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	<title>Personalvermittlung - Design, Digital, Werbung, Kommunikation, IT, Marketing</title>
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	<description>Seit 1996 sind wir die erfolgreichste Personalvermittlung für Jobs in den Bereichen Design, Werbung, Marketing, Online, Corporate Design, Mobile und PR in Deutschland, Österreich und der Schweiz.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 07:52:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Mit Emo-Intelligenz zum Dauererfolg</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Roth DESIGNERDOCK Wien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir erinnern uns vielleicht gar nicht mal so gerne an den Jahrgangsbesten im Examen – der Typ mit dem immer gleichen Vollkornpullunder, der stets durch einen durchgeguckt und Schweißbäche auf den Boden getropft hat, wenn er mal einem echten Menschen gegenüberstehen musste. Die Vorstellung, dass dieses zweifellos zur seltsamen Spezies der Genies gehörende Wesen es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11964" class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><a href="http://www.designerdock.de/blog/2013/05/24/emo-intelligenz/photocasenuzt929b54426321/" rel="attachment wp-att-11964"><img class=" wp-image-11964" title="Emotionale Intelligenz" src="http://www.designerdock.biz/cdn/blog/wp-content/uploads//2013/04/photocasenuzt929b54426321-300x300.jpg" alt="" width="223" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">MPower. / photocase.com</p></div>
<p>Wir erinnern uns vielleicht gar nicht mal so gerne an den Jahrgangsbesten im Examen – der Typ mit dem immer gleichen Vollkornpullunder, der stets durch einen durchgeguckt und Schweißbäche auf den Boden getropft hat, wenn er mal einem echten Menschen gegenüberstehen musste. Die Vorstellung, dass dieses zweifellos zur seltsamen Spezies der Genies gehörende Wesen es irgendwann mal mit Kunden und Kollegen zu tun bekommt, jagt einem einen kühlen Schauer über den Rücken.</p>
<p>Intelligenz allein ist ganz offensichtlich nicht ausschlaggebend, wenn es um Erfolg in Beruf und Privatleben geht. Hier kommt die sogenannte Emotionale Intelligenz (EI) ins Spiel: Wie gut finden Sie sich zurecht auf unserem Planeten, schätzen Sie Situationen richtig ein, können Sie sich selbst motivieren, sich in Stimmungen und Gefühle anderer hinein denken? Gelingt Ihnen das mit dem sozialen Miteinander? Breiten Kreisen bekannt gemacht hat den Begriff der EI der Journalist und Psychologe David Goleman mit seinem 1995 erschienen Buch „EQ – Why it can matter more than IQ“.</p>
<p><strong>Was man braucht für die Überholspur?</strong></p>
<p>Goleman versteht unter EI u.a. die Fähigkeit, Gefühle sowohl bei sich selbst als auch bei anderen richtig einschätzen und beeinflussen zu können. Er sieht darin eine Voraussetzung für beruflichen Erfolg und die Fähigkeit, Menschen zu führen.</p>
<p>Erfunden hat das Konzept aber ein anderer. Schon 1920 hatte der weithin bekannte Psychologe und Intelligenzforscher Edward Thorndike den Begriff &#8220;Soziale Intelligenz&#8221; für die Kunst verwendet, andere Menschen richtig verstehen und anleiten zu können.</p>
<p>Goleman teilt die EI in vier Kompetenzbereiche ein:</p>
<p>Mit der Selbstwahrnehmung (1) meint er das Wahrnehmen und Verstehen der eigenen Gefühle, mit Selbstmanagement (2) die Kontrolle der eigenen Gefühle und Handlungen. Unter Einfühlungsvermögen (3) versteht er das Wahrnehmen und Verstehen von Gefühlen und Beziehungen anderer, unter Beziehungsmanagement (4) das Verstehen und Beeinflussen von zwischenmenschlichen Beziehungen.</p>
<p>Auch wenn das Konzept Golemans vielfach kritisiert wird, weil es erlernbare Fähigkeiten mit grundlegenden Persönlichkeitseigenschaften mischt, ist unbestritten, dass die EI – vor allem dann, wenn sie auf beruflichen Ehrgeiz trifft – den Erfolg in der Arbeitswelt signifikant steigert. Kein Wunder, dass heutzutage die meisten Personalabteilungen viel Wert auf EI legen und sie in ihre Einstellungstests aufgenommen haben.</p>
<p><strong>Emotionale Intelligenz lässt sich lernen</strong></p>
