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	<title>Jobs Werbeagentur Stellenangebote: Werbung, Marketing, Designagentur, Multimedia, Mobile, PR, Corporate Design. Job für Kundenberater, Grafik Designer, Designer, Art Director, Texter, Mediengestalter.  Werbebranche ...</title>
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	<description>Seit 1996 sind wir die erfolgreichste Personalvermittlung für Jobs in den Bereichen Design, Werbung, Marketing, Online, Corporate Design, Mobile und PR in Deutschland, Österreich und der Schweiz.</description>
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		<title>In München geht es nicht nur um die Wurscht</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Graef DESIGNERDOCK München</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Reigen der DESIGNERDOCK Standorte nimmt München eine spezielle Stellung ein: München ist der Medienstandort Deutschlands überhaupt! Mehr als 170 Verlage haben hier ihren Sitz. Im Gegensatz zu den Metropolen Hamburg oder Berlin ist die Agenturlandschaft hier geprägt von kleinen, inhabergeführten Agenturen. Und davon gibt es buchstäblich tausende. Kein Wunder, denn das Potenzial attraktiver Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="right" style="position:absolute; right:30px; top:22px; z-index:10;"><a name="fb_share" type="icon" share_url="http://www.designerdock.de/blog/2012/02/in-munchen-geht-es-nicht-nur-um-die-wurscht/"></a></div><div class="tweetmeme_button" style="">
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			</a>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-7498" src="http://www.designerdock.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Oper.jpg" alt="" width="176" height="205" />Im Reigen der DESIGNERDOCK Standorte nimmt München eine spezielle Stellung ein: München ist der Medienstandort Deutschlands überhaupt! Mehr als 170 Verlage haben hier ihren Sitz. Im Gegensatz zu den Metropolen Hamburg oder Berlin ist die Agenturlandschaft hier geprägt von kleinen, inhabergeführten Agenturen. Und davon gibt es buchstäblich tausende. Kein Wunder, denn das Potenzial attraktiver Kunden in München sowie im Umland ist hervorragend. Sowohl namhafte Großunternehmen (z.B. BMW, Siemens) als auch exzellente Mittelständler haben großen Bedarf an guter Kommunikation.</p>
<p>Eine gute Entwicklungs- und Anpassungsfähigkeit bescheinigt der Münchner Werbebranche auch die aktuelle Studie zur Informations- und Kommunikationsbranche (<a title="www.muenchen.de" href="http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Arbeit-und-Wirtschaft/News/News-Archiv-2011/IuK11.html" target="_blank">IuK Studie 2011</a>). War die Einschätzung der Geschäftsentwicklung nach der Krise 2009 bereits durch verhaltenen Optimismus gekennzeichnet, erwarten die Unternehmen der Werbung, Marktkommunikation und -forschung für die nächsten Jahre eine deutlich stärkere positive Entwicklung als beispielsweise die Medienbranche. Als logische Folge boomt die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern in der Kommunikationsbranche. Gute Leute haben in der Regel die Wahl zwischen mehreren attraktiven Angeboten.</p>
<p>Ganz verstärkt werden Experten im <a title="www.designerdock.de/online" href="http://www.designerdock.de/online" target="_blank">Onlinebereich</a> aber auch Kundenberater und Projektmanager gesucht. Zudem ist München ein gutes Pflaster, wenn es um freie Projekte geht. Was das Verhältnis von freien und festen Vermittlungen angeht, liegt das DESIGNERDOCK Büro München im Bereich Freelancer im Vergleich zu den anderen DESIGNERDOCK Standorten weit vorn.  Betrachtet man die Entwicklung der Branche über die letzten Jahre, fällt auf, dass sich München vor allem im Bereich Design tüchtig gemausert hat. Dabei sind Projekte entstanden, die international Beachtung finden. So z.B. die <a title="www.mcbw.de" href="http://www.mcbw.de" target="_blank">Munich Creative Business Week</a> (MCBW) mit den etablierten Konferenzen <a title="http://event.toca-me.com/" href="http://event.toca-me.com/" target="_blank">TOCA ME</a> und <a title="www.decoded-conference.com" href="http://www.decoded-conference.com" target="_blank">decoded conference</a>.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7500" title="Englische Garten in München" src="http://www.designerdock.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Englischer-Garten.jpg" alt="Englische Garten in München" width="201" height="172" />Oft wird der bayerischen Landeshauptstadt nachgesagt, dass sie spießig, langweilig und verschlafen sei und keine kulturelle Szene bietet. Doch neben einer enorm hohen Lebensqualität gibt es einen nicht zu unterschätzenden Freizeitwert gratis dazu wie z.B. der Englische Garten, mitten in der Stadt die Isar und die Eisbachsurfer. München ist aber auch eine Museumsstadt. Neben diversen großen Sammlungen mit Weltruhm, allen voran die <a title="www.pinakothek.de" href="http://www.pinakothek.de/" target="_blank">Pinakotheken</a>, gibt es eine Vielzahl kleinerer &#8220;Spezial&#8221;-Museen und natürlich ständig wechselnde temporäre Ausstellungen.  Auch die <a title="www.bayerische.staatsoper.de" href="http://www.bayerische.staatsoper.de" target="_blank">Bayerische Staatsoper</a> &#8211; die mit der Wiener Hofoper das ältestes Opernhaus im deutschsprachigem Raum ist &#8211; lockt jährlich viele Opernfreunde aus aller Welt in die Stadt. Und seit 1875 finden jeden Sommer die <a title="www.bayerische.staatsoper.de" href="http://www.bayerische.staatsoper.de/864-ZG9tPWRvbTQmbD1kZSZtc2dfaWQ9MTM4Mjg-~opernfestspiele~aktuell_mopf~aktuelles_festspiele_detail.html" target="_blank">Münchner Operfestspiele</a> statt und sind das international traditionsreichste Festival seiner Art.</p>
