Markenkommunikation wird anspruchsvoller und abwechslungsreicher. Neben der konsequenten Umsetzung von Corporate-Design gewinnt die räumliche Inszenierung von Marken massiv an Bedeutung. “Brand Spaces. Branded Architecture and the Future of Retail Design” zeigt neue Konzepte für die Markenkommunikation in der Architektur, insbesondere für Interior-Design, Ladengestaltung und Messeauftritte, die überraschen und begeistern.
“Brand Spaces” in 2 Teilen:
Im ersten Teil des Buches geben die Richtungsgeber globaler Marken wie Camper, Aesop, Freitag, Gaggenau, Audi, Starbucks, Nike oder Nokia Auskunft über ihre experimentier-freudigen Konzepte und Strategien, die die lokalen Gegebenheiten ebenso berücksichtigen wie die übergreifende Markenidentität.
Der zweite Teil von “Brand Spaces” bietet darüber hinaus eine aktuelle Zusammenfassung internationaler Trends im Shop-Interior-Design. Der unkonventionelle Umgang mit Farben, Formen und Materialien wird dabei ebenso hervorgehoben wie der Einsatz von skulpturalen Elementen, thematischen und dramatischen Inszenierungen. Neben den großen, globalen Akteuren erweisen sich gerade auch kleine Marken und lokale Händler als wegweisend.
39,90 Euro, 240 Seiten, vollfarbig, Hardcover. Weitere Informationen unter http://shop.gestalten.com/brand-spaces.html
2x “Brand Spaces” zu gewinnen:
Sagt uns, welcher Interior-Design-Trend euch aktuell begeistert und warum & gewinnt mit etwas Glück 1 von 2 neuen Must-Win-Büchern vom Gestalten Verlag. Der DOCKBLOG-Kommentar-Einsendeschluss ist der 8. März 2013.















































Tape Art – that’s how you put some street art or urban art on your wall, which is removable. You can tape pattern as well as paintings or street design…
The look & feel of tape is pretty unique and gives your walls a special touch.
I have to friends in Berlin, who are doing this – they are called TAPE OVER.
Reduktion kombiniert mit Industrie-Materialien und -Objekten. Irgendwie immer noch sehr stark.
als Berliner weiterhin „Shabby Chic“, die Bars und Clubs sind dadurch geprägt, Offlocations zeichnen sich oft dadurch aus, dass alte industrielle Artefakte übrigbleiben…
Warmes Holz trifft auf Metall und historischen Industrie-Objekte.
Die Digitalisierung des Raumes, dh e-commerce am POS z.B.
Mich fasziniert seit längerer Zeit der skandinavische Interior-Stil. Die hellen Farben (viel weiß und viel pastell) mit einer minimalistischen Möbel-Zusammenstellung aus altem und neuem ist einfach gemütlich und persönlich. Kombiniert mit dezenten aber auffälligen Farbakzenten kann man so eine reduzierte, und dennoch alles andere als langweilige Atmosphäre schaffen.
Ähnliches versuche ich stets bei meinem Job als Webdesigner einfließen zu lassen, weshalb ich seit längerer Zeit bei Pinterest meine persönliche Interior-Sammlung angelegt habe: pinterest.com/jeeday/interior
Inneneinrichtung so naturnah wie möglich zu gestalten, was durch den Trend zur Ökologie verstärkt wird. Viel Holz, eine klare Linienführung der Einrichtung. Dennoch soll es gemütlich sein, wozu Farben in warmen Tönen beitragen. Zudem sind Möbelstücke aus Gegenständen, die eigentlich nicht als diese gedacht wurden, sehr interessant.
ich mag das reduzierte und Bauhaus orientierte Design von store.newtendency.de sehr, kombination aus Reduktion in Grafikdesign, Webdesign und auch in Produktdesign. Top
A danish furniture piece from the 50th on a wooden floor, with picture frames of all sizes and colors mounted on the wall in a not perfect square with a piece of chalk-paper and chalk hand lettered typography! And what’s not allowed to be missing is a fake antler (for example made out of wood or cloth hanger)
Interior with a mix of old and new elements – looks unique, stylish and it is sustainable!
Ich kenn den Trend nicht, aber bin neugierig nach innovativen jungen Designern, die über Crowdfundings wie Kickstarter, ihre Produkte, Möbel etc. anbieten und direkt sehen können ob es eine Nachfrage gibt oder nicht. Solche Seiten machen Ideen sichtbar, die meist interessanter sind, als die man so so kaufen kann. Ist das ein Trend?
Eine Kunst und auch Trend ist es sicherlich, wenn aus Vorhandenem, Gefundenem und Älterem mit wenigen Mitteln etwas Neues und Modernes entwickelt wird. Toll ist es deshalb auch, weil dadurch das neue Interiordesign Tradition atmet, also eine Geschichte erzählt, und einen ganz eigenen Stil erreicht, welches mit nur neuen Dingen kaum möglich ist. Und nicht zuletzt wird die Umwelt geschont …
Ein Beispiel dafür sind z. B. die Interiors der Maison Martin Margiela Shops … sehr unterschiedliche Elemente ergeben zusammen den ganz speziellen Stil, den man mit der Maison verbindet. Nach wie vor mehr als aktuell und erstrebenswert.
Ich mag die Kombination aus historisch und minimalistisch. Sprich alte aufwendig gearbeitete Möbel und neue minimalitisch-hochwertige Gegenstände.
Ich stehe total auf Recycle-Design! Ich finde es unheimlich kreativ wie man aus unbrauchbaren Sachen oder gar Müll interessante Einrichtungsgegenstände entwerfen kann. Zudem ist der ökologische Nutzen sehr sehr gross!
Mein Interior-Design-Trend ist Mix & Match. Durch einen Materialmix kommt mal endlich Leben in die Bude! :)
Ich mag alles bunt gemixt – 70-Streifen, antike Sachen, Hochglanz, alles gespickt mit DIY-Projekten.
Trend? Wenn man einem Stil einen Namen geben kann und einen Trend ausmacht, ist es mit der Begeisterung oft nicht mehr soweit hin. Also Augen auf für neue Ansätze, Brüche und Kombinationen – die Gestalten werden es es meisterhaft zusammmentragen und der Sache einen Namen geben, darauf ist Verlass. Must-Have!