<p>Die gute Nachricht dabei ist, dass diese Fähigkeit bis zu einem gewissen Grad erlernbar ist, wenn auch nicht gerade über Nacht. Dafür gibt es Workshops, Seminare und professionelle Coachings. Wichtig dabei ist zunächst, herauszufinden, wie gut man sich selbst kennt und ob man seine eigenen Gefühle einschätzen und definieren kann. Wem das gelingt, muss lernen, seine Emotionen und Verhaltensmuster zu kontrollieren, was eine intensive und konstruktive Beschäftigung mit sich selbst erfordert. Der gleiche Weg ist erforderlich, um zu mehr Empathie zu gelangen. Hier beobachtet man nicht mehr sich selbst, sondern seine Mitmenschen. Da geht es dann zum Beispiel um aufmerksames Zuhören, das Erkennen nonverbaler Signale und gezieltes Nachfragen. Der heilige Gral der EI ist schließlich die gezielte Gestaltung von Beziehungen: Stärkung von Kommunikations- und Motivationsfähigkeit, Aufbau und Pflege von Beziehungen, Erlernen von Führungsqualitäten u.s.w.</p>
<p>All das ist mitunter viel Arbeit. Aber: Es lohnt sich. Nicht nur im Berufsleben.</p>
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		<title>Größtes deutsches Mobile-Barcamp am 25./26. Mai in Dresden</title>
		<link>http://www.designerdock.de/blog/2013/05/21/mobile-barcamp/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 19:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Haase DESIGNERDOCK Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Interactive]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[DESIGNERDOCK berät vor Ort zu Portfolio und Karriere &#160; &#160; &#160; In drei Tagen ist es soweit &#8211; am 25. und 26. Mai treffen sich in Dresden wieder Interactive Designer, Entwickler und Marketing-Verantwortliche zum diesjährigen MobileCamp. Schon jetzt deuten alle Anzeichen auf eine erfolgreiche, fünfte Auflage des größten, deutschen Mobile-Barcamps hin. Unter den ersten vorgeschlagenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DESIGNERDOCK berät vor Ort zu Portfolio und Karriere</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="MobileBarcamp" src="http://barcampdresden.mixxt.de/storage/images/styles/upload/1/f/4/95ddb1f851e3a1821f64723fb4705.png" alt="" width="291" height="69" /></p>
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<p>In drei Tagen ist es soweit &#8211; am 25. und 26. Mai treffen sich in Dresden wieder Interactive Designer, Entwickler und Marketing-Verantwortliche zum diesjährigen <a href="http://barcampdresden.mixxt.de/" target="_blank">MobileCamp</a>. Schon jetzt deuten alle Anzeichen auf eine erfolgreiche, fünfte Auflage des größten, deutschen Mobile-Barcamps hin.</p>
<p> Unter den ersten vorgeschlagenen Sessions finden sich viele brandaktuelle Themen – von Sessions zur Usability-Optimierung von Apps für das gerade erst erschienene Firefox OS bis hin zur kritischen</p>
<p>Auseinandersetzung mit vernetzter Gesellschaft und Always-On-Mentalität. Aber auch Themen wie Responsive Design und User Experience für Mobile Apps werden sicher wieder auf dem Session-Plan stehen.</p>
<p>In diesem Jahr werden wir von DESIGNERDOCK das erste Mal dabei sein.  Als langjähriger Personalberater für den Bereich Interactive weiß ich genau, was für welche Kunden wichtig ist. Auf dem MobileCamp stehe ich Rede und Antwort zu den Themen Karriere und Portfolio. In individuellen Beratungen gebe ich außerdem konstruktives Feedback zu Portfolio oder Kommunikationsmitteln und verrate Tipps zu Projektauswahl und Präsentationsform.</p>
<p>Und für alle, die noch nicht wissen, wie sie nach Dresden kommen: Mobilitätspartner flixbus verlost 50 Gutscheine im Wert von je 5,- €. Einfach einen Post auf der Facebook-Seite des MobileCamp oder einen Tweet mit dem Hashtag #mcdd13 absetzen und schreiben, warum ihr das MobileCamp auf keinen Fall verpassen dürft! Mehr Informationen, einen Überblick der bereits eingereichten Session-Vorschläge und die Anmeldung gibt es unter www.mobilecamp.de. Eine gute Nachricht für alle Kurzentschlossenen – noch sind einige wenige Teilnehmerplätze frei.</p>
<p>Das MobileCamp auf <a href=" http://twitter.com/mobilecamp" target="_blank">Twitter</a>.<br /> &#8230; oder bei <a href="https://www.facebook.com/mobilecamp.dresden" target="_blank">Facebook</a> &#8230; oder bei <a href="http://j.mp/mobilecamp13" target="_blank">Google+</a>.</p>
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		<title>Ab sofort goldnagelneu: Werbung von gestern. Heute: Uhu Line</title>