<p>Die Entfernungen in der »grünen« und fahrradfreundlichen Stadt sind überschaubar und u.a. mit dem öffentlichen Verkehrsnetz gut erreichbar.  In der unmittelbaren Nähe bieten diverse Seen die unterschiedlichsten Wassersportmöglichkeiten und die Berge laden zum Wandern und Entspannen &#8211; aktuell zum Wintersport &#8211; ein. In ein paar wenigen Autostunden erreicht man den Gardasee, Mailand, Florenz&#8230; Doch gerade im Sommer kann man auch einfach mal daheim bleiben und das kosmopolitische Flair der Besucher aus aller Welt im Straßenkaffee genießen. Aber nicht nur Touristen zieht es an die Isar. Oder hättet ihr gewusst, dass München einen der höchsten Ausländeranteile unter den deutschen Großstädten aufweist (Tendenz weiter steigend)?</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7499" title="München wärmer als ..." src="http://www.designerdock.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Klima.jpg" alt="München wärmer als ..." width="216" height="162" />Und last but not least bietet München wunderbares Klima (den &#8220;Föhn&#8221;), unzählige Tage mit blauem Bilderbuchhimmel sowie ein grandioser Alpenblick; dazu der einzigartige Charme der unzähligen Biergärten, die es in dieser Form und Vielfalt nirgendwo sonst gibt. Herrlich!</p>
<p><strong>Unser Fazit</strong>: München ist zwar nicht unbedingt eine vibrierende Metropole, aber eine super Location, um sich nach getaner Arbeit in der florierenden und sehr entwicklungsstarken Kommunikationsbranche perfekt zu erholen. Und an Inspiration hat es hier noch nie gemangelt, das ist sicher!</p>
<p>Eine Auswahl der aktuelle <a title="http://tinyurl.com/7yrapoe" href="http://tinyurl.com/7yrapoe">Jobvakanzen</a> findet ihr hier: <a title="http://tinyurl.com/7yrapoe" href="http://tinyurl.com/7yrapoe">http://tinyurl.com/7yrapoe</a></p>
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		<title>Neues Buch von gestalten Verlag</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stina Borck DESIGNERDOCK Headquarters</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute möchten wir euch das neueste Buch von dem Verlag gestalten vorstellen: »Introducing: Visual Identities for Small Businesses«. Kleine, kreative Unternehmen &#8211; ob Floristen, Metzger, oder Yoga-Studios &#8211; die derzeit von vielen jungen Leuten aller Art gegründet werden, verfügen oft über eine besondere Dynamik und benötigen entsprechend eigenständige und innovative Erscheinungsbilder. In diesem Buch werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="right" style="position:absolute; right:30px; top:22px; z-index:10;"><a name="fb_share" type="icon" share_url="http://www.designerdock.de/blog/2012/02/neues-buch-von-gestalten-verlag/"></a></div><div class="tweetmeme_button" style="">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.designerdock.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Introducing_gestaltenVerlag.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7386" title="Neues Buch von Gestalten »Introducing: Visual Identities for Small Businesses«" src="http://www.designerdock.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Introducing_gestaltenVerlag.jpg" alt="Neues Buch von Gestalten »Introducing: Visual Identities for Small Businesses«" width="150" height="200" /></a>Heute möchten wir euch das neueste Buch von dem Verlag <a title="www.gestalten.com" href="http://www.gestalten.com/" target="_blank"><em>gestalten</em></a> vorstellen: »Introducing: Visual Identities for Small Businesses«.</p>
<p>Kleine, kreative Unternehmen &#8211; ob Floristen, Metzger, oder Yoga-Studios &#8211; die derzeit von vielen jungen Leuten aller Art gegründet werden, verfügen oft über eine besondere Dynamik und benötigen entsprechend eigenständige und innovative  Erscheinungsbilder. In diesem Buch werden die neuartigen visuellen Auftritte dieser Unternehmen vorgestellt, die die ganze Bandbreite der wichtigsten  Gestaltungstrends von heute ausschöpfen. Die Beispiele sind hierbei weder auf fest definierte Branchen noch auf spezielle  Kommunikationsmittel beschränkt. <span id="more-7383"></span>Vielmehr ist es die individuelle  Herangehensweise und unternehmerische Eigeninitiative, die all die  unterschiedlichen Projekte im Buch thematisch zusammenführen. Sie  spiegeln die außergewöhnliche Kreativität ihrer Gründer wider, die ihre  Geschäftsideen exemplarisch visualisieren und sie ebenso effektiv wie  lebendig nach außen kommunizieren.</p>
