Dockblog Die Arbeitswelt der Kreativen

Gesucht wird: Lieblingsplätze für Kreative

Wir DESIGNERDOCKER sind quasi berufsbedingt immer auf der Suche nach kreativen Perlen. Das schließt ab sofort auch szenige Hotspots ein. Unser Ziel ist es, zu jedem unserer acht Standorte einen exklusiven “Stadtplan für Kreative” zu erstellen. Wir wollen nicht nur zeigen, wo die angesagten Museen, Galerien, Restaurants und Bars sind. Uns interessieren auch interessante Märkte, abgefahrene Shops, ausgefallene Kulturangebote und alles, was Kreative glücklich macht.

Damit uns kein Geheimtipp entgeht, brauchen wir eure Hilfe. Wenn ihr in einer der acht DESIGNERDOCK-Städte wohnt, wollen wir eure ultimativen Lieblingsplätze wissen. Welche Orte inspirieren euch?

19. Linux-Tag und 1. Open IT Summit in Berlin: 22. bis 25. Mai 2013

Der LinuxTag ist der führende Treffpunkt rund um Linux und Open Source in Europa. 2013 präsentiert der 19. LinuxTag vom  am 22. bis 25. Mai 2013 zum siebten Mal auf dem Berliner Messegelände wieder Innovationen, Trends und Basis- sowie Expertenwissen für professionelle Benutzer, Entscheider, Entwickler, Einsteiger und natürlich die Community. 

Die ersten beiden Tage finder zum ersten Mal der Open IT Summit statt. Der Open-IT Summit  ist der innovative Marktplatz für neue Konzepte und Geschäftsmodelle der next Generation Open-IT.  Am  22. und  23. Mai treffen sich im Rahmen der Subkonferenz Anbieter, Anwender und Entwickler– direkt im Herzen der europäischen IT-Kreativmetropole Berlin.

Kostenloses für’s Arbeitsleben

Immer wieder greifen wir uns verwundert an den Kopf und werfen die Frage in den Raum, wie es vor kaum 20 Jahren möglich war, auf diesem Planeten ohne Internet zu bestehen. Es ist schlicht eine Wunderwelt, in der man fast alles findet, was man sucht. Und sehr oft kostet das noch nicht mal etwas. Zum Beispiel die folgenden 10 Nützlichkeiten, mit denen man Bilder bearbeiten, Musik schneiden und Präsentationen bearbeiten kann, sowie vieles andere in Nullkommanix erledigt hat.

Recht-Text: Irreführende Werbung durch gekaufte Freunde?

Waren es anfangs vor allem Bands, Schauspieler oder sonstige Promis, die soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter als Marketing-Tool entdeckt haben, um mit ihren realen Fans in Kontakt zu treten und positive Imagepflege zu betreiben, gibt es heutzutage kaum eine Branche mehr, in der die Teilnahme an sozialen Netzwerken nicht längst selbstverständlicher Bestandteil des Öffentlichkeitsauftritts ist. Dabei eine möglichst große Zahl an Usern zu gewinnen, die per „gefällt mir“-Button mit der Unternehmensseite in Verbindung bleiben oder als „Follower“ die je aktuellen tweets verfolgen, erhöht natürlich den Wert der Selbstdarstellung.

Ich häkele Bommel & Co, und was macht ihr so?

Es ist, wie es ist: Freizeit ist die schönste Nebensache im Job. Sie ist wertvoll, irgendwie immer knapp und manchmal machen wir uns sogar auch da Stress. Aber der kann sich lohnen – wenn zum Beispiel das Hobby zum Nebenjob wird oder sich einfach eine wohlige Erfüllung breit macht.

Unsere Kandidaten sind natürlich alle kreativ – in ihren Berufen. Aber manchmal reicht ihnen das nicht und sie machen mit ihren Talenten öfter die Nacht zum Tag. Wir möchten euch ab sofort in unserer neuen Blog-Rubrik „kreative Talente“ eben diese vorstellen:

Unser erstes Talent: Kathrin Kühner.