		<link>http://www.designerdock.de/blog/2013/05/21/uhu-line-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Bischoff DESIGNERDOCK Düsseldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung von gestern]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn jemand „gib mir mal den UHU“ sagt, weiß jeder sofort, dass damit nicht das Heranreichen eines putzigen Gefieders mit großen Ohren gemeint ist. Interessanterweise ist die Marke UHU aber nicht nur mit Klebstoff groß geworden, sondern zum Beispiel auch mit Farben, Tinten, Stempelkissen und: Klamottensteife. Und um letztere geht es in unserem heutigen Ausflug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.designerdock.de/blog/2013/05/21/uhu-line-2/uhu-werbung-2-kopie/" rel="attachment wp-att-11986"><img class="alignleft size-medium wp-image-11986" title="UHU Line Werbung" src="http://www.designerdock.biz/cdn/blog/wp-content/uploads//2013/04/UHU-Werbung-2-Kopie-223x300.jpg" alt="" width="223" height="300" /></a>Wenn jemand „gib mir mal den UHU“ sagt, weiß jeder sofort, dass damit nicht das Heranreichen eines putzigen Gefieders mit großen Ohren gemeint ist. Interessanterweise ist die Marke UHU aber nicht nur mit Klebstoff groß geworden, sondern zum Beispiel auch mit Farben, Tinten, Stempelkissen und: Klamottensteife. Und um letztere geht es in unserem heutigen Ausflug in die Werbewelt von gestern.</p>
<p><strong>Gemalte Ästhetik im Rollenbild der 50er</strong></p>
<p>In der UHU-Line-Anzeige aus dem Jahre 1956 schaut ein Mädchen zu ihrem Helden auf, der die Qualität ihrer Arbeit überprüft und damit sehr zufrieden zu sein scheint. Die Rollenbilder sind klar verteilt, wer für’s Waschen zuständig ist, steht hier außer Frage.<span id="more-12014"></span> Das Lob über das perfekt gestärkte Kleid lässt die Hausfrau vor Stolz platzen, auch wenn sie hier noch eine sehr junge Dame ist. Heute würden wir darauf mit einem Unratsturm antworten, damals war das – Don Draper und Kollegen aus „Mad Men“ leuchten uns damit regelmäßig die Stuben aus – völlig normal.</p>
<p>Auch die Ästhetik ist sehr interessant: Das Pärchen dominiert den schwarzen Hintergrund in unschuldigem und porentief reinem Nachkriegsweiß, der Blick geht klar nach vorne, natürlich mit anständig gesteifter Kleidung aus der UHU-Line-Tube. Die beiden sind gemalt im Stil der alten Meister, detailgenau und heroisch. Das Foto war damals als Medium noch nicht sehr verbreitet. Der Grund war klar: Gemalte Anzeigen waren frei in ihren Mitteln und konnten ohne großen Aufwand jede beliebige Situation mit den gewünschten Personen illustrieren. Die bis dato bestimmende Nierenform in den Anzeigen ist verschwunden.</p>
<p>Zwei schlichte Copyblöcke, die in auffälligem Gegensatz zum üppigen UHU-Line-Schriftzug auf der Verpackung stehen, einer rechts neben dem Bild, einer mittig darunter, versprechen ein an die Gestaltungsfarbe der Tube angelehntes, blaues Wunder schon nach dem ersten Waschgang. Im Hinweis „wie ladenneu“ finden die Schwierigkeiten der Aufbaujahre in der jungen Bundesrepublik ihren Ausdruck, als Geld für neue Kleidung eher nicht in der Familienkasse zu finden war.</p>
<p>Wäschesteife produziert UHU heute nicht mehr, insgesamt aber ist das inzwischen zur Bolton Group gehörende Unternehmen weiter sehr gut im Geschäft und hat als Synonym für Klebstoff Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch gefunden. Ob UHU-Erfinder August Fischer und seine Schreibwarenkollegen von Pelikan, Adler oder Maribu aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts eine verschworene Gruppe von Hobby-Ornithologen waren oder warum sie es sonst schick fanden, ihren Produkten Vogelnamen zu geben, ist übrigens nicht bekannt.</p>
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		<title>Ich mach&#8217; Elektro &#8211; was macht ihr so? Die kreativen Talente unserer Kandidaten.</title>
		<link>http://www.designerdock.de/blog/2013/05/16/ich-mach-elektro-kandidaten/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 05:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Mende DESIGNERDOCK Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist, wie es ist: Freizeit ist die schönste Nebensache im Job. Sie ist wertvoll, irgendwie immer knapp und manchmal machen wir uns sogar auch da Stress. Aber der kann sich lohnen – wenn zum Beispiel das Hobby zum Nebenjob wird oder sich einfach ein Wohlempfinden breit macht, weil auch diese Interessen ausgelebt werden. Unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist, wie es ist: Freizeit ist die schönste Nebensache im Job. Sie ist wertvoll, irgendwie immer knapp und manchmal machen wir uns sogar auch da Stress. Aber der kann sich lohnen – wenn zum Beispiel das Hobby zum Nebenjob wird oder sich einfach ein Wohlempfinden breit macht, weil auch diese Interessen ausgelebt werden.</p>