<p>Das Buch könnt ihr im <a title="http://shop.gestalten.com/visual-identities.html" href="http://shop.gestalten.com/visual-identities.html" target="_blank">gestalten-Shop</a> für 38 Euro online bestellen.</p>
<p><strong>Wir verschenken zwei Examplare. Schreibt uns, warum ihr dieses Buch für euer »kleines, kreatives« Unternehmen braucht. </strong></p>
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		<title>Wie werden wir in Zukunft von A nach B reisen?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Mende DESIGNERDOCK Hamburg</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div align="right" style="position:absolute; right:30px; top:22px; z-index:10;"><a name="fb_share" type="icon" share_url="http://www.designerdock.de/blog/2012/02/checkdisout_future_mobility/"></a></div><div class="tweetmeme_button" style="">
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			</a>
		</div>
<p><img class="size-full wp-image-7459 alignleft" title="Checkdisout #6: Future Mobility " src="http://www.designerdock.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/checkdisout6_future_mobilit.jpg" alt="Checkdisout #6: Future Mobility " width="258" height="75" />Das Auto verliert bei immer mehr Menschen seinen Sex-Appeal: irgendwo zwischen Peak-Oil, CO2-Fussabdruck und Abwrackprämie wurde der Mythos vom »heiligen Blechle« plattgemacht. Der Umgang mit Mobilität hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Großstädte errichten Umweltzonen, öffentliche Fahrradleihsysteme erleben einen weltweiten Boom und selbst in den USA, der Wiege der automobilen Freiheit, werden neue Hochgeschwindigkeits-Zugstrecken geplant oder Straßenzüge zu Radwegen umgebaut. Sowohl die Autoindustrie als auch öffentliche Verkehrsbetriebe reagieren auf diese Veränderungen: neue Mobilitätsangebote sprießen wie Pilze aus dem Boden. <em>Können Services wie Zipcar, DriveNow, Car2Go, Mu, Quicar, Flinkster &amp; Co die Mobilitätsprobleme von morgen lösen? Oder ist der motorisierte Individualverkehr eine Sackgasse?</em></p>
<p><strong>Checkdisout #6: Future Mobility</strong> lädt Vordenker und Macher neuer Mobilitätslösungen am <strong>16. Februar</strong> (Beginn 19:30 Uhr) in den Kunstverein Hamburg ein und fragt nach ihrer Vision für die Zukunft der Mobilität. Die Sprecher &#8211; u.a. Robin Chase (Zipcar), Andreas Leo (car2go) und Markus Barnikel (carpooling.com) &#8211; geben Antworten auf Fragen wie:</p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li>Wie werden wir in Zukunft von A nach B reisen? </li>
<li>Wie können mehr Menschen zum Verzicht auf das eigene Auto gebracht werden? </li>
<li>Warum wird Teilen wichtiger als Besitzen? </li>
<li>Wie lassen sich Ressourcen effizienter nutzen und teilen? </li>
<li>Müssen wir unser Selbstverständnis von Mobilität neu definieren?</li>
</ul>
<p>Ihr wollt bei dieser aktuellen Diskussion dabei sein? Dann bestellt euch gleich das <a title="www.checkdisout.com" href="http://www.checkdisout.com" target="_blank">Ticket im Vorverkauf</a>, da das Sitzplatzkontingent begrenzt ist (reguläres Ticket: 15 Euro &#8211; nur für Privatpersonen). Checkdisout bittet Firmen und Agenturen um Unterstützung durch den Kauf von Business-Tickets zum Preis von 30 Euro pro Ticket, ermässigte Tickets für Studenten, Schüler usw. nur mit gültigem Nachweis gibt es zum Preis von 12 Euro.</p>
<p><strong>Nutzt ihr schon die neuen Mobiltätsangebote wie Leihräder, Car-Sharing etc.? Wir freuen uns auf eure Antworten. Mit etwas Glück gewinnt ihr 2&#215;2 Freikarten. </strong></p>
<p>Hinweis: Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.</p>
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		<title>Veranstaltungstipp: decoded@mcbw</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stina Borck DESIGNERDOCK Headquarters</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div align="right" style="position:absolute; right:30px; top:22px; z-index:10;"><a name="fb_share" type="icon" share_url="http://www.designerdock.de/blog/2012/01/veranstaltungstipp-decodedmcbw/"></a></div><div class="tweetmeme_button" style="">
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			</a>
		</div>
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-7180 aligncenter" title="decoded@mcbw 2012 im Rahmen der Munic Creative Business Week" src="http://www.designerdock.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/decoded@mcbw2012_final.jpg" alt="decoded@mcbw 2012 im Rahmen der Munic Creative Business Week" width="520" height="117" /><br />Jedes Jahr finden im Herbst über 400 Kreative ihren Weg zur <strong>decoded conference</strong> nach München (<a title="www.decoded-conference.com/2011" href="http://www.decoded-conference.com/2011" target="_blank">www.decoded-conference.com/2011</a>). Im Rahmen der Munich Creative Business Week (<a title="www.mcbw.de" href="http://www.mcbw.de" target="_blank">www.mcbw.de</a>) wird nun von <strong>08. &#8211; 10. Februar</strong> die Fachkonferenz <strong><a title="www.decoded-conference.com" href="http://www.decoded-conference.com/mcbw/" target="_blank">decoded@mcbw</a> </strong>in der BMW Welt München veranstaltet.</p>