Ab sofort goldnagelneu: Werbung von Gestern

Beim Wort Geha gerät man unweigerlich zurück in Grundschulzeiten, als das Hannoveraner Unternehmen gemeinsam mit Pelikan um die Füllfederhalter-Vorherrschaft in den Klassenzimmern kämpfte und in Kuliform auch auf den Lehrerpulten landete. Die Unternehmensgeschichte geht allerdings zurück bis in die goldenen 20er Jahre, in denen Geha schnell von sich reden machte und sich zu einem der führenden Schreibwarenhersteller entwickelte. Bekannt wurde das Unternehmen, dessen Name eine Kurzform für „Gebrüder-Hartmann-Werke“ darstellt, vor allem durch seine Vorreiterrolle bei Tintenpatronen in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts.

Infographics: Die neuen Visual Statements?

Jetzt bitte erst mal staunen: Es war bereits im Jahre 1786, dass ein Volkswirt und Ingenieur namens William Playfair seinen „Commercial und Political Atlas“ veröffentlicht und darin ordentlich mit Diagrammen geprotzt hat. Ob er der erste war, der Daten so darstellte, weiß man nicht. Es wird zumindest behauptet. Jedenfalls: Schön war die Darstellung nicht wirklich. Schön war das selbst zu unseren Schulzeiten nicht.

Gut gemacht schaffen Infographics aber wunderbare kognitive Verknüpfungen in unseren überlasteten Hirnen und erleichtert dadurch das Erfassen von komplexen Zusammenhängen, um hier mal in die Lehrersprache abzugleiten.

Raucherpausen schaden zwar unserer Gesundheit, fördern jedoch ein besseres Arbeitsklima. Unter den Rauchern. Sagt man. Oder doch nicht?

john krempl / photocase.com

Ein heikles Thema. Raucher, pfeift es von nebenan, dieses unsagbar unhöfliche und selbstvergessene Gesindel, das einem an jedem Ort und Nichtort auf diesem Planeten unablässig die armen Passivlungen vollteert. Nichtraucher, schmollen die Rauchwolkengurus, diese ignorante und jeglichen Genuss verweigernde Antikulturbrut, die immer und überall die Welt mit sich vollmacht, einzig und alleine um den still vor sich hin paffenden Gutmenschen den Tag anzusäuern. Und jetzt diese Frage: Sind Raucher die besseren Werber?

Helle Wolken – dunkle Gedanken?

Nicht Jacke wie Hose: Farbe im Jobleben

C/L / photocase.com

Dass Kleider Leute machen oder der erste Eindruck zählt, ist uns allen wohl mehr als bekannt. Dass aber ein falscher Farbeinsatz bei unserem Gesprächspartner unterschwellig eine Reaktion auslösen kann (und zwar nicht immer eine positive), ist uns leider nicht immer bewusst. Vor allem bei sensiblen Vorstellungsgesprächen oder an knallharten Verhandlungstagen kann solch ein leichter Tritt ins falsche Farbnäpfchen manch einem zum Verhängnis werden. Autsch! Und: Schade eigentlich.

 

Deshalb lassen wir heute die Farben für uns sprechen und verraten euch, was unsere Kleidung über uns verrät. Auch ohne Worte. Und hier ist unser Farbwegweiser durch euer Berufsleben:

Schönheit – ein unbeschriebenes Erfolgsgeheimnis?

facebook/ StreetArt in Germany

ER – was für ein toller Typ (!), im besten Alter seines Lebens, gut aussehend und gut riechend, charmant, humorvoll, durchtrainiert – setzt bei Verhandlungen um Alles oder Nichts nicht nur auf seine langbewährte Kompetenz. Und SIE: Perfekt gestylt, geschminkt, schön schlau und schön – stolziert von einem Konfi in den anderen, auf Schuhen, die mindestens so hoch wie ihre Ansprüche im Job sind. Willkommen in der Berufswelt der neuen Generation. In einer Welt, in der das dritte Auge nicht nur am After-Work-Buffet mitisst und -trinkt, sondern auch im Arbeitsalltag gravierend mitentscheidet, ob, und wenn ja wieweit und ganz besonders wer auf der Karriereleiter weiter kommt. Oder etwa nicht?