<p>Unsere Kandidaten sind natürlich alle kreativ – in ihren Berufen. Aber manchmal reicht ihnen das nicht und sie machen mit ihren Talenten öfter die Nacht zum Tag. Wir möchten euch ab sofort in unserer neuen Blog-Rubrik „kreative Talente“ diese Menschen vorstellen:</p>
<p><strong><img class="alignleft" title="Julia Soldatke" src="http://www.thejujujus.de/resources/120223_Further.jpg" alt="" width="438" height="242" /></strong></p>
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<p><strong>Unser nächstes Talent: Julia Soldatke</strong></p>
<p>Juju, die Diplom-Kommunikationsdesignerin arbeitet seit mehreren Jahren für eine Hamburger Agentur und designt Packages großer Kunden aus dem Food-Bereich. Ende 2010 gründet sie mit Janina und Karin aus dem Nichts eine Band &#8211; THE JUJUJUs. Seitdem  macht sie alles, was dazu gehört: Musik, Merchandising, Plattencover, visueller Auftritt und die Kommunikation.</p>
<p><a href="http://www.thejujujus.de/" target="_blank">THE JUJUJUs</a> starteten als mediales Experiment, welches durch bewusste Inszenierung der Band eine künstliche Realität erzeugt. Die Vorstellung von der perfekten Band! Noch vor dem ersten Track gab es Autogrammkarten, Merchandising, Promofotos, Videos und eine Meet&amp;Greet-Verlosung. Zeitgleich entwickelte das Kollektiv einen eigenen musikalischen Stil.</p>
<p><strong>Doch keins der drei Bandmitglieder spielt ein Instrument. Was tun?</strong></p>
<p>Ein 9teiliges Rhythmus- und Percussion-Set für Kinder reichte anfangs als dekorative Erstausstattung. Aber es geht auch ohne. Die Basis der Musik bilden elektronische Beats kombiniert mit allem, was die Welt der Geräusche und Instrumente zu bieten hat: Verzerrte Geigen, pompöse Hörner oder Klavier-Harmonien. Gerne kommen auch selbstgebaute Geräte wie eine elektronische Bassdrum in einer Brotdose zum Einsatz.</p>
<p><strong>Plattenvertrag? Plattenvertrag!</strong></p>
<p>Vor kurzem hat die Band sogar ihren ersten Plattenvertrag unterschrieben: THE JUJUJUs werden ihre Musik veröffentlichen und auf diversen Live-Gigs präsentieren. Wir sind gespannt!</p>
<p><a href="http://www.thejujujus.de/" target="_blank"><strong>www.thejujujus.de</strong></a></p>
<p>Und was kannst Du? Schreib uns eine Mail an socialmedia@designerdock.de.</p>
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		</item>
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		<title>Kurzer Rückblick: IA Konferenz</title>
		<link>http://www.designerdock.de/blog/2013/05/13/kurzer-ruckblick-ia-konferenz/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Indra Sarkar DESIGNERDOCK Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 3. bis zum 4. fand die 7. Deutsche Konferenz für Informationsarchitektur in Berlin statt. „Der Kunde denkt noch in der Desktop-Welt“ Besonders interessant fanden wir den Vortrag von Sabine Berghaus von SapientNitro zum Thema Responsive Design. Schlagworte wie „Mobile First“ oder „Content First“ prägen aktuell die Diskussion, wie man Responsive Design in Projekten umsetzt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.designerdock.de/blog/2013/05/13/kurzer-ruckblick-ia-konferenz/ia_skizze_wall/" rel="attachment wp-att-12227"><img class="alignleft size-medium wp-image-12227" title="IA Konferenz" src="http://www.designerdock.biz/cdn/blog/wp-content/uploads//2013/05/IA_Skizze_Wall-300x240.jpeg" alt="" width="300" height="240" /></a>Vom 3. bis zum 4. fand die 7. Deutsche <a href="http://2013.iakonferenz.org/" target="_blank">Konferenz für Informationsarchitektur</a> in Berlin statt.</p>
<p><strong>„Der Kunde denkt noch in der Desktop-Welt“</strong></p>
<p>Besonders interessant fanden wir den Vortrag von Sabine Berghaus von SapientNitro zum Thema Responsive Design. Schlagworte wie „Mobile First“ oder „Content First“ prägen aktuell die Diskussion, wie man Responsive Design in Projekten umsetzt. Aber funktioniert dies auch für ein hochkomplexes Projekt und für einen großen Konzern, der bisher noch keine Erfahrungen mit Responsive Design gemacht hat?</p>