<p style="text-align: left;">Unter dem Motto »Discover Interactive Opportunities« richten sich die Organisatoren dieses mal an Manager und Unternehmer, die über drei Tage hinweg exklusive Einblicke in digitale Trends der interaktiven Branche erhalten. In 15 Vorträgen stellen ihnen 17 Experten aus den Bereichen Design, Entwicklung, User Experience und Marketing ihre Projekte und Arbeitsweisen vor (<a title="www.decoded-conference.com" href="http://www.decoded-conference.com/mcbw/schedule.php" target="_blank">Programm</a>).</p>
<p style="text-align: left;">Unter den Sprechern finden sich unter anderem namhafte Vertreter von Branchenführern wie Google, Adobe Systems, BMW, DATEV oder BurdaYukom (<a title="www.decoded-conference.com" href="http://www.decoded-conference.com/mcbw/speaker.php#speaker01" target="_blank">Sprecherübersicht</a>). Das Ambiente der BMW Welt München liefert dabei einen würdigen Rahmen. Dabei wurde die Teilnehmeranzahl exklusiv auf 110 Besucher limitiert.</p>
<p style="text-align: left;">Zur Anmeldung: <a title="www.decoded-conference.com" href="http://www.decoded-conference.com/mcbw/tickets.php" target="_blank">www.decoded-conference.com</a></p>
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		<title>Startup Camp Berlin 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Hoppmann DESIGNERDOCK Berlin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin ist für Startups aus aller Welt so interessant, dass die »Industrie« in diesem Jahr deutlich mehr Präsenz zeigt, als noch auf der Veranstaltung vor einem Jahr. Das bedeutet: Mehr Venture Capital, mehr Acceleratoren, mehr Co-Working Spaces, mehr Inkubatoren… Das Startup Camp Berlin findet vom 16. – 17. März in der Mediadesign Hochschule in Berlin Kreuzberg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="right" style="position:absolute; right:30px; top:22px; z-index:10;"><a name="fb_share" type="icon" share_url="http://www.designerdock.de/blog/2012/01/startup-camp-berlin-2012/"></a></div><div class="tweetmeme_button" style="">
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			</a>
		</div>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-7338" title="Startup Camp Berlin 2012" src="http://www.designerdock.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-19-um-16.21.41-300x111.png" alt="" width="240" height="89" />Berlin ist für Startups aus aller Welt so interessant, dass die »Industrie« in diesem Jahr deutlich mehr Präsenz zeigt, als noch auf der Veranstaltung vor einem Jahr. Das bedeutet: Mehr <a title="Risikokapital" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Risikokapital" target="_blank">Venture Capital</a>, mehr Acceleratoren, mehr Co-Working Spaces, mehr Inkubatoren…</p>
<p>Das <strong>Startup Camp Berlin</strong> findet vom 16. – 17. März in der <a title="Mediadesign Hochschule Berlin-Kreuzberg" href="http://www.mediadesign.de/" target="_blank">Mediadesign Hochschule</a> in Berlin Kreuzberg statt. Als nicht gewinnorientierte Veranstaltung will sie eine Plattform für die Startup-Szene bieten und freut sich auf zahlreiche <a title="zum Ticketshop Startup Camp Berlin 2012" href="http://startup-camp-berlin.de/startup-camp-berlin-2012-16-und-17-maerz-2012/" target="_blank">Anmeldungen</a>.<span id="more-7334"></span></p>
<p>Mitveranstalter neben dem <em>Entrepreneurs Club Berlin e.V.</em> ist   das <a title="media.net berlinbrandenburg ist das branchenübergreifende Bündnis für Unternehmen der Kreativwirtschaft in Berlin" href="http://entrepreneursclub.de/2010/09/media-net-berlinbrandenburg/">media.net berlinbrandenburg</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Diagnose Burnout – Wenn der Job krank macht</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Louis DESIGNERDOCK Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Gleich zu Beginn des Jahres geht es uns um ein brandaktuelles und wichtiges Thema, das in Arbeitswelt, Gesellschaft und Medien bereits viel diskutiert wird: das Burnout Syndrom (engl.: to burn out = ausbrennen). Für viele von uns beginnt das neue Jahr wie das alte geendet hat: Das Telefon geht pausenlos, ein Meeting reiht sich an das nächste, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="right" style="position:absolute; right:30px; top:22px; z-index:10;"><a name="fb_share" type="icon" share_url="http://www.designerdock.de/blog/2012/01/diagnose-burnout-%e2%80%93-wenn-der-job-krank-macht/"></a></div><div class="tweetmeme_button" style="">
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			</a>
		</div>
<p>Gleich zu Beginn des Jahres geht es uns um ein brandaktuelles und wichtiges Thema, das in Arbeitswelt, Gesellschaft und Medien bereits viel diskutiert wird: das Burnout Syndrom (engl.: <em>to burn out = ausbrennen</em>). Für viele von uns beginnt das neue Jahr wie das alte geendet hat: Das Telefon geht pausenlos, ein Meeting reiht sich an das nächste, Arbeit ohne Anfang und Ende. Besonders schwierig wird’s, wenn auch noch das Privatleben unter dem Druck im Job leiden muss. Dann kann die eigene Lebenswelt komplett aus den Fugen geraten. Also, Zeit sich zu fragen: <strong>Wie steht es denn eigentlich mit meinen seelischen Reserven? Wird es vielleicht schon verdächtig brenzlig?</strong></p>
