn out = ausbrennen). Für viele von uns beginnt das neue Jahr wie das alte geendet hat: Das Telefon geht pausenlos, ein Meeting reiht sich an das nächste, Arbeit ohne Anfang und Ende. Besonders schwierig wird’s, wenn auch noch das Privatleben unter dem Druck im Job leiden muss. Dann kann die eigene Lebenswelt komplett aus den Fugen geraten. Also, Zeit sich zu fragen: Wie steht es denn eigentlich mit meinen seelischen Reserven? Wird es vielleicht schon verdächtig brenzlig?

Frohe Weihnachten!

Wir haben gebastelt, gedreht, gegen das Licht gehalten, gerätselt und aufgestellt, kurz, wir hatten Spass mit eurer Post!

Vielen Dank für eure Weihnachtsgrüße!

Wir wünschen euch  friedliche Weihnachten und ein paar erholsame Tage!

PS. Unser Berliner Büro ist zwischen den Feiertagen besetzt, wir freuen uns von euch zu hören.