<p>Wichtig dabei ist es, immer von der kleinsten Version auszugehen (Mobile first) &#8211; vergrößern kann man immer. Jedoch ist das schwierig den Kunden zu erklären, denn das Thema sei noch nicht in den Köpfen angekommen: „Der Kunde denkt noch in der Desktop-Welt“. Ein Beispiel ist die Platzierung von Bannern im Mobilebereich, da es noch keine responsive Banner gibt. Aus diesem Grund entwickelte SapientNitro ein „Responsive Toolbox“ bzw einen „Responsive Guide“, der die Arbeit bei der Kundenbetreuung für große contentintensive Projekte erleichtern soll. Mehr dazu findet ihr mit dem Link zur <a href="http://de.slideshare.net/goepelsabine/responsive-design-reality-check" target="_blank">Slideshare-Präsentation</a> von Sabine Berghaus. </p>
<p><strong>No more Wasserfälle</strong></p>
<p>Insgesamt spielten bei dieser IA Konferenz die Arbeitsprozesse und das Projektmanagement eine übergeordnete Rolle. Das Management mobiler Projekte erfordert ein agiles Arbeiten. Aber wird in Zukunft deswegen alles agil entwickelt? Also nicht mehr nach dem Wasserfall-Prinzip von oben nach unten, sondern die verschiedenen Bereiche zeitgleich und eng verzahnt zusammengeführt. Alles soll direkt auf den Nutzer zugeschnitten und mit Usertestings schon während des Entstehens optimiert werden, und nicht erst nach dem Launch. Für maximalen Joy of Use.</p>
<p>Wir waren mit einem Stand in der Projektlounge vertreten, wo man sich zur konkreten Jobsituation für Konzepter generell und speziell in Berlin informieren konnte. Zahlreiche Teilnehmer haben die Gelegenheit genutzt. um sich gleich bei DESIGNERDOCK anzumelden, Kandidaten wie Agenturen.</p>
<p>Und <a href="https://www.designerdock.de/index.php?id=20&amp;Stellenangebote=Online." target="_blank">hier</a> geht’s zu unseren offenen Online-Stellen.</p>
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		<title>Developer Week: Das Event 2013 für Web-, Mobile- und .NET-Entwickler</title>
		<link>http://www.designerdock.de/blog/2013/05/08/developer-week/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hahn DESIGNERDOCK Frankfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Interactive]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[3 Konferenzen – 1 Event für alle Softwareentwickler Die Developer Week (DWX) bündelt vom 24.-27. Juni 2013 in Nürnberg die bekannten Veranstaltungsformate WDC (Web Developer Conference), MDC (Mobile Developer Conference) und DDC (.NET Developer Conference) in einer Woche und an einem Ort. Die Teilnehmer erwarten mehr als 200 Top-Experten vor Ort, fast 40 Thementracks und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>3 Konferenzen </strong><strong>– 1 Event für alle Softwareentwickler</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die <a href="http://www.developer-week.de/" target="_blank">Developer Week </a>(DWX) bündelt vom 24.-27. Juni 2013 in Nürnberg die bekannten Veranstaltungsformate WDC (Web Developer Conference), MDC (Mobile Developer Conference) und DDC (.NET Developer Conference) in einer Woche und an einem Ort. Die Teilnehmer erwarten mehr als 200 Top-Experten vor Ort, fast 40 Thementracks und 250 Sessions zu Web, Mobile und .NET-Entwicklung.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.designerdock.de/blog/2013/05/08/developer-week/dwx/" rel="attachment wp-att-12211"><img class="alignleft size-medium wp-image-12211" title="DWX" src="http://www.designerdock.biz/cdn/blog/wp-content/uploads//2013/05/DWX-300x61.jpg" alt="" width="300" height="61" /></a></p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;">Wir sind Partner der Developer Week: Jetzt anmelden und mit dem Code DWX13dsd von Sonderkonditionen* profitieren. Weitere Informationen zu Programm, Referenten und Anmeldung gibt es <a href="http://www.developer-week.de/" target="_blank">hier.</a></p>
<p style="text-align: left;">* Teilnahme zum Preis von € 1150,- zzgl. MwSt.(3 Tage) bzw. € 750,- zzgl. MwSt.(2 Tage) bzw. € 550,- zzgl. MwSt. (1 Tag) bzw. € 1650,- zzgl. MwSt.(Kombiticket)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Papier vs Digital – was ist besser?</title>