<p>Burnout gilt als DAS Leiden einer modernen Gesellschaft. Dabei passiert ein Ausbrennen nicht von heute auf morgen, sondern schleichend. Es trifft vor allem die Leistungsträger, die Ehrgeizigen, Perfektionisten und Fleißigen. Prominente wie <em>Robbie Williams</em>, Starkoch <em>Tim Mälzer</em> oder Schalke Trainer <em>Ralf Rangnick</em> sind unter den Betroffenen. Besonders hart kann es Mitarbeiter von Unternehmen nach einer Kündigung treffen. Das nagt verheerend am Selbstwertgefühl, hat man in unzähligen Überstunden doch alles gegeben und ist doch gescheitert. Wenn Spitzenkräfte dann ausfallen, kostet das unsere Wirtschaft Millionen Euro. Mediziner gehen davon aus, dass ca. 20-30% aller Berufstätigen mindestens einmal im Leben an Burnout erkranken. Es gibt also viele sehr gute Gründe zu handeln. Denn: Schon simple Verbesserungen im Job können helfen diesen Trend zu stoppen.</p>
<p>Viele Arbeitgeber haben das Problem bereits erkannt und versuchen, den Stresspegel für ihre Mitarbeiter zu senken &#8211; mit ersten Erfolgen. Informationen zur Prävention sowie Unterstützung finden Unternehmen inzwischen auch bei einer Vielzahl von Verbänden, Instituten, Coaches und Beratungsstellen. Aber auch jeder Einzelne kann helfen, das Problem in den Griff zu bekommen: Am besten auf erste Anzeichen wie z.B. Erschöpfung, Antriebslosigkeit und Anspannung achten und noch vor der berüchtigten Alarmstufe Rot die Notbremse ziehen.</p>
<p>Tests, Präsentationen und ein Angebot an Workshops findet man z.B. beim <a title="Burnout-Institut Deutschland" href="http://www.burnout-institut.eu/" target="_blank">Burnout Institut Norddeutschland</a></p>
<p>Eine Broschüre zu Burnout mit Tipps zur Stressprävention für Führungskräfte bietet <a title="Tipps zur Stressprävention" href="http://www.cconsult.info/downloads/broschueren.html" target="_blank">CConsult</a>, ein Projekt der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft.</p>
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		<title>Die Megaphonsieger stehen fest!</title>
		<link>http://www.designerdock.de/blog/2012/01/jahrbuch-der-werbung-2012-die-sieger-stehen-fest/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Jahns DESIGNERDOCK Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus einer Shortlist von gut 450 Werbe- und Kommunikationsmaßnahmen wählte die Jury des Jahrbuchs der Werbung die Megaphonsieger: Kolle Rebbe holte mit der Ritter Sport »Qualitätsoffensive« das Megaphon in der Kategorie Out of Home/Medien. Heimat gewinnt in der Kategorie Film mit Hornbach »Jede Veränderung braucht einen Anfang«. Die Motiv-Kampagne »Builders of Tomorrow« für Lego bringt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="right" style="position:absolute; right:30px; top:22px; z-index:10;"><a name="fb_share" type="icon" share_url="http://www.designerdock.de/blog/2012/01/jahrbuch-der-werbung-2012-die-sieger-stehen-fest/"></a></div><div class="tweetmeme_button" style="">
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			</a>
		</div>
<div>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7298" title="Jahrbuch der Werbung 2012" src="http://www.designerdock.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-18-um-11.39.32.png" alt="" width="185" height="164" />Aus einer Shortlist von gut 450 Werbe- und Kommunikationsmaßnahmen wählte die Jury des Jahrbuchs der Werbung die Megaphonsieger: <em>Kolle Rebbe </em>holte mit der Ritter Sport »Qualitätsoffensive« das Megaphon in der Kategorie <em>Out of Home/Medien</em>. <em>Heimat</em> gewinnt in der Kategorie Film mit <em>Hornbach</em> »Jede Veränderung braucht einen Anfang«. Die Motiv-Kampagne »Builders of Tomorrow« für <em>Lego</em> bringt <em>Serviceplan</em>, München das Megaphon in der Kategorie <em>Print</em> ein. Beste <em>B2B-Kommunikation</em> ist die Dokumentation »Meister vs. Meister« (Kunde: Mercedes Benz Nutzfahrzeuge) von <em>Scholz &amp; Friends</em>, Berlin. Die Kampagne »Edding Digital Highlighter« von <em>Kempertrautmann </em>macht das Rennen bei den <em>Digitalen Medien</em>. Und die beste <em>Kampagne</em> des Jahres kommt von <em>Heimat</em> für den Kunden <em>adidas</em> und heißt »Im Angesicht des Marathons«.<span id="more-7289"></span></p>
<p>Die Bereichs- und Branchensieger sind in der vollständigen Übersicht aller Shortlistplatzierten und Sieger <a title="Sieger und Shortlistplatzierte 2012" href="http://www.jdw.de/index.php/103567," target="_blank">hier</a> einsehbar.</p>
<p>Die feierliche Vergabe der Preise, das <strong>Megaphon-Event 2012</strong>, findet am 2. Februar in Berlin statt. Dann wird auch die <em>Agentur des Jahres</em> bekannt gegeben. Der Journalist <em><a title="Jörg Thadeusz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Thadeusz" target="_blank">Jörg Thadeusz</a></em> moderiert den Abend.</p>
