Dockblog Die Arbeitswelt der Kreativen

Größtes deutsches Mobile-Barcamp am 10./11. Mai 2014 in Dresden


Dirk Cosmar, MobileCamp e.V.

Session-Highlights zu Google Glass und Firefox OS
Am 10. und 11. Mai 2014 geht das größte deutsche Barcamp zu mobilen Trends und Technologien in die nächste Runde. Die Besucher des 6. MobileCamp Dresden erwarten spannende Web- und Mobile-Themen sowie interessante Session-Highlights zu Google Glass und Firefox OS.

Die Teilnahme ist auch in diesem Jahr kostenlos. Für alle Interessierten heißt es schnell sein, die Anzahl der Teilnehmerplätze ist begrenzt.

Mehr Informationen und Anmeldung unter www.mobilecamp.de .

Flop-Job Werbung: Hauptsache, gute Stimmung.

Die Luft ist raus.

Das Image der Werbebranche ist schlecht. Noch schlechter ist das Gehalt. W&V spricht sogar von einer Flop-Branche. Der aktuelle Gehaltsreport von Stepstone offenbart, wie miserabel es um die Werber steht. Bleiben die guten Leute bald völlig weg? Kommentar eines Recruiters zum Flop-Job Werbung: 
Ja, es stimmt. Die Werbebranche ist ein Flop. Zumindest, wenn es nach dem Geld geht. Im Bereich Marketing und Werbung werden laut Stepstone jährlich knapp 39.000 Euro verdient – im Schnitt und ohne Rücksicht auf die Berufserfahrung. Damit bekommen Werber noch weniger als die Mitarbeiter aus der Branche Gesundheit und soziale Dienste.
Viele, die aus Agenturen zu uns kommen, klagen über lange Arbeitszeiten, Überbelastung und eine negative Work-Live-Balance. Zu Recht. Nach wie vor sind die Anforderungen in den Agenturen hoch. Das Leben findet zum großen Teil in der Agentur statt. Abends brennt das Licht. Unregelmäßige Wochenendarbeit ist selbstverständlich.

Ticket-Verlosung: TYPO Berlin 2014 »ROOTS« 15. bis 17. Mai 2014

Unser Leben ist geprägt von ständigem Wandel. Ebenso verändert hat sich das Design. Die Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen ist auch im Zeitalter der Vernetzung und Globalisierung herausfordernd. Mit dem Thema »ROOTS« knüpft die diesjährige TYPO Berlin genau daran an und stellt die inneren Werte der Gestaltung sowie deren dauerhafte Umsetzung in den Vordergrund.
Auch dieses Jahr werden wieder knapp 1.500 Teilnehmer ins Haus der Kulturen der Welt zu einer der weltweit bedeutendsten Designkonferenzen pilgern. An drei Tagen (15. bis 17. Mai) halten mehr als 60 Sprecher zahlreiche Vorträge, Workshops und Panels: unter anderem der deutsche Grafikdesigner Sascha Lobe, der die neue Corporate Identity für das Bauhaus Archiv in Berlin entwickelt hat; die 80er-Jahre-Grafikdesignlegende David Carson, die neue Arbeiten und Teile seines neuen Buches vorstellen wird, sowie das junge Grafikdesigner-Duo Triboro aus New York, welches jüngst für NIKE das NYC-Stadtlogo entworfen hat.

Buch-Verlosung – Die Kunst des klaren Denkens: 52 Denkfehler, die wir vermeiden können.

Rolf Dobelli / Die Kunst des klaren Denkens

Unser Gehirn ist für ein Leben als Jäger und Sammler optimiert. Heute leben wir in einer radikal anderen Welt. Das führt zu systematischen Denkfehlern – die verheerend sein können für Geld, Karriere, Glück. Wer weiß, wie leicht man sich irren kann, ist besser gewappnet: Rolf Dobelli nimmt die tückischsten “Denkfallen” unter die Lupe, in die wir immer wieder tappen. Und so erfahren wir,

- warum wir unser eigenes Wissen systematisch überschätzen (und andere für dümmer halten, als sie sind),

- warum etwas nicht deshalb richtiger wird, weil Millionen von Menschen es für richtig halten,

IDZ Workshops: DESIGNERDOCKER erhalten Rabatt

DESIGNERDOCK-Kandidaten erhalten in diesem Jahr noch 20% Rabatt auf den IDZ-Einzelmitgliedsbeitrag (statt 150,00 Euro 120,00 Euro). Außerdem können sie, auch ohne Mitglied zu werden, für 800,00 Euro an der gesamten Workshopreihe teilnehmen (sonst 1.100,00 Euro für Gäste und 595,00 Euro für IDZ-Mitglieder).

