Posts Tagged ‘Arbeitswelt’

Arbeitstier Mensch im Reich der Happyholics

schleckysilberstein.de

Sie kennen weder Ferien noch Feierabend, sind überall vor Ort und ständig unterwegs, bedienen ihren Blackberry und iPad gleichzeitig, pfeifen auf die Work-Life-Balance und arbeiten und arbeiten und arbeiten… Ohne Ende, ohne Öffnungs- bzw. Schließzeiten. Aber mit so viel Ausdauer, Lust und Leidenschaft, dass sich jede noch so fleißige Biene oder Ameise von diesen Arbeitstieren eine Scheibe abschneiden könnte. “Happyholics” – die glücklichen Workaholics unter uns.

Geld, Gold oder Gefühle. Was uns wirklich motiviert

Schneekugel mit Geldschein/ pinterest.com

Motivation im Job ist vielseitig: Geld, Leidenschaft, Ziel, Weg, Erfolg, Ansehen, Arbeitsklima. Doch was ist der absolute Motor unseres Ichs im Job? Und was bremst uns eher auf dem alltäglichen Arbeitsweg in Richtung Zufriedenheit.

These 1: Besseres Gehalt motiviert zum Jobwechsel.
Viele wechseln ihren Arbeitsplatz, weil ihnen woanders ein Mehr auf dem Konto versprochen wird. Ein schönes Lockmittel, finden wir. Denn ein höheres Gehalt ist toll, macht aber nicht glücklich. Vor allem nicht auf Dauer.

Unsere Tagesempfehlung für alle Jobsuchenden:
•    Rennt keinen Zukunftszahlen hinterher, sondern vertraut eurem Gefühl und nackten Tatsachen.
•    Manchmal bringt sogar ein niedrigeres Gehalt viel mehr. Zum Beispiel wenn euch der Job an sich mehr anspricht. Samt seinen Projekten, Aufgaben, persönlichen Perspektiven und dem Ruf des Unternehmens.

Spaß bei Seite? Muss nicht sein. Von Beruf zur Berufung

Nie wieder arbeiten – wie schön könnte unser Leben sein! Aber was sollen wir dann eigentlich mit der neu gewonnenen freien Zeit anstellen? Lesen? Schlafen? Putzen? Langweilen? Spätestens seit der Geschichte mit dem bösen Paradies-Apfel leben wir nicht mehr in einem Selbstbedienungsladen. Wir müssen unsere Brötchen heute schon selbst verdienen. Sozusagen im Schweiße unseres Angesichts.

Von Kleckern und Klotzen:
Arbeit bedeutet in der Regel “Ausübung des erlernten Berufs”. Der Begriff “Beruf” kommt von “Berufung”. Und was schon der beste Kumpel von Karl Max – der gute alte Friedrich Engels – wusste:

Wer sich zu etwas berufen fühlt, sollte das tun, was er tut. Und zwar immer, gerne und mit großer (Vor)Freude.

Mail vs. Müll: Der Kampf am Arbeitsplatz

Spam or Inbox/ pinterest.com

Ein paar smarte Schnurtelefone, eine tolle Filter-Kaffee-Maschine aus dem QUELLE Katalog, ein „Mädchen für alles“ namens Sekräterin. Früher war das mehr oder weniger alles, was unsere zwischenmenschliche Kommunikation im Büro erleichterte. Doch wer jetzt denkt, dass die o.g. Relikte der Wirtschaftswunder-Zeiten noch vor den Dinos verschwanden, täuscht sich gewaltig. Mit der neuen High-Tech-Revolution wurden im Büroalltag unzählige digitale Kreaturen geboren, die heute zu den gefährlichsten Raubtieren am Arbeitsplatz gezählt werden: Die E-Mails.   

So punktet man 2013: Mitmachen & “dot on” gewinnen

Nina hat nächste Woche so viele Termine: Montag ist, wie immer, Big-Meeting-Tag. Dienstag ist Jour-Fixe mit dem Kunden. Mittwoch ist After-Work-Party mit den Kollegen. Donnerstag geht’s zum Kick-Off in die Hansestadt. Freitag ist der große Newsletter-Versand. Und am Wochenende… wird diesmal frei gemacht. Dass Nina trotz all dieser Daten nicht den Überblick verliert, liegt nicht nur an ihrem Organisationstalent, sondern vor allem an einem: Ihrem “dot on”.

Doch wer ist bitte Nina? Oder besser gesagt: Was ist eigentlich “dot on”?

