Posts Tagged ‘Arbeitswelt’

Meeting-Kultur(en): Wer meetet wie oft und wie gut?

golffoto / photocase.com

Sitzen ein Deutscher, ein Amerikaner, ein Franzose, ein Schwede und ein Brite im Meeting. So oder so ähnlich könnte ein Meeting-Kulturen-Witz beginnen, der die stereotypen, nationalen Charaktere beim Diskutieren auf die Schippe nimmt. Vorher aber die Frage: Wer trifft wie oft aufeinander? Laut ariva.de leiden vor allem die Deutschen und die Schweden an „verschärfter Meetingitis“. Mit vier Treffen pro Woche liegen sie weit vor den Engländern (3,1 Meetings pro Woche) und den Franzosen (1,6 Meetings).

push.conference ist zurück mit einer einzigartigen Kombination aus Interaction Design und User Experience!

Am 25. und 26. Oktober 2013 treffen sich Designer und Entwickler aus ganz Europa zu einem einzigartigen zweitägigen Event, der die etablierte UX/ UI Szene mit dem Potential und frischen Input einer neuen Generation von Creative Codern und Interaction Designern vereint. Zum zweiten Mal dreht sich in München alles um die Kombination von Interface Design und Innovativen Experiences. push.conference bringt Interaction Designer, Creative Coder und UX Profis zusammen, um die Zukunft der interaktiven Szene zu gestalten.

Arbeitest Du noch oder surfst Du schon – Coworking Spaces am Strand

„Sommer 2013 – ich war an allen drei 3 Tagen dabei!“ Diese und ähnliche Statusmeldungen kennen wir aus unserem Facebook-Newsfeed. Und jetzt marschieren wir auch noch straff auf den Herbst zu. Wer angesichts der regionalen Wettersituation schon fast wieder schlechte Laune bekommt, dem möchten wir gerne Alternativen vorstellen: Arbeiten am Strand. Wer als Freelancer arbeitet und sich nicht oft mit seinen Kunden vor Ort abstimmen muss, dem steht es ja quasi frei, seinen Arbeitsort zu bestimmen. Warum dann nicht mal ein paar Wochen von woanders aus arbeiten? Natürlich ist das auch eine Kostenfrage, aber man könnte zum Beispiel seine Wohnung/ Büroplatz untervermieten.

Auswertung der DESIGNERDOCK-Umfrage Sommer 2013

DESIGNERDOCK-Umfrage 2013: Die ErgebnisseTransparente Kommunikation und attraktives Gehalt binden Angestellte an ihr Unternehmen
Rund 300 Fachkräfte der unterschiedlichsten Hierarchiestufen aus allen Bereichen der Kommunikations- und Kreativbranche haben bei unserer Umfrage zum Thema “Employer Branding – Loyalität” als Ergebnis eines “Geben & Nehmen” teilgenommen. Dabei gab es einige durchaus überraschende Erkenntnisse.

Der Begriff des “Employer Branding”, erstmals vor knapp 20 Jahren in der Fachliteratur als solcher bezeichnet, gewinnt immer mehr an Bedeutung in der Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Darunter ist die unternehmensstrategische Maßnahme zu verstehen, bei der Konzepte aus dem Marketing – insbesondere der Markenbildung – angewandt werden, um eine Firma insgesamt als attraktiven Arbeitgeber darzustellen und von anderen Wettbewerbern positiv abzuheben. Die Definition der Deutschen Employer Branding Akademie (2006) beschreibt Employer Branding als “die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung und Positionierung eines Unternehmens als glaubwürdiger und attraktiver Arbeitgeber”.

Kampfzone Arbeitsplatz – Mobbing und Bossing und was man dagegen tun kann

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Es ist feindselig, aggressiv, destruktiv und unethisch. Und es ist an der Tagesordnung: Mobbing. Auf einmal schiebt einem der Chef nur noch sinnlose Aufgaben zu, behauptet mit Hinweis auf die heuschnupfenroten Augen, man nehme Drogen oder faltet einen vor versammelter Mannschaft wegen einer Geschichte zusammen, die der Kollege vermasselt hat. Vielleicht tuscheln auch die Kollegen hinter dem Rücken, blicken durch einen durch, als sei man Luft, lassen Dateien verschwinden, rücken nicht mit notwendigen Informationen raus, werten ab, sticheln, beleidigen, schikanieren. Mobbing nennt man das, wenn es regelmäßig und mit System geschieht. Ist der Chef der Bösewicht, ist der korrekte Begriff: Bossing.