<p>Alle Sieger sowie die Platzierten der Shortlist werden im <em>Jahrbuch der Werbung 2012, Band 49</em> präsentiert, das im März 2012 im Econ Verlag erscheint. Neben den Kampagnen der siegreichen Agenturen und den rund 450 weiteren, sorgfältig ausgewählten Wettbewerbsbeiträgen, finden sich dort qualifizierte Analysen des vergangenen Werbejahres, Porträts und Interviews. Das nach Branchen sortierte Nachschlagewerk ist seit fast 50 Jahren eine Orientierungshilfe für die Marketing- und Werbebranche.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Abbildung von geschützten Designs…</title>
		<link>http://www.designerdock.de/blog/2012/01/die-abbildung-von-geschutzten-designgegenstanden%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht in der Kommunikationsbranche]]></category>

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		<description><![CDATA[…in Infobroschüren, Katalogen oder anderen Medien. Fremde geschützte Werke wie Fotografien und Gemälde darf man in der Regel nur mit Einwilligung des Fotografen bzw. Künstlers nutzen. Das ist allgemein bekannt. Auch Designstücke sind hübsch anzusehen und eignen sich hervorragend zur Illustration von Werbebroschüren, Anzeigen und Katalogen. Ob eine solche Abbildung von Designprodukten der Zustimmung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="right" style="position:absolute; right:30px; top:22px; z-index:10;"><a name="fb_share" type="icon" share_url="http://www.designerdock.de/blog/2012/01/die-abbildung-von-geschutzten-designgegenstanden%e2%80%a6/"></a></div><div class="tweetmeme_button" style="">
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			</a>
		</div>
<p><strong>…in Infobroschüren, Katalogen oder anderen Medien.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7278" title="Recht in der Kommunikationsbranche" src="http://www.designerdock.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Rechtstexte.blog_.gif" alt="" width="186" height="134" />Fremde geschützte Werke wie Fotografien und Gemälde darf man in der Regel nur mit Einwilligung des Fotografen bzw. Künstlers nutzen. Das ist allgemein bekannt. Auch Designstücke sind hübsch anzusehen und eignen sich hervorragend zur Illustration von Werbebroschüren, Anzeigen und Katalogen. Ob eine solche Abbildung von Designprodukten der Zustimmung des Designers bzw. Rechteinhabers bedarf, hängt vom Einzelfall ab. Ist ein Design als Geschmacksmuster eingetragen, ist seine Wiedergabe nur in Ausnahmefällen erlaubt.<span id="more-7272"></span><br />Der Geschmacksmusterschutz verbietet nicht nur eine typische »designmäßige« Nutzung, wie z.B. den Nachbau eines Designmöbelstücks, sondern erstreckt sich &#8211; ähnlich dem Urheberrecht &#8211; abstrakt auf jede Abbildung des Geschmackmusters. Daraus folgt, dass ein als Geschmacksmuster geschützter Designgegenstand ebenso wie ein urheberrechtlich geschütztes Foto oder Kunstobjekt im Regelfall nicht ohne Zustimmung des Rechteinhabers wiedergegeben werden darf. Dies gilt insbesondere, wenn sich das Design im Blickfang der Abbildung befindet und ästhetischen Zwecken dient, wie dies zum Beispiel bei einem Kalender mit Abbildungen von Designprodukten der Fall wäre.</p>
<p>Eine gesetzliche Ausnahme gilt für die Nutzung des Designstücks zu Zitatzwecken. Die Ausnahmeregelung im Geschmacksmustergesetz, die die Wiedergabe eingetragener Geschmacksmuster »zum Zwecke der Zitierung« erlaubt, setzt voraus, dass die Wiedergabe des Musters als Belegstelle oder Erörterungsgrundlage für eigene Ausführungen des Zitierenden erfolgt. Konkret wird eine »innere Verbindung« zwischen dem wiedergegebenen Muster und den geäußerten Gedanken des Zitierenden gefordert. Die Abbildung muss also das im Text Erklärte verbildlichen.</p>
<p>Eine solche innere Verbindung verneinte der Bundesgerichtshof in einem Fall, den er im April 2011 zu entscheiden hatte: Der als Geschmacksmuster eingetragene Zugtyp ICE 3 wurde von der Betreiberin einer Forschungseinrichtung für Schienenfahrzeugtechnik in einem Ausstellerkatalog abgebildet, um die im Text als Projektbeispiel aufgeführte, für die Deutsche Bahn entwickelte Radsatzprüfanlage bildlich zu untermauern. Dieser gedankliche Zusammenhang war jedoch zu fernliegend, um als rechtmäßiges Zitat akzeptiert zu werden. Zum Einen war die genannte Radsatzprüfanlage für den Zugtyp ICE 1 und nicht für den abgebildeten ICE 3 entwickelt worden, zum anderen erfolgte die Abbildung nach Ansicht der Richter nicht zu dem Zweck, damit eigene Ausführungen zu belegen, sondern um für das eigene Leistungsangebot zu werben. Anders wäre die Entscheidung vermutlich ausgefallen, wenn neben einer näheren Beschreibung der Radsatzprüfanlage und deren Anwendung nicht nur der Zug als solcher symbolisch, sondern ein Foto der Radsatzprüfanlage im Einsatz an einem zu prüfenden ICE 1-Zug abgebildet worden wäre.</p>
<p>Diese Entscheidung ist von hoher Praxisrelevanz für die Abbildung von Designgegenständen in der Werbung und Unternehmenskommunikation. Geschmacksmusterrechtlich geschützte Erzeugnisse dürfen danach nur sehr eingeschränkt zur Illustration von Anzeigen, Webauftritten, Broschüren oder Katalogen verwendet werden.</p>