Die Workshop-Reihe:
Mein Design-Unternehmen: klar positioniert, gezielt kommuniziert und gut organisiert
Design & Company: Workshopreihe 2014, Start im April 2014

Recht-Text: Das Arbeitszeugnis – was Sie schon immer über Textbausteine wissen wollten

Ob ein Jobwechsel ansteht, die befristete Zeit in einer Agentur zu Ende geht oder “sicherheitshalber” ein Zwischenzeugnis angefordert wird – irgendwann sind die meisten Arbeitnehmer in der Situation, ein Arbeitszeugnis entschlüsseln zu müssen.

Jeder Arbeitnehmer hat einen gesetzlichen Anspruch auf ein Abschluss- oder Zwischenzeugnis, was jedoch beim Arbeitgeber angefordert werden muss.

Nach Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes muss das Arbeitszeugnis “wohlwollend formuliert sein und darf das berufliche Fortkommen nicht unberechtigt erschweren” (BGH 26. November 63, DB 1964, S. 517). Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hat in einem Urteil vom 21.03.13 sogar festgestellt, dass mittlerweile eine durchschnittliche Bewertung im Arbeitszeugnis der Note „gut“ entspricht. Das Gericht hat allerdings die Revision zum Bundesarbeitsgericht zugelassen.

Hallo Fairphone, hallo Welt, hallo Peace of Mind.

Ein faires Smartphone wünschte ich mir, als mein iPhone nicht mehr richtig funktionierte und ich nach etwas Neuem suchte. Ich las einen Bericht zum Fairphone – ein fair produziertes Smartphone, das im Think Tank für kreative Technologien der Amsterdamer Waag Society entwickelt wurde. Vater des Fairphones, Bas van Abel, Creative Director berichtet in der Zeit über die besondere Entstehungsgeschichte des Fairphones: “Wir entschieden uns, eine Firma zu gründen, Teil des Systems zu werden, um es von innen zu verändern.“ Beeindruckend – und somit war ich eine der ersten, die als es möglich war, sofort auf Bestellen klickten. Durch Crowdfunding sollte die Produktion finanziert werden. Das war im März 2013. Anfang Januar 2014 war es dann so weit – ich bekam das Fairphone Nr. 418.

Umfrage: Siezt du noch oder duzen Sie schon?

Ein Kunde aus Stuttgart fragte uns mal, warum wir eigentlich im Gespräch duzen, bei unseren Stellenanzeigen sowohl siezen als auch duzen. Bei unseren Auftritten im Internet passen wir uns der Sprache der jeweiligen Plattform an: Bei Xing siezen wir, auf Facebook, Twitter und hier im Blog findet man nur das Du.

Das ist also gar nicht so einfach zu erklären. Obwohl in unserer Branche weitestgehend geduzt wird, gibt es manchmal Ausnahmen. Denn wir haben sowohl mit Kunden, also Agenturen und Unternehmen, als auch mit Kandidaten zu tun. Im Rahmen dieses Miteinanders werden wir unterschiedlich wahrgenommen, was sich wiederum auf das Nähe-Verhältnis zum Gegenüber auswirkt. Im persönlichen Gespräch gilt deshalb bei uns: So wie es uns entgegenschallt, so antworten wir. Und im Internet passen wir uns der jeweiligen Plattform an.

Ja, klar, mach ich! – Oder: Warum wir öfter Nein sagen sollten.

Die Präsentation muss morgen fertig sein, das neue Layout in drei Tagen entworfen, der Artikel in zwei Stunden veröffentlicht. Dann kommt die Teamleiterin rein und sagt: Der Kunde benötigt noch heute einen Entwurf für das Vorwort. Kannst du das übernehmen? Ja, gerne. Pause. – Ich meine: Nein. Geht nicht. Mein Tag hat nur 24 Stunden.

Wenn dann noch ein Freund anruft und Unterstützung beim Umzug braucht, hilft nur eines: Prioritäten richtig setzen. Das fällt uns naturgemäß schwer. Viel zu oft sagen wir Ja. Weil es der einfacherer Weg ist, weil wir es so gelernt haben, weil wir Ablehnung fürchten oder Nachteile im Job.

Die digitale Berlin-Stadtkarte für Kreative. Prädikat: Erlebenswert.

Liebe Kreative, Suchende, Stadtbummler, Stadtbewohner, Berlinliebhaber, Neuankömmlinge, Neugierige, Kunstbeflissene, Entdecker, Nachtschwärmer, Durchreisende, Wissbegierige, Weltverbesserer – willkommen in Berlin. Hier seid ihr richtig. Was immer euer hungriges Herz begehrt, ihr werdet es finden. Und damit das nicht zu lange dauert, haben wir euch eine kleine Auswahl erstellt. Prädikat: Erlebenswert.

Wir wollen euch nicht nur zeigen, wo die angesagten Museen, Galerien, Restaurants und Bars sind. Wir haben auch interessante Märkte, abgefahrene Shops, ausgefallene Kulturangebote und alles, was Kreative glücklich macht, im Angebot. Entdeckt mit uns Berlin. Und hier geht’s zur Stadtkarte.