		<link>http://www.designerdock.de/blog/2013/05/07/papier-vs-digital/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Louis DESIGNERDOCK Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Texter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach wie schön das noch war, als einem noch Telefonnummern auf den Handrücken geschrieben wurden. In den Vorlesungssälen die Papierflieger kreisten und im Briefkasten noch Post von der Liebsten war. Mittlerweile findet man ja fast nur noch freundliche Schreiben vom Finanzamt und schlecht kopierte Flyer von willigen Umzugshelfern. Heute wird digital angebandelt und notiert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12095" class="wp-caption alignleft" style="width: 194px"><a href="http://www.designerdock.de/blog/2013/05/07/papier-vs-digital/photocasefcbbfkcc54443901/" rel="attachment wp-att-12095"><img class=" wp-image-12095" title="Papier" src="http://www.designerdock.biz/cdn/blog/wp-content/uploads//2013/04/photocasefcbbfkcc54443901-300x300.jpg" alt="" width="184" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">FloKu. / photocase.com</p></div>
<p>Ach wie schön das noch war, als einem noch Telefonnummern auf den Handrücken geschrieben wurden. In den Vorlesungssälen die Papierflieger kreisten und im Briefkasten noch Post von der Liebsten war. Mittlerweile findet man ja fast nur noch freundliche Schreiben vom Finanzamt und schlecht kopierte Flyer von willigen Umzugshelfern. Heute wird digital angebandelt und notiert und gelebt und überhaupt. Aber hat Papier wirklich ausgedient, nur noch verzweifelt beschützt von ein paar letzten Bücherclubs und Zeitungsnerds?</p>
<p><strong>Stift und Papier: gut für unmittelbare Kreativität</strong></p>
<p>Papier ist was Unmittelbares, sofort zur Hand, kein Hochfahren, Neuladen, Abstürzen. Es ist da, immer und überall. Es muss ja noch nicht einmal Papier sein. Der Marquis de Sade hat sein schlüpfriges Gewaltwerk „die 120 Tage von Sodom“ in der Bastille auf einer Art Klorolle verfasst. Generationen von Schülern nutzen Tische, Bänke und Wände für ihre Spickprosa, man kann sich was auf die Jeans schreiben, auf einen Stromkasten oder in das Brandenburger Tor meißeln. Wer einen Stift, ein Messer oder einen Fingernagel hat, kann auf alles schreiben, was nicht wegrennt. Schnell und ohne Zusatzkenntnisse.</p>
<p>Smartphone, Tablet und PC brauchen Strom, Akkus, Einarbeitungszeit, man läuft dauernd Gefahr, sie entwendet zu bekommen und wenn endlich mal die Sonne scheint, dann lässt sich auf ihnen nur schwer etwas erkennen. Ein falscher Tastendruck, und das eben verfasste Antiarbeits-Traktat ist aus Versehen beim Chef im E-Mail-Postfach. Oder die Arbeit, an der man seit zwei Wochen sitzt, ist einfach weg wegen einer rauchenden Festplatte, eigener Blödheit oder einer kosmischen Verschwörung. Und man muss keine Tastenkombinationsgröße oder inDesign-Superheld sein, um mal schnell eine Skizze zu fertigen und ein bisschen herumzuscribblen. Papier ist billig, leicht und überall verfügbar. „Haste mal Stift und Papier“ funktioniert besser als „haste mal n’ Laptop“.</p>
<p><strong>Digital: gut für die Ordnung und die Ewigkeit</strong></p>
<p>Digital ist geordnet und beliebig verschickbar, es lässt sich in der Cloud für immer und ewig sichern, es bietet – wenn man weiß wie – unbegrenzt scheinende Möglichkeiten der Gestaltung, Ordnung, Vervielfältigung und nicht zu verachten: Die schlimmste Sauklaue kann ihm nichts anhaben. Man kann die Änderungshistorie nachvollziehen, beliebig zu früheren Varianten zurückspringen und alles wirklich sehr bequem in ein für jeden nachvollziehbares System kasernieren. Auch nicht gerade zu verachten.</p>
<p>Wie so oft also, muss man sich gar nicht entscheiden. Die meisten von euch nutzen wahrscheinlich sowohl Papier als auch den Rechner und all die anderen elektronischen Kostbarkeiten, die unser Leben noch mehr füllen &#8211; aber auch vereinfachen.</p>
<p>Für uns ein ganz klares Jein zum Papier. Und zu digital. In diesem Sinne, genießt die ersten wärmenden Sonnenstrahlen im Biergarten mit Block UND Laptop. Sonnencreme nicht vergessen! </p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Umfrage: Mehr Jobzufriedenheit durch Employer Branding?</title>
		<link>http://www.designerdock.de/blog/2013/05/03/umfrage-employer-branding/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Louis DESIGNERDOCK Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>