<p>Selbst Zuliefererbetriebe oder Dienstleister, die an der Herstellung von als Geschmacksmuster geschützten Produkten mitwirken, sind demnach nicht ohne Weiteres berechtigt, diese Designprodukte als Referenz zur Imageförderung in ihren Werbeunterlagen abzubilden. Es ist darauf zu achten, dass entweder die erforderliche Zustimmung des Rechteinhabers eingeholt wird, oder ein deutlicher Bezug zu der eigenen Leistung innerhalb dieses Produkts her- und dargestellt wird. Beispielsweise könnte ein Stofflieferant darauf hinweisen, dass seine Stoffe in der Designlampe X Verwendung finden und sich hervorragend für die Verarbeitung in der dabei angewandten Technik und innerhalb des konkreten Produktdesigns eignen. Wenn dann zur Bebilderung eine Abbildung der Designlampe gezeigt wird, sollte dies von der Zitierfreiheit umfasst sein.</p>
<p><strong>Fazit<br />Die Abbildung fremder Geschmacksmuster ist unter dem Aspekt der »Zitatfreiheit« nur erlaubt, wenn sie als Beleg für konkrete eigene Ausführungen dient und nicht nur eigenen Marketinginteressen.</strong></p>
<p>© 2011 <em>Cornelia Bauer</em>, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht, <br /><a title="Rechtsanwälte Karsten + Schubert" href="http://www.karstenundschubert.de/" target="_blank">Rechtsanwälte Karsten + Schubert</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Karrierechancen 2012 – ein Ausblick</title>
		<link>http://www.designerdock.de/blog/2012/01/karrierechancen-2012-%e2%80%93-ein-ausblick/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Dewhirst DESIGNERDOCK Headquarters</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Agenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben: Auch Personalexperten wie wir haben keine Kristallkugel für Zukunftsprognosen. Aber wir sind dicht am Markt und sehen die Trends auf dem Jobmarkt oft eher als andere. Hier sind ein paar der wichtigsten, die unsere Kollegen in den Regionen beobachten und die das Jahr 2012 prägen werden. Wer wird gesucht? Auch wenn noch nicht klar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="right" style="position:absolute; right:30px; top:22px; z-index:10;"><a name="fb_share" type="icon" share_url="http://www.designerdock.de/blog/2012/01/karrierechancen-2012-%e2%80%93-ein-ausblick/"></a></div><div class="tweetmeme_button" style="">
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			</a>
		</div>
<p>Zugegeben: Auch Personalexperten wie wir haben keine Kristallkugel für Zukunftsprognosen. Aber wir sind dicht am Markt und sehen die Trends auf dem Jobmarkt oft eher als andere. Hier sind ein paar der wichtigsten, die unsere Kollegen in den Regionen beobachten und die das Jahr 2012 prägen werden.  <strong></strong></p>
<p><strong>Wer wird gesucht?</strong> <br />Auch wenn noch nicht klar ist, ob und wie sich die Eurokrise auf die Branche auswirken wird: Gesucht werden fast alle Positionen auf allen Levels. Natürlich ist die Nachfrage nach Online-Spezialisten am größten. Aber auch klassische Offline-Experten sind gefragt, wie z.B. Berater, Projektmanager und Top-Kreative. Einen großen Bedarf beobachten wir bei Onlinern mit Führungspotenzial und Experten für integrierte Kommunikation (Schwerpunkt Digital). Gute Karten haben grundsätzlich diejenigen Kandidaten, die nicht nur Fachwissen mitbringen, sondern auch eine hohe Sozialkompetenz, kommunikative Fähigkeiten sowie ausgeprägtes Methodenwissen aufweisen.  <strong></strong></p>
<p><strong>Wie sehen Bewerbungen aus? </strong> <br />Bewerbungen werden immer bunter und lockerer. Das ist wohl vielleicht auch auf Markteinführungen, wie das Tool visualize.me zurück zu führen, mit dessen Hilfe Lebensläufe wie eine Grafik dargestellt werden können. Aus unserer Sicht ist das zwar optisch sehr interessant. Bewerber sollten aber darauf achten, dass bei aller äußerlichen Attraktivität die wichtigsten Zahlen und Fakten zu Ausbildung und beruflichen Erfolgen für die Entscheider auch sicht- und nachvollziehbar bleiben.  <strong></strong></p>
<p><strong>Wie laufen Auswahlverfahren und Vorstellungsgespräche <br /></strong> Im Wettbewerb um die besten Fachkräfte bauen Unternehmen und Agenturen ihre HR-Abteilungen weiter aus und suchen sich externe Unterstützung – vor allem um sicherzustellen, dass der neue Mitarbeiter nicht nur fachlich sondern auch menschlich zum Unternehmen passt. Externe Berater, wie z.B. DESIGNERDOCK, kennen meist beide Seiten persönlich, also Agentur und Kandidat, und können beurteilen, ob diese nicht nur fachlich, sondern auch menschlich zusammen passen.</p>
<p>Darüber hinaus werden Bewerbungs- und Auswahlverfahren immer weiter digitalisiert. Neben E-Assessmentcentern nehmen Vorstellungsgespräche via Skype zu. Auch in unserer täglichen Arbeit, in der wir einen zunehmenden Anteil des Austausches zwischen den drei DESIGNERDOCK-Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz sowie steigende Bewerberzahlen aus Skandinavien, Großbritannien und den USA verzeichnen, sind Gespräche via Skype ein effizienter Weg, sich schnell kennen zu lernen.</p>