“dot on” – der Wandplaner mit den bunten Klebedots.
Dieser praktische und ästhetisch ansprechende Posterkalender zeigt alles auf einen Blick. Mit Hilfe von farbigen, beschreibbaren Klebepunkten kann man ihn individuell gestalten und im Kalender alles bunt-fröhlich – und v.a. übersichtlich – posten. Drei Spalten und fünf verschieden farbige Punkte bieten genug Kombinationsmöglichkeiten. Tag für Tag. Termin für Termin.

Bye bye 12 – Hello 13

photocase.de/trix13

Herzlich Willkommen im neuen Jahr – mit der berühmt-berüchtigten Endziffer “13″. Keine andere Zahl erregt weltweit so viel Aufsehen und bringt unterbewusst so viele Ängste mit sich wie diese Primzahl. Doch damit ist jetzt Schluss. Denn das neue, vielversprechende 2013 steht vor allem für euch, liebe DESIGNERDOCK Freunde, ganz im Zeichen des Erfolges. Nicht zuletzt dank unseren vielfältigen Traum-Job-Angeboten 2013, die schon heute, mit nur einem Mouse-Klick, zum Greifen nah sind.

Von A wie Art Director Interactive über T wie Texter/Konzeptioner Online/Offline bis Z wie Zukunftsorientierter Teamleiter Event. Sowohl deutschlandweit als auch in Österreich und in der Schweiz.

Lernen lebenslänglich: Bringt uns Weiterbildung wirklich weiter?

facebook.com/ StreetArt in Germany

Auch wenn viele von uns mittlerweile froh sind, mit beiden Beinen im Arbeitsleben zu stehen, lautet dennoch das Motto unserer Zeit: Man lernt nie aus. Aber zahlt sich ein lebenslanges Lernen wirklich aus? Wenn ja, in welcher Form? Wenn nicht, wozu der ganze Stress?

Das gibt’s doch nicht! Multitasking.

Jellyfish Multitasking/pinterest.com

Ein ganz normaler Arbeitstag: Telefon und iPhone klingeln gleichzeitig, am Computer blinkt eine E-Mail nach der anderen auf. Deshalb sollte der ideale Arbeitnehmer vor allem eins sein: ein Multitasker. Nach derzeitigem Wissensstand steht jedoch fest, dass Multitasking eigentlich gar nicht existiert. Denn der Mensch und das menschliche Gehirn kann nur linear denken.   

Mensch oder Maschine?
Multitasking soll die Produktivität steigern und uns leistungsfähiger machen. Wir sparen Zeit und sind effizienter, weil wir mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen. Die Idee kommt ursprünglich aus dem IT-Bereich und beschreibt die Fähigkeit eines Betriebssystems, mehrere „Tasks“ gleichzeitig auszuführen.

It’s Your Day: WORLD USABILITY DAY, Mannheim, 08.11.

Und wieder ist es so weit! Beim jährlichen World Usability Day präsentieren Experten Konzepte und Ideen, mit denen sich das Internet, digitale Endgeräte und Anwendungen noch stärker an den Bedürfnissen ihrer Nutzer ausrichten lassen. Und ihr seid herzlich eingeladen!

World Usability Day im Schnelldurchblick:
Ins Leben gerufen wurde der World Usability Day vom internationalen Usability-Berufsverband, der Usability Professionals’ Association (UPA). Er soll das Thema Usability auch außerhalb des Fachs bekannt machen. Usability ist sowohl als Berufsbild als auch als eine Forschungsrichtung zu verstehen. Denn noch nie waren Computer, das Internet und mobile Endgeräte in unserem Alltag so verankert wie heute. Digitale Anwendungen bestimmen mittlerweile das Erscheinungsbild unserer Umwelt.

Augen zu und durch: Business Dating ist im Kommen

Der Puls rast, die Hände schwitzen. Ein trockenes Gefühl im Mund. Nervöses Zupfen am Shirt oder an den Haaren. Bei Verabredungen mit Zufallsfaktor, also beim Blind- oder Speeddating, ist die Aufregung besonders groß. Keiner weiß, was ihn erwartet.

Das Ganze auf der Business-Ebene fortzuführen, macht die Sache nicht viel entspannter. Hier geht es zum Teil um einen neuen Job, einen neuen Kunden oder einfach um einen neuen Kontakt. Das heißt allerdings nicht, dass der Spaß zu kurz kommt. Einmal im Speed-/Blinddating-Modus, kommt man nicht mehr raus und macht einfach das Beste aus der Situation.