Motiviert, gut vorbereitet und engagiert – so haben wir von DESIGNERDOCK den Kreativ-Nachwuchs auf dem Werbekongress 2012 kennen gelernt.
Beim Speeddating hatten Studenten und Agenturen ganze drei Minuten Zeit, um sich einander vorzustellen und Interesse aufzubauen. Ganz ähnlich dem klassischen Hochgeschwindigkeitsflirten konnten die Studenten reihum an Stehtischen die vorgegebene Zeit nutzen, um zu checken, ob die jeweilige Agentur ein potenzieller Partner für die Zukunft sein kann. Und natürlich auch andersrum – bei echtem Interesse an Kandidaten konnten sich Agenturen und natürlich auch wir von DESIGNERDOCK die jeweiligen Nummern notieren und deren Kontaktdaten anfordern.
Auch wir haben teilgenommen und uns im Drei-Minuten-Takt vorgestellt und dabei interessante Nachwuchskräfte kennen gelernt. Besonders positiv ist uns dabei aufgefallen, dass viele Studenten bereits während ihres Studiums Berufserfahrung im Rahmen von Praktika gesammelt haben. Klingt selbstverständlich – ist es aber nicht. Dabei gilt zumindest erste Berufserfahrung als Eintrittskarte in den Berufseinstieg. Sie hilft vor allem bei der Orientierung: Was kann ich? Was will ich? Was passt zu mir? Wer sich erst nach dem Studium mit den Basics beschäftigt, verliert oft wertvolle Zeit.
Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf das nächste Jahr!

















































[...] hat aber auch bereits auf Messen und Kontaktbörsen Einzug gehalten, wie zum Beispiel auf dem Werbekongress in Berlin. In 180 Sekunden konnten Studenten und Agenturen einen ersten Eindruck voneinander [...]
Ist so ein Verfahren nicht ein bisschen oberflächlich? Ich würde von einem Kandidaten schon erwarten, dass er sich intensiv mit uns auseinandergesetzt hat, BEVOR er oder sie kommt und wir müssen uns dann aber auch Zeit nehmen, die Bewerbungunterlagen zu screenen. Ich kann doch nicht nach dem ersten dreiminütigen Eindruck jemanden einladen oder nicht.