<p><strong>Wie sehen moderne Karrieren aus? </strong><br />Im Zuge des Fachkräftemangels sollten Unternehmen und Agenturen auch ein größeres Augenmerk auf das mittlere Management legen. Diese Positionen sind nicht nur einfach Durchlaufstationen zum nächsten Karriereschritt, sondern für die Qualität der Arbeiten besonders wichtig. Grundsätzlich steigt regional und bereichsabhängig auch die Nachfrage nach Freelancern bei den Agenturen, weil viele Etats mittlerweile nur noch projektgebunden vergeben werden.</p>
<p><strong>Was tut sich bei den Agenturen? </strong><br />Das Image der Agenturen als Arbeitgeber wird immer wieder diskutiert. Das könnte sie mittelfristig zum Umdenken anregen und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter mit sich bringen: z.B. bessere Entwicklungsmöglichkeiten, höhere Gehälter, mehr Rücksicht auf &#8220;Work-Life-Balance&#8221; oder mehr Teilzeit-Lösungen.</p>
<p><strong>Und wie sieht es bei euch aus? </strong><br />Nicht nur wir beobachten den Markt. Auch ihr macht tagtäglich eure Erfahrungen. Daher interessiert uns eure Meinung: Was haltet ihr z.B. von Vorstellungsgesprächen über Skype? Habt ihr das schon mal gemacht? Wie war euer Eindruck?</p>
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		<title>Event-Tipp: »Verantwortung in der Gestaltung«</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stina Borck DESIGNERDOCK Headquarters</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VERANTWORTUNG GESTALTEN: Respekt und Übermut - Internationale Konferenz im Rahmen der Munich Creative Business Week. Die Konferenz am 09. Februar 2012 widmet sich eine Tag lang Wertschätzungs- und -schöpfungsfragen. Die internationalen Referenten aus allen Design- und Wirtschaftsdisziplinen teilen ihren Blick auf das Thema »Verantwortung in der Gestaltung«. Aus ökologischen, ökonomischen, sozialen, nachhaltigen und innovativen Perspektiven [...]]]></description>
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<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-7231" title="tgm-Konferenz: Verantwortung Gestalten" src="http://www.designerdock.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/designerdock_tgm_konferenz-193x300.jpg" alt="tgm-Konferenz: Verantwortung Gestalten" width="154" height="240" />VERANTWORTUNG GESTALTEN: Respekt und Übermut </strong>- Internationale Konferenz im Rahmen der <a title="www.mcbw.de" href="http://www.mcbw.de/" target="_blank">Munich Creative Business Week</a>. Die Konferenz am 09. Februar 2012 widmet sich eine Tag lang Wertschätzungs- und -schöpfungsfragen. Die internationalen Referenten aus allen Design- und Wirtschaftsdisziplinen teilen ihren Blick auf das Thema »<strong>Verantwortung in der Gestaltung</strong>«. Aus ökologischen, ökonomischen, sozialen, nachhaltigen und innovativen Perspektiven gehen sie Vorschlägen nach, wie und inwieweit Gestaltung zur Verantwortung gezogen werden kann, will und soll.</p>
<p>Aus der Anküdigung des Veranstalters <a title="www.tgm-online.de" href="http://www.tgm-online.de/" target="_blank">Typographische Gesellschaft München</a>: Welche Antworten bin ich schuldig? Und wem eigentlich? Wann zwingt mich eine Aufgabe zum aufgeben? Entstehen durch Ideen- Recycling neue Rohstoffe? Wie viel ist genug? Was kostet die Welt? Warum wurde aus »wir« »ich«? Wer nach neuen Fragen sucht, wird nicht auf vorgefertigten Antworten sitzen bleiben. Wer Nachhaltigkeit nicht nur zitiert, wird auf Verantwortung stoßen. Wer Respekt lebt, kann Werte nicht nur schätzen, sondern auch bergen. Nur wer mutig Tiefgang wagt, kann übermütig werden.<span id="more-7219"></span></p>
<p>Unter anderem mit Mark Adams (Vitsoe, London), König Bansah (Ghana/Ludwigshafen), Uwe R. Brückner (Atelier Brückner, Stuttgart), Martina Grabovszky (Kochan &amp; Partner, München), Michael Johnson (JohnsonBanks, London), Boris Kochan (Typographische Gesellschaft München, München), Florian Kohler (Gmund Papier, Gmund am Tegernsee), Mateo Kries (Vitra Museum, Weil am Rhein), Stefan Sagmeister (Sagmeister Inc, New York), Erik Spiekermann (EdenSpiekermann, Berlin), den Schwestern Anja und Sandra Umann (Umasan, Berlin) und Julian Zimmermann (Deutsche &amp; Japaner, Mannheim).</p>
<p>Begleitet wird die Konferenz von einer Ausstellung HAPTIK MIT NACHHALL.<br />In der Ausstellung demonstrieren die tgm-Partner Gmund Papier und Umasan Mode das Zusammenspiel von Ästhetik und Umweltbewusstsein &#8230; und wie sinnlich Verantwortung sein kann.</p>
<p>Veranstaltet von der <a title="www.tgm-online.de" href="http://www.tgm-online.de/" target="_blank">Typographischen Gesellschaft München</a> in Kooperation mit dem Literaturhaus München. Unterstützt von bayern design und dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie.</p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung unter <a title="www.tgm-mcbw.de" href="http://www.tgm-mcbw.de" target="_blank">www.tgm-mcbw.de</a></p>
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