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		<description><![CDATA[Geben sich Arbeitgeber heute wirklich mehr Mühe als noch vor ein paar Jahren, um Mitarbeiter zu gewinnen und zu binden? Oder ist das viel beschworene Employer Branding nur eine Marketingfloskel? Wir wollen es wissen! Daher steht unsere diesjährige große DESIGNERDOCK-Umfrage ganz im Zeichen dieser Fragestellung. Uns interessiert, welche Maßnahmen an eurem Arbeitsplatz bereits umgesetzt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12191" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://www.designerdock.de/blog/?attachment_id=12191"><img class="size-medium wp-image-12191" title="employer branding" src="http://www.designerdock.biz/cdn/blog/wp-content/uploads//2013/05/employerbranding-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">chriskuddl | ZWEISAM / photocase.com</p></div>
<p>Geben sich Arbeitgeber heute wirklich mehr Mühe als noch vor ein paar Jahren, um Mitarbeiter zu gewinnen und zu binden? Oder ist das viel beschworene Employer Branding nur eine Marketingfloskel? Wir wollen es wissen! Daher steht unsere diesjährige große DESIGNERDOCK-Umfrage ganz im Zeichen dieser Fragestellung. Uns interessiert, welche Maßnahmen an eurem Arbeitsplatz bereits umgesetzt werden und ob sie auch wirklich erfolgreich sind.</p>
<p>Mitmachen könnt ihr <a title="DESIGNERDOCK-Umfrage 2013" href="http://www.designerdock.de/extras/designerdock-umfrage/2013" target="_blank">hier</a>. Die Beantwortung der Fragen dauert nur rund fünf Minuten und wird wie immer mit der Chance auf tolle Preise belohnt: Alle Teilnehmer, die ihren Namen angeben, können ein Ipad mini, (Abos und kleine Schätzchen aus dem DESIGNERDOCK-Fundus) gewinnen.  </p>
<p>Also, dann mal ran an die Umfrage und dann genießt den Mai!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Here be Dragons – ein kurzer Rückblick von der NEXT Berlin</title>
		<link>http://www.designerdock.de/blog/2013/04/30/here-be-dragons/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charmaine Rickerson DESIGNERDOCK Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Interactive]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein denkwürdiges Motto der diesjährigen NEXT: Here be Dragons. Zu Beginn der Veranstaltung wurde erklärt, was damit gemeint ist: Wir müssen weiter, auf ins Unbekannte, zum nächsten Level. Wo es Themen gibt, die noch nicht vollständig bearbeitet sind: Interfaces, 3D-Produktion, die Verschmelzung zwischen der physischen Welt und der digitalen Welt und die daraus entstehenden smarten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.designerdock.de/blog/2013/04/30/here-be-dragons/imgp1724/" rel="attachment wp-att-12135"><img class="alignleft  wp-image-12135" title="NEXT Anab Jain" src="http://www.designerdock.biz/cdn/blog/wp-content/uploads//2013/04/IMGP1724-300x225.jpg" alt="" width="248" height="186" /></a>Ein denkwürdiges Motto der diesjährigen <a href="http://nextberlin.eu/" target="_blank">NEXT: Here be Dragons</a>. Zu Beginn der Veranstaltung wurde erklärt, was damit gemeint ist: Wir müssen weiter, auf ins Unbekannte, zum nächsten Level. Wo es Themen gibt, die noch nicht vollständig bearbeitet sind: Interfaces, 3D-Produktion, die Verschmelzung zwischen der physischen Welt und der digitalen Welt und die daraus entstehenden smarten Verbindungen und Produkte.</p>
<p>Die unerforschten Gebiete sind groß, also müssen Prioritäten gesetzt werden: Wo lohnt es sich, den Fuß hinzusetzen? Neelie Kroes, Mitglied der Europäischen Kommission, sagte, wir müssen kreativ und furchtlos sein und dass das Unternehmertum gefördert werden muss. Sehen wir genauso.  </p>
<p><strong>Dragon Slayers</strong></p>
<p>In diesem Panel fand eine Diskussion mit Stanton Sugarman von G+J, Jochen Wegner von ZEIT Online, Peter Rampling von Teléfonica Germany und Matthias Schmidt-Pfitzner von der Telekom AG statt. Thema waren ihre Kunden, die wie Prinzessinnen erobert werden müssen. Telefónica Germany möchte in dem Zuge ihre Kundenbetreuung verändern.</p>
<p>Insgesamt möchten alle ihre bestehenden Strukturen verändern. Kleinere Subunits und Einflüsse von Außen sollen die bösen Drachen namens disruptive Technologien, immer neue Anbieter und sich ständig ändernde Kundengewohnheiten besiegen.  </p>
<p><strong>Makers</strong></p>
<p>DIY, 3D-Printing und Maker Movement. Anab Jain von Superflux sieht die Notwendigkeit, mit der Zukunft zu interagieren. Unsere Kinder werden in der Schule für ein System vorbereitet, das es so nicht mehr gibt. Allerdings sind immer zwei Seiten der Medaille zu betrachten: Neue technologische Entwicklungen bergen nicht nur Chancen, sondern auch Risiken.</p>