Hamburgs Neue für digitale Kreation: Sandra Schittkowski

Acht Jahre hat sie für Mini die digitale Kommunikation verantwortet. Auch für Marken wie IKEA, Telekom, Deutsche Post und Vodafone war sie kreativ. Seit Mitte Juli ist sie festes Mitglied des Hamburger DESIGNERDOCKs: Sandra Schittkowski, gebürtige Berlinerin und als Beraterin für den Bereich On- und Offline Kreation zuständig. Wir wollten von ihr wissen, was sie Gutes für unsere Kandidaten und Kunden tun kann.

DD: Du bist als Beraterin für Kreation zuständig – insbesondere auch für den Online-Part. Woher nimmst Du Deine Kompetenz in diesem Bereich?
Sandra: Ich bezeichne mich gerne als „Online-Kellerkind“. Von der Fotografie bin ich zum Screendesign gekommen und habe sowohl die technischen als auch die konzeptionellen Details von der Pike auf gelernt.

Google Earth auf Leinwand – Und was macht ihr so? Die kreativen Talente unserer Kandidaten.

Es ist, wie es ist: Freizeit ist die schönste Nebensache im Job. Sie ist wertvoll, irgendwie immer knapp und manchmal machen wir uns sogar auch da Stress. Aber der kann sich lohnen – wenn zum Beispiel das Hobby zum Nebenjob wird oder sich einfach ein Wohlempfinden breit macht, weil auch diese Interessen ausgelebt werden.

Unsere Kandidaten sind natürlich alle kreativ – in ihren Berufen. Aber manchmal reicht ihnen das nicht und sie machen mit ihren Talenten öfter die Nacht zum Tag. Wir möchten euch in unserer Blog-Rubrik „kreative Talente“ diese Menschen vorstellen:

Unser nächstes Talent: Satu Helena Schneider

Arbeitstier Mensch im Reich der Happyholics

schleckysilberstein.de

Sie kennen weder Ferien noch Feierabend, sind überall vor Ort und ständig unterwegs, bedienen ihren Blackberry und iPad gleichzeitig, pfeifen auf die Work-Life-Balance und arbeiten und arbeiten und arbeiten… Ohne Ende, ohne Öffnungs- bzw. Schließzeiten. Aber mit so viel Ausdauer, Lust und Leidenschaft, dass sich jede noch so fleißige Biene oder Ameise von diesen Arbeitstieren eine Scheibe abschneiden könnte. “Happyholics” – die glücklichen Workaholics unter uns.

Geld, Gold oder Gefühle. Was uns wirklich motiviert

Schneekugel mit Geldschein/ pinterest.com

Motivation im Job ist vielseitig: Geld, Leidenschaft, Ziel, Weg, Erfolg, Ansehen, Arbeitsklima. Doch was ist der absolute Motor unseres Ichs im Job? Und was bremst uns eher auf dem alltäglichen Arbeitsweg in Richtung Zufriedenheit.

These 1: Besseres Gehalt motiviert zum Jobwechsel.
Viele wechseln ihren Arbeitsplatz, weil ihnen woanders ein Mehr auf dem Konto versprochen wird. Ein schönes Lockmittel, finden wir. Denn ein höheres Gehalt ist toll, macht aber nicht glücklich. Vor allem nicht auf Dauer.

Unsere Tagesempfehlung für alle Jobsuchenden:
•    Rennt keinen Zukunftszahlen hinterher, sondern vertraut eurem Gefühl und nackten Tatsachen.
•    Manchmal bringt sogar ein niedrigeres Gehalt viel mehr. Zum Beispiel wenn euch der Job an sich mehr anspricht. Samt seinen Projekten, Aufgaben, persönlichen Perspektiven und dem Ruf des Unternehmens.

Spaß bei Seite? Muss nicht sein. Von Beruf zur Berufung

Nie wieder arbeiten – wie schön könnte unser Leben sein! Aber was sollen wir dann eigentlich mit der neu gewonnenen freien Zeit anstellen? Lesen? Schlafen? Putzen? Langweilen? Spätestens seit der Geschichte mit dem bösen Paradies-Apfel leben wir nicht mehr in einem Selbstbedienungsladen. Wir müssen unsere Brötchen heute schon selbst verdienen. Sozusagen im Schweiße unseres Angesichts.

Von Kleckern und Klotzen:
Arbeit bedeutet in der Regel “Ausübung des erlernten Berufs”. Der Begriff “Beruf” kommt von “Berufung”. Und was schon der beste Kumpel von Karl Max – der gute alte Friedrich Engels – wusste:

Wer sich zu etwas berufen fühlt, sollte das tun, was er tut. Und zwar immer, gerne und mit großer (Vor)Freude.