Seit 1996 gibt es DESIGNERDOCK in Berlin. Doch nur 10 Prozent der Kollegen in Berlin sind auch geborene Berliner. Alle anderen sind Zuwanderer, z.B. aus Baden-Württemberg oder Hessen, aus NRW und Mecklenburg Vorpommern.
Alexander Dewhirst, gebürtiger Australier und Gründer von Designerdock verliebte sich 1995 in Berlin.
Was ist das Beste an Berlin?
Fragt man die Designerdocker aus der Bergmannstraße ist es die tägliche Chance auf den Genuss der Berliner Luft. Denn »hier fühl ick mir frei«. Tun und lassen was und rumlaufen wie man möchte, leben und leben lassen. Offenheit und Akzeptanz für jeden üben. Großstadttratsch, »Ich habe eben Brad Pitt gesehen, oder war es doch George Clooney? Oh my god!« statt Kleinstadttratsch »Hat der Frank jetzt eine neue Freundin?«. Gleich danach kommt der Spaß an der vielschichtigen Geschichte Berlins und die Lust, hier jeden Winkel entdecken zu wollen. Wir sind Schatzsucher, Hinterhofpfadfinder, Entdecker oder einfach nur neugierig. Die zunehmende »Gentrification« in den originären Kiezen der Stadt mögen die meisten hier nicht besonders. Auch den Wiederaufbau des Stadtschlosses halten nicht alle für unbedingt sinnvoll und notwendig. Aber Berlin ist groß und bietet immer wieder Raum für weitere Entdeckungen und neue Ideen.
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Großes Treffen unserer Geschäftsleiter in Berlin.

Kürzlich trafen sich die Inhaber bzw. Geschäftsführer unserer acht Standorte in Berlin – das tun wir zweimal im Jahr, um die aktuelle Situation und unsere Planungen für die Zukunft zu besprechen. Am Abend vor der »Konferenz«, wie wir sie nennen, trafen wir uns wie immer zu einem entspannten Essen und stimmten uns auf die Themen ein, die uns beschäftigen. Am nächsten Tag ging es dann um handfeste strategische Fragen: Wie können wir Kandidaten und Kunden noch besser zufrieden stellen? Welche Stellen sind in der Branche derzeit und künftig schwer zu besetzen – d.h. wo fehlen qualifizierte Bewerber?
Bewerbung: Die 10 meistgenannten Hobbys
Zu einer vollständigen Bewerbung gehören auch ein paar Zeilen, in denen der Bewerber etwas über seine Aktivitäten in der Freizeit erzählt. In der täglichen Arbeit mit Kandidatenportfolios ist uns aufgefallen, dass manche Hobbys besonders favorisiert werden.
Unsere »Best of Hobbys«-Liste:
- kochen
- lesen
- fotografieren
Von Umbauten und einstürzenden Fehlkonstrukten
Das kennen Sie sicherlich auch: Wir hängen in einer Situation fest, erkennen oder erspüren, dass es nicht passt – und fangen dann an verschiedenen Ecken und Enden mit Verbesserungen, Veränderungen, Ummodelungen an.
Da ist ja nichts einzuwenden: Wenn es nicht passt, dann sollte man etwas dagegen tun, richtig.
Aber ist es nicht auch häufig so, dass wir dabei vergessen uns zu fragen, wohin das Ganze führen soll? Und auf welchem Fundament es steht – an welcher Baustelle wir gerade arbeiten? Setzen wir unsere Gedanken, Energien, Investitionen und Mühen an der richtigen Stelle ein?
Zum Schluss haben wir Jahre damit verbraucht, Ursachen zu klären, Zusammenhänge zu erkennen, Fehlhandlungen zu analysieren und zu korrigieren, Vorschläge zu entwickeln, Veränderungen zu planen, Folgen abzuwägen und die Umsetzung zu koordinieren, zu überwachen und voranzutreiben. Bis wir eines Tages aufwachen und merken: Das ist ein ewiges Verschlimmbessern – wir arbeiten auf der falschen Baustelle! Und hier finden wir keine Lösung oder Entwicklung mehr hin zu einem guten, befriedigenden Ziel!
10 Tipps zur Befristung von Arbeitsverhältnissen
Fehler in der Befristung führen unweigerlich zu einem Dauerarbeitsverhältnis!
Die befristete Einstellung ist in Zeiten der wirtschaftlichen Erholung tägliche Praxis in Unternehmen und Agenturen geworden. Die Mehrzahl der Befristungen erfolgt auf Zeit und ohne besonderen Grund. Dies ist grundsätzlich maximal bis zu einer Dauer von 2 Jahren möglich. Daneben ist eine Befristung gemäß Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) aber auch aus besonderen Gründen wie Vertretungen oder bei vorübergehendem Bedarf möglich. Allerdings treten beim einen wie beim anderen in der Praxis Fragen auf. Im folgenden geht es im wesentlichen um die Befristung ohne Sachgrund.
Gründertipps: »selbst« + »ständig«
Manch neu gestarteter Freelancer freut sich, wenn er den Betrag seiner ersten Rechnung erhält, der oft deutlich über seinem Angestelltensalär liegt, und gibt gleich alles mit vollen Händen aus. Daher Vorsicht: Die Mehrwertsteuer gehört der Staatskasse und muss abgeführt werden. Also besser gleich beim Finanzamt steuerlich anmelden, Umsatzsteuervoranmeldungen abgeben und Umsatzsteuer (20 Prozent in Österreich, 19 Prozent in Deutschland oder 8 Prozent in der Schweiz) abführen.
Auch für die Einkommenssteuer sollten gedanklich zwischen 15 und 30 Prozent (je nach Steuersätzen des jeweiligen Landes und individuellen Einkommens) der Nettosumme zurückgelegt werden. Mit der steuerlichen Anmeldung werdet ihr auch aufgefordert, euer Einkommen zu schätzen, um dann regelmäßig ESt-Vorauszahlungen zu leisten. Wer diesen beiden Grundregeln folgt, ist gut beraten. Einen Steuerberater rechtzeitig aufzusuchen, ist jedoch immer ratsam.
Wie ist das jetzt mit Schriften im Web?
Am 19. November lädt die Typografische Gesellschaft München (tgm) zum »Webfontday 2011« ein.
So langsam macht sich die Erkenntnis breit, dass es auch im Web eben nicht nur um die Verfügbarkeit des Schriftmaterials geht, sondern auch Typografie eine entscheidende Rolle spielt. Wie ist das mit halben Leerzeilen, eingezogenen Absatzformaten, sauberen Trennungen oder gar von unten wachsenden Texten? Wie kann ich mit Webfonts herausragende Typografie machen? Welche Fallen lauern noch immer bei der Anwendung? Wie schaffe ich Sicherheit im Umgang mit unterschiedlichen Browsern? Diesen und weiteren Fragen will der »Webfontday 2011« mit führenden Spezialisten nachgehen.
Folgende Referenten sind anwesend: Tim Ahrens, Ivo Gabrowitsch, Martina Grabovszky, Luc(as) de Groot, Andreas Henkel, Ralf Herrmann, Dan Rhatigan, Oliver Reichenstein, Dan Reynolds, Georg Seifert, Helmut Ness, Adam Twardoch und Torben Wilhelmsen.
Papierkomplizen ’11
Diese Veranstaltung findet am 4. November, von 15–22 Uhr statt und bietet eine Plattform für die Crème de la crème der Papierszene in Zürich. Von den Papierkomplizen ausgewählte Künstler und Aussteller werden ihre Arbeiten und Werke vorstellen. In diesem Jahr konnten wieder internationale Gastrefernten wie Joost Grootens und Mirko Borsche engagiert werden. Um 18.30 Uhr geht es mit Joost Grootens los, sein Vortrag trägt den Titel »More matter with less art: Designing books for a digital age.«, im Anschluß um 20.30 Uhr »Check my Machine« mit Mirko Borsche. Alle Besucher sind hinterher herzlich zur Afterparty mit DJ Calvin Palmer eingeladen.
Der Papierkomplizentag wird von der Sonderausstellung »Die schönsten Bücher Deutschlands« begleitet.








