<p>Alice Taylor von makielab spielt World of War Craft und wollte eine echte Spielfigur aus ihrem WOW-Charakter zaubern. Dieser Ansporn und ihre Leidenschaft für Puppen lies sie „makielab“ ins Leben rufen: Ein Onlineshop, in dem jeder seine eigene Puppe mithilfe eines 3D-Druckers bestellen kann. 3D-Printing ist auf dem Vormarsch.</p>
<p><strong><a href="http://www.designerdock.de/blog/2013/04/30/here-be-dragons/imgp1704/" rel="attachment wp-att-12136"><img class="alignleft  wp-image-12136" title="NEXT peer steinbrück" src="http://www.designerdock.biz/cdn/blog/wp-content/uploads//2013/04/IMGP1704-300x225.jpg" alt="" width="248" height="186" /></a>Peer Steinbrück zur „Zukunft der digitalen Ökonomie“</strong></p>
<p>Hier die wichtigsten Aussagen aus diesem Panel:</p>
<p>#Digitalismus revolutioniert unsere Industrie<br />#Konsumgüter werden individuell angepasst<br />#Es werden in Zukunft mehr heimische Märkte interessant als globale<br />#Deutschland wird ein Pionier der <a href="http://nextberlin.eu/2013/04/peer-steinbruek-germany-will-lead-the-fourth-industrial-revolution/" target="_blank">4.0 Revolution</a> sein<br />#Perfekte Anpassung an Kundenbedürfnisse wird durch kleine und mittlere Unternehmen erreicht</p>
<p>Die deutsche Politik muss dafür folgendes bereitstellen:</p>
<p>1. Infrastruktur</p>
<p>2. Bildung: Schulen und Universitäten müssen an die digitale Welt und ihre Bedürfnisse angepasst werden. Es muss mehr in Bildung investiert werden, dafür sollten hohe Einkommen stärker besteuert werden.</p>
<p>3. Unternehmertum: Es müssen mehr umsatzstarke Unternehmen gegründet werden. Investition und Venture Capital müssen dafür die Grundlage sein. Wir brauchen eine Kultur des Scheiterns: Ohne Scheitern kein Erfolg.</p>
<p>So weit, so gut. Bis zur nächsten NEXT!</p>
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		<title>IA Konferenz 2013</title>
		<link>http://www.designerdock.de/blog/2013/04/25/ia-konferenz-2013/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Haase DESIGNERDOCK Berlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Interactive]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3. und 4. Mai 2013 ist es wieder soweit &#8211; die 7. Deutsche Konferenz für Informationsarchitektur (IA Konferenz 2013) öffnet ihre Türen, diesmal Räumen der Berlin-Brandenburischen Akademie der Wissenschaften in Berlin. Am Vortag der Konferenz (2. Mai 2013) finden am gleichen Ort spannende Workshops statt, die Konzeptern, Informationsarchitekten, User Experience Designern, Product Ownern oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.designerdock.de/blog/2013/04/25/ia-konferenz-2013/ia/" rel="attachment wp-att-12085"><img class="alignleft size-medium wp-image-12085" title="IA" src="http://www.designerdock.biz/cdn/blog/wp-content/uploads//2013/04/IA-300x91.jpg" alt="" width="300" height="91" /></a>Am 3. und 4. Mai 2013 ist es wieder soweit &#8211; die <a href="http://www.iakonferenz.org/" target="_blank">7. Deutsche Konferenz für Informationsarchitektur (IA Konferenz 2013) </a>öffnet ihre Türen, diesmal Räumen der Berlin-Brandenburischen Akademie der Wissenschaften in Berlin. Am Vortag der Konferenz (2. Mai 2013) finden am gleichen Ort spannende Workshops statt, die Konzeptern, Informationsarchitekten, User Experience Designern, Product Ownern oder Projektmanagern neue Denkanstöße direkt von ausgewiesenen Experten bieten.</p>
<p>Das Motto der IA Konferenz 2013 lautet &#8220;Prozess. Dialog. Qualität.&#8221; und widmet sich schwerpunktmäßig der Frage, wie agile Softwareentwicklung und die Prinzipen des Human Centered Design zusammenpassen und wie Informationsarchitekten und User Experience Designer in den agilen Prozess eingegliedert werden sollten, damit eine effiziente Zusammenarbeit stattfinden kann.</p>
<p>DESIGNERDOCK unterstützt die IA Konferenz bei der Umsetzung eines neuartigen Angebots, der &#8220;Project Lounge&#8221; – ein Ort, um Projekte vorzustellen und die Experten zu finden, die man für die Umsetzung eines geplanten Projekts braucht.<br /> Mehr Infos unter <a href="http://www.iakonferenz.org">http://www.iakonferenz.org</a> &lt;<a href="http://www.iakonferenz.org/">http://www.iakonferenz.org/</a>&gt;  – Es sind nur noch wenige Tickets erhältlich!</p>
<p>Unsere Jobangebote für den Online-Bereich findet ihr <a href="http://www.designerdock.de/online" target="_blank">hier</a>.</p>
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