Dockblog Die Arbeitswelt der Kreativen

Spaß bei Seite? Muss nicht sein. Von Beruf zur Berufung

Nie wieder arbeiten – wie schön könnte unser Leben sein! Aber was sollen wir dann eigentlich mit der neu gewonnenen freien Zeit anstellen? Lesen? Schlafen? Putzen? Langweilen? Spätestens seit der Geschichte mit dem bösen Paradies-Apfel leben wir nicht mehr in einem Selbstbedienungsladen. Wir müssen unsere Brötchen heute schon selbst verdienen. Sozusagen im Schweiße unseres Angesichts.

Von Kleckern und Klotzen:
Arbeit bedeutet in der Regel “Ausübung des erlernten Berufs”. Der Begriff “Beruf” kommt von “Berufung”. Und was schon der beste Kumpel von Karl Max – der gute alte Friedrich Engels – wusste:

Wer sich zu etwas berufen fühlt, sollte das tun, was er tut. Und zwar immer, gerne und mit großer (Vor)Freude.

Das Leben ist ein Ponyhof:
Ja. Arbeit kann ruhig Spaß machen. Und darf. Schließlich nimmt sie uns so viel unserer Lebenszeit in Anspruch. Da sollte das Glück nicht erst nach Feierabend beginnen. Wer also auf der Suche nach Erfüllung ist, kann sie nicht nur mitten im Freizeitprogramm finden, sondern auch im Job. Dabei gilt es immer wieder: Augen auf bei der Berufswahl.

So wächst nachweislich die Zufriedenheit im Job, wenn er zur eigenen Persönlichkeit passt.  Wer also im Beruf neben seinen qualitativen auch persönliche Stärken einsetzen kann und weiter entwickelt, erlebt mehr und hat Spaß aus Freude an der Arbeit. So einfach ist “positives Denken”.

Vom Art-Director zum Schamanen: Harald Renkel
Doch was passiert, wenn die “Think positive”-Arbeitsphilosophie nicht mehr ausreicht? Wenn das Herz wieder nach etwas Neuem, Unbekanntem schlägt? Und der Verstand sich immer wieder zwischen “Es ist doch alles super” und “Das kann doch nicht alles sein” drängelt? Dann wird es Zeit, los zu lassen, seine sieben Sachen zu packen, die Weite zu suchen und dem Ruf des Schicksals zu folgen. Zum Beispiel nach Thailand, um Schamane der Neu-Zeit zu werden. Vorausgesetzt man heißt Harald Renkel, ist Art Director und kommt aus Berlin-Mitte.

“Aus der Mitte in die Mitte – Als die Götter riefen, war ich im Meeting”: Jetzt 2x gewinnen!    
Die Geschichte dieser ungewöhnlichen Reise von Harald gibt es ab sofort in Form seines ersten spirituellen Romans als Taschenbuch im Handel, als eBook im Netz unter www.ausdermitteindiemitte.de und natürlich bei uns zu gewinnen. Bis zum 6. Februar 2013. Alles, was ihr dafür braucht, ist folgenden Satz – so kreativ wie möglich – zu beenden:

Als die Götter riefen, war ich…………
 
Lust auf eine Leseprobe – von Harald persönlich?
Premieren-Lesung
07. Februar 2013, 20 Uhr
FC Magnet Bar
Veteranenstraße 26
10119 Berlin-Mitte

Lust auf Abenteuer Leben?
Jetzt auf eine spirituelle Reise nach neuen Herausforderungen bei DESIGNERDOCK gehen oder einfach Last-Minute-Flüge zu sich selbst buchen – irgendwann, irgendwo, irgendwohin.  

 

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4 Comments to “Spaß bei Seite? Muss nicht sein. Von Beruf zur Berufung”

  1. 31/01/2013 at 11:47

    … feierte ich mein 20-Jähriges Dienstjubiläum in der Werbebranche zusammen mit David Hasselhof in der Betty-Ford-Klinik.

  2. 01/02/2013 at 10:17

    “…schon in der obersten Seillänge des Olymp”

  3. 04/02/2013 at 10:08

    Als die Götter riefen, war ich wahrscheinlich vor meinem Computer.

  4. 05/02/2013 at 09:47

    … dabei, die Koffer zu packen, meine Kündigung zu unterschreiben und auf eine Reise zu mir selbst zu gehen. Nach Hause, zu